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Ein Gespräch mit Marcel Reich-Ranicki Ich war eine ungewöhnliche, keine alltägliche Figur

 ·  An diesem Mittwoch wird Marcel Reich-Ranicki neunzig Jahre alt. Wir veröffentlichen Auszüge aus einem Gespräch mit dem berühmten Kritiker, das an seinem Geburtstag im Feuilleton der F.A.Z. erscheint.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (10)

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tomas schürer

nichts Neues

Er langweilt nur noch.

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Michael Deckers

ungewöhnlich

Glauben Sie doch Ihren Lesern -- Sie sind es noch immer!

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Michael Deckers

Marcel

Danke für die Frankfurter Anthologie
Weiter So!

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Hans S. Dampf

Als eitler selbstverliebter Pfau, der Dritte immer gern auf die Rolle nahm,

spielte er gerne seine Spielchen mit seinen Kontrahenten und alle Welt meinte ihm dafür huldigen zu müssen! Selbst angegriffen reagierte entsprechend humorlos, gallig und beleidigt, wie es Egomanen oft zueigen ist! Seine Stimme und Lautstärke hat meine Ohren überwiegend gequält Trotzdem alles Gute zum 90. und noch ein paar schöne Jahre, Herr Reich-Ranicki! Zitat RR: Ich war eine ungewöhnliche, keine alltägliche Figur

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Hans S. Dampf

@ Thorsten Krings (thorstenkrings) RR zum Bundespräsidenten wählen zu wollen

ist ein schlechter Witz! Was muss man denn so einwerfen, um auf solche Verwirrtheiten zu kommen?

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Volker Seifert

RR

RR kämpft immer mit offenem Visier. Er tritt eben für die Literatur ein, die er mag und nicht für die Literatur, die er für gut hält. Das ist der richtige Weg - glaube ich jedenfalls.

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Hans S. Dampf

Der am meisten überschätzte Kritiker überhaupt! Berühmt? Eher wohl berüchtigt!

Trotzdem meinen Glückwunsch und noch viel schöne Jahre für Sie, Herr Reich-Ranicki!

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Ulrike Ordon
Ulrike Ordon (Ulrike54) - 01.06.2010 20:56 Uhr

Ungewöhnlich, nicht alltäglich!?

Liebe FAZ, verehrter MRR! Finden Sie beide nicht auch, dass es nun langsam reicht mit den immer gleichen Fragen, den immer gleichen Antworten, den immer gleichen Elogen und Selbstbeweihräucherungen?

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Thorsten Krings

Bundespräsident

Können wir ihn nicht einfach als Bundespräsidenten nehmen?

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Thomas Seifert

Aha - so geht das also!

Tja, da muss dann schon der Herausgeber selbst kommen, dann gibt's auch ein ordentliches Interview. Man halte nur mal MRRs hier aufscheinende Redseligkeit gegen das einsilbige Geknurre, mit dem er Frau Adorjan in der letzten FAS in den Wahnsinn getrieben hat...

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