Als Buchhandlungen noch Bürgersteig-Feuilletons waren: Heinz Rademacher erinnert an die Gastl’sche in Tübingen und ihre Bedeutung als Anlaufstelle der Freigeister.MehrVon
Stephan Wackwitz5
Einblick in das moderne islamische Reformdenken: Katajun Amirpur porträtiert Theologen, die häufig genug am Rand oder auf verlorenem Posten stehen.MehrVon
Necla Kelek2
Die zionistische Suche nach dem wahren Selbst: Der israelische Historiker Eran Rolnik beschreibt, wie Sigmud Freuds Schüler und Ideen nach Palästina auswanderten.MehrVon
Joseph Croitoru3
Wieso lassen sich die Menschen überhaupt noch auf den Hexensabbat des Kapitalismus ein? Der Ökonom Robert und der Philosoph Edward Skidelsky glauben, dass es damit nun eigentlich vorbei sein sollte.MehrVon
Werner Plumpe8
Seine Kunstpraxis war zwar provozierend modern, doch sein Weltbild speiste sich aus anachronistischen und abstrusen Vorstellungen: Hans Peter Riegels Biographie von Joseph Beuys räumt mit falschen Idealisierungen des Künstlers gründlich auf.MehrVon
Eduard Beaucamp43
Ein Model kniet vor dem Gasherd, eines steht mit einem Stein im Arm im Fluss: Für eine Modestrecke ließ das amerikanische Magazin „Vice“ den Freitod bekannter Autorinnen nachstellen. Was als Kunst gemeint sein soll, verrät die Kunst.
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Google will jetzt auch die Lufthoheit und lässt kommunizierende Ballons durch die Stratosphäre segeln. Wie niedlich, könnte man meinen, würde man den kalifornische Datensammler nicht besser kennen.
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Das systematische Ausspionieren von Verhandlungspartnern durch den britischen Geheimdienst ist eine im Stil modernen Eventmanagements betriebene organisierte Verletzung der Bürgerrechte.
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Sparpolitik ist gut, aber insulare Autonomie noch besser: Sizilien führt vor, wie man eine stattliche Beamtenschaft auch gegen die eindeutigen Weisungen aus Rom im Amt halten kann.
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