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John le Carré : Engländer, keine Angst vor den Deutschen!

  • -Aktualisiert am

Englisch-deutscher Klassiker: John le Carré Bild: AP

Seine Agentenbücher sind ein lebenslanger Bildungsroman nach germanistischem Vorbild. Seine These: Wer erwachsen werden will, muss Deutsch gelernt haben. Eine Rede des bekanntesten Deutschsprechers der Insel an die britische Jugend.

          Vielleicht kann ich heute deshalb von einem gewissen Nutzen sein, weil ich, wie man im Deutschen sagt, „freistehend“ bin, also weder eine Institution noch ein Land repräsentiere und mich deshalb ganz auf eigene Verantwortung zum Narren machen kann. Dieses Privileg verdanke ich hauptsächlich der Tatsache, dass ich mit sechzehn Jahren zu der Auffassung gelangte, elf Jahre im Gulag englischer Internate seien genug, und 1949, also nur vier Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, in die Schweiz flüchtete, um in Bern die deutsche Seele zu begreifen.

          Warum die deutsche? Weil im größten Teil meiner bewussten Kindheit Deutschland der Schurke im Stück gewesen war. Die Deutschen waren mörderische Burschen. Sie hatten eine meiner Schulen bombardiert (was ich ihnen nicht wirklich übelnahm). Sie hatten den Tennisplatz meiner Großeltern bombardiert, was schlimm war. Und ich hatte Angst vor ihnen. Doch in meiner rebellischen Jugendphase schien mir ein Land, das so durch und durch böse war, per definitionem einer näheren Prüfung wert zu sein. Außerdem hatte die deutsche Sprache in der Schule zu den wenigen Dingen gehört, die mir Spaß gemacht hatten, zumal meine Zunge ganz natürlich eine freundschaftliche Beziehung zu ihr geknüpft hatte.

          Vor allem aber hatte ich einen Lehrer, der nicht nur die Sprache liebte, sondern seine Schüler auch immer wieder daran erinnerte, dass es auch ein anderes Deutschland gab, ein feinsinniges, weit entfernt von dem, das wir zu kennen glaubten, und dieses Deutschland, so sagte er, könnten wir erkunden, wenn wir seine Sprache verstünden. Es sagte noch etwas anderes, und er muss es oft gesagt haben, denn es klingt mir heute noch in den Ohren. Er sagte, die Liebe zu anderen Sprachen stärke und erkläre auch die Liebe zu uns selbst. Mit Karl dem Großen hätte er auch sagen können, wer eine andere Sprache besitzt, der besitze auch eine andere Seele.

          Was wollen Sie? Thomas Mann mit seiner Frau Katia, 1949
          Was wollen Sie? Thomas Mann mit seiner Frau Katia, 1949 : Bild: AP

          Thomas Mann, du bist anglisiert!

          Doch was er auch gesagt haben mag, jedenfalls reichte es mir, um nach Bern zu gehen und mich in die deutsche Sprache und in deutsches Bildungsgut zu versenken, auch wenn mir nicht klar war, dass Bern für jemanden, der die himmlischen Höhen des Hochdeutschen zu erklimmen gedachte, ein ähnlich ungeeigneter Ort war wie New Orleans für jemanden, der sich dem klassischen Französisch nähern wollte.

          Professor Fritz Strich, ein liebenswürdiger Germanist, nahm mich unter seine Fittiche. Einige Schweizer Studenten waren so freundlich, Hochdeutsch mit mir zu sprechen. So wandte ich mich denn instinktiv vor allem deutschen Studenten zu, die mir den Wein unverwässert zu bieten vermochten. Von Bern aus besuchte ich das zerstörte Ruhrgebiet und das zerstörte Berlin und wanderte über die verlassenen Wege im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Und was ich dort sah, versuchte ich mit Professor Strichs kulturellen Abstraktionen in Einklang zu bringen. Ich bin mir sicher, wir alle hier haben ähnliches auf unterschiedliche Weise bereits versucht.

          1949 kam Thomas Mann nach Bern, um Goethes Geburtstag zu feiern. Er sprach im Kursaal. Ich glaubte damals schon eine enge persönliche Beziehung zu Thomas Mann zu haben, also ging ich allein hin. Ein kleines Grüppchen irregeleiteter Schweizer Studenten hatte sich in den Kopf gesetzt, Krach zu schlagen. Sie schrien: „Pfui, pfui, Thomas Mann, du bist anglisiert!“ Ich war empört darüber und beschloss, mich stellvertretend für die Studentenschaft zu entschuldigen. Damals gab es noch kaum Sicherheitsmaßnahmen, so konnte ich zu seiner Garderobe gehen. Ich klopfte an seine Tür. Erstaunlicherweise öffnete Thomas Mann. Er trug kein Jackett, war im übrigen aber komplett angezogen. „Was wollen Sie?“, fragte er. „Ich möchte Ihre Hand schütteln“, antwortete ich. Und er sagte: „Hier ist sie.“ Wenn ich mich nachher verabschiede, werden Sie die Hand schütteln, die die Hand von Thomas Mann geschüttelt hat.

          Die diskrete Kriminalität der britischen Oberklassen

          Nichts von alledem, was ich in meinem Leben geschrieben habe, ist frei von den deutschen Einflüssen meiner Jugendzeit. In meinen bildsamsten Jahren hatte ich aufgrund eines Akts jugendlichen Zorns meine englische Oberstufenbildung verpasst. Statt Keats hatte ich Hölderlin gelesen, statt Byron Heine und - was meine narzisstischen Stunden der Selbstbewunderung und der unmöglichen Liebe betraf - „Die Leiden des jungen Werthers“. Auf dramatische Weise verloren in den gepflasterten winterlichen Straßen von Bern, rezitierte ich Hermann Hesses Blütenzweig: „Seltsam im Nebel zu wandern, jeder ist allein, kein Baum kennt den anderen, jeder ist allein.“ Und da man von Poesie nicht leben kann, übernahm ich eine Halbtagsstelle im Zirkus Knie und wusch Elefanten.

          Nach Bern diente ich zwei Jahre im Geheimdienst der Britischen Besatzungsarmee in Österreich. In den Flüchtlingslagern, in denen wir nach Informationen fischten, wussten die erbarmungswürdigen Insassen meist selbst nicht, ob sie vor den Deutschen oder den Russen geflüchtet waren. Doch Deutsch war die einzige lingua franca. In Oxford setzte ich mein Studium der deutschen Literatur fort - sofern man denn unter deutscher Literatur Bischof Wulfilas Übersetzung der Bibel ins Gotische, das Hildebrandslied und die Mysterien des Ablauts versteht. Von Oxford ging ich für zwei Jahre nach Eton, um Deutsch zu unterrichten. Im Gegenzug erhielt ich Einblicke in die diskrete Kriminalität der britischen Oberklassen.

          Von Eton führte mich mein Weg ins britische Außenministerium, wo ich meinen ersten Roman schrieb - über Deutschland natürlich und das Erbe der jüngsten Vergangenheit. Und auch wenn dieser Roman wie alle Erstlingsromane abwechselnd sentimental und selbstbewusst und unsicher - und natürlich auch ein geniales Werk - war, nahm er doch viele, wenn nicht sogar alle Romane vorweg, die ich seither geschrieben habe.

          Er ist heimlich jung

          Der Protagonist dieses Romans, George Smiley, war, wie nicht anders zu erwarten, ein Germanist, und die Stadt, die er sich erwählt hatte, ebenso wenig überraschend Bern. Er schätzte vor allem die - bis zu Hitler - schrecklichste Phase der deutschen Literatur, das siebzehnte Jahrhundert Grimmelshausens und des Dreißigjährigen Krieges. Noch etwas anderes war sehr deutsch an diesem Roman. Und zwar etwas weitaus weniger Greifbares.

          Ich war jung, als ich über George Smiley zu schreiben begann, nämlich achtundzwanzig Jahre. Und Smiley war schon alt. Aber hinter seiner unscheinbaren Erscheinung verbirgt sich ein sensibler Mann, der noch im Wachsen begriffen ist, der noch nach Antworten und nach den Erfahrungen sucht, die ihm diese Antworten geben sollen. Kurz gesagt: Er ist heimlich jung. Und Smileys private Reise - von seinem ersten Roman bis zu seinem letzten - ist zumindest für mich ein einziger Bildungsroman, der ihn durch Enttäuschungen, Liebesirrtümer, Fehlschläge und gelegentliche Erfolge letztlich zu einer gewissen Reife führt, an den Punkt, an dem er entdeckt, dass der Gegenstand seiner lebenslangen Suche weder der absolute Gegner seiner Phantasie noch die absolute Antwort auf seine Fragen ist. Und als ich diese Lebensreise beschrieb, scheine ich - vielleicht unbewusst - von Goethes „Wilhelm Meister“ oder Hesses „Demian“ oder Manns „Zauberberg“ gezehrt zu haben.

          Der Himmel weiß, dass ich mich nicht auf einer Ebene mit diesen großen Männern sehe, genauso wenig, wie ich mich mit dem Verfasser des Nibelungenlieds oder mit Wolfram von Eschenbach und seinem Parzival gleichsetzte. Gleichwohl ist jedes dieser Meisterwerke des Mittelalters ein Bildungsroman. Und die Gewohnheit, so zu erzählen, die mit George Smiley begann, gab ich nicht an dem Tag auf, an dem ich beschloss, er müsse seinen Hut ein für allemal an den Nagel hängen. Schamlos hielt diese Verfahrensweise sich in all meinen späteren Romanen: Man nehme ein Leben, lasse es ein Wechselbad von Erfahrungen durchlaufen, und schaue, was am Ende dabei herauskommt. Ein Bildungsroman also, unter welchem Etikett auch immer, und versehen mit einem großen „Made in Germany“.

          Der Knoten von Bern

          1960 wurde ich an die britische Botschaft in Berlin berufen, wo ich für die deutsche Innenpolitik zuständig war. Dort schrieb ich meinen zweiten Roman, der eigentlich von Eton handelt, aber zusätzlich mit der Komik der diplomatischen Sitten gewürzt ist. Und als ich gerade über einen dritten Roman nachdachte, wurde in Berlin buchstäblich vor meinen Augen die Mauer hochgezogen. Ich fuhr nach Nürnberg, um Willy Brandt zu hören, der auf dem Hauptmarkt eine Rede hielt. Er sagte, er habe ein „Fingerspitzengefühl“, dass in Berlin etwas passieren werde. Es klang dramatisch. Ich tat, was Diplomaten tun, und hörte mich unter seinen Begleitern um, die wie ich reichlich aufgescheucht waren. Ich fuhr zurück nach Bonn. Als ich mitten in der Nacht bei der Botschaft ankam, war überall das Licht an. Die Leute liefen hin und her, weil die Nachricht gekommen war, dass am Grenzübergang Friedrichstraße Stacheldraht hochgezogen wurde. Ich fuhr nach Berlin und kam nach drei oder vier Tagen scheinbar ohne Schlaf zurück. In einem Rausch von fünf bis sechs Wochen schrieb ich dann einen Roman, der mir extrem flach vorkam: „Der Spion, der aus der Kälte kam“.

          Fast ein halbes Jahrhundert ist das nun her. Deutschland jedoch hat für mich seine Anziehungskraft nie verloren. „Marionetten“, mein jüngster Roman, spielt ausschließlich in Hamburg, wo ich für kurze Zeit als britischer Konsul diente, und widmet sich Problemen, die Deutschland und Großbritannien gemein haben: Fragen der ethnischen Vielfalt und Assimilation und, vor allem, der außerordentlichen Überstellung von Terrorverdächtigen an Drittländer. Aufgelöst wird der Knoten, den dieser Roman schürzt, in Bern und den umliegenden Bergen. Und im Moment ist das der Punkt, an dem mein persönlicher Bildungsroman endet: dort, wo er einst begann.

          Aber warum soll man sich mit der deutschen Sprache aufhalten? Warum sich die Mühe machen, sie zu lernen, zu lesen, zu denken? Warum sollen die nicht unsere Sprache sprechen? Können nicht alle Deutschen besser Englisch, als wir je Deutsch sprechen werden? Nein, lautet meine Antwort auf jede dieser Fragen. Nein, wenn wir nicht zweitklassige Europäer werden wollen, die sich faul an Amerika anlehnen und die Sprache als Ausrede dafür gebrauchen.

          Unsere nostalgische Sehnsucht

          Nochmal nein, weil Deutschland ein Teil unserer europäischen Bestimmung ist, während unsere „special relationship“ mit den Vereinigten Staaten zu einem Mythos zusammenschrumpft. Und wieder nein, weil Deutschland sich nicht mehr damit zufrieden gibt, Europas sanften Riesen zu spielen. Seit der Wiedervereinigung sieht Deutschland seine Rolle in der Welt anders, und darüber sollten wir besser Bescheid wissen. Nicht aggressiv, nicht tonangebend. Anders. Und wir würden uns etwas vormachen, wenn wir glaubten, es sei nicht in unserem nationalen Interesse, von uns aus und aus eigener Kraft eine sprachliche Brücke zu unserem mächtigsten europäischen Partner zu bauen, statt diese Aufgabe aus schierer Faulheit und Unwissenheit diesem selbst zu überlassen.

          Ich brauche Ihnen nicht zu sagen. dass wir Briten im Großen und Ganzen fast nichts über das Deutschland von heute wissen. Und unsere Massenmedien tragen herzlich wenig dazu bei, uns aufzuklären, ganz im Gegenteil.

          Und unser Bildungssystem? Oh, an unseren Schulen wird die deutsche Geschichte ganz passabel gelehrt. Fragt sich nur: die Geschichte welches Deutschland? In welcher Zeit? Nicht weniger als die Hälfte aller Schüler mit Mittlerer Reife und achtzig Prozent aller Abiturienten lernen vom Aufstieg und Fall des „Dritten Reichs“. Nur ein Bruchteil dieser Schüler hat auch nur die geringste Vorstellung von dem Preis, den Deutschland selbst dafür gezahlt hat, von der wunderbaren Schaffung der neuen deutschen Demokratie, von den Umbrüchen, quälenden Generationskonflikten und der Entschlossenheit, der eigenen Vergangenheit ins Gesicht zu schauen und am Ende als stärkster und wortmächtigster, auch altruistischster Verfechter des ursprünglichen europäischen Ideals aus diesem Prozess hervorzugehen. Und ich wette, dass nicht einmal ein Dutzend von ihnen ein annähernd realistisches Bild von dem gewundenen und oftmals schmerzhaften Weg hat, der zur sozialen Vereinigung der getrennten Hälften Deutschlands in einem gemeinsamen, demokratisch verfassten System führte.

          Stattdessen wird eine britische Generation nach der anderen von unseren oft erschreckenden Medien dazu ermuntert, in jenem entschwundenen goldenen Zeitalter vor sich hin zu modern, in dem Großbritannien groß und gut mutterseelenallein war, während Deutschland hässlich war. Je schwächer die Erinnerung an jene Zeiten, desto ausgeprägter scheint unsere nostalgische Sehnsucht nach ihr.

          Die Kebabs macht ein Schwarzafrikaner

          Aber was ist denn nun das wirkliche Deutschland? Es ist wieder anders und verändert sich permanent. Während der alte europäische Traum stirbt, nimmt ein neuer Gestalt an. Die Nation, die die D-Mark für die Wiedervereinigung aufgab - und mit der D-Mark auch ihre Rolle als faktischer Hüter der europäischen Währungsreserve -, ist heute ebenso ungeniert egoistisch wie Großbritannien oder jeder beliebige andere unser europäischen Partner. Als Nick Clegg, diese seltene Erscheinung eines mehrsprachigen Engländers, sich unlängst auf einer Pressekonferenz in Berlin äußerte, tat er das auf Deutsch. Neben ihm stand William Hague mit offenem Mund. Warum? Die Übersetzung in seinem Kopfhörer war ausgeschaltet.

          Guido Westerwelle, der deutsche Außenminister, beglückwünschte Clegg zu dieser Leistung. Kann man sich eine Pressekonferenz in London vorstellen, bei der sich ein britischer Minister unterbricht, um seinem deutschen Gegenpart zu seinem gesprochenen Englisch zu gratulieren? Doch warum sollten wir es als ein gottgegebenes Recht ansehen, dass andere unsere Sprache sprechen, ohne dass wir ihre sprechen?

          Seit Jahrzehnten ist Deutschland unser wichtigster Partner in Europa. Ob Großbritannien diese Tatsache wirklich akzeptiert hat, steht auf einem anderen Blatt. Die Zeit aber, diese Partnerschaft zu zementieren, war nie reifer als jetzt. Die Bedürfnisse und Unsicherheiten des heutigen Deutschlands, seine Probleme auf den Feldern Migration, Ökologie und gesellschaftlichem Umbau, sind Spiegelbilder unserer eigenen, wenn sie sich auch in Nuancen unterscheiden. In Deutschland gibt es heute eine neue Generation M; M wie multikulturell. Wer schoss die Tore gegen Australien? Ein Deutschpole, ein Tunesiendeutscher und ein Deutschdeutscher, und ein Deutschtürke bereitete sie vor. Sie alle sind heute Deutsche. In einem deutschen Fernsehwerbespot, war in der „Times“ zu lesen, sieht man eine Frau mit Kopftuch, die zu einer Grillparty geht. Die Kebabs macht ein Schwarzafrikaner. Aber das ist nicht das Deutschland, das unsere Medien uns gerne zeigen.

          Deutschland und Großbritannien haben heute nichts mehr voneinander zu befürchten, aber viel voneinander zu lernen, und jetzt ist die richtige Zeit dazu. Mit lernen meine ich zuhören: der wahren Stimme Deutschlands zuzuhören, ihrem Subtext zuzuhören, sich ihre Stimmungen und regionalen Varianten auf der Zunge zergehen zu lassen. Und nicht nur zuzuhören, sondern seine Sprache zu lernen und zu sprechen: eine Seite aus dem Buch Karls des Großen zu nehmen und eine neue Seele zu erwerben.

          John le Carré , 1931 als David Cornwell in Poole geboren, veröffentlichte 1960 seinen ersten Roman „Call for the Dead“ (Schatten von gestern). Sein neuer Roman „Verräter wie wir“ erscheint am 29. Oktober im Ullstein Verlag. Er hielt diese Rede gestern zur Eröffnung einer Tagung zur Förderung des Deutschunterrichts in Großbritannien im Rahmen der „Think German“-Kampagne des Auswärtigen Amts. Die Tagung fand in der traditionsreichen Whitgift School in Croydon statt.

          Aus dem Englischen von Michael Bischoff und Michael Adrian.

          ©David Cornwell

          Quelle: F.A.Z.

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