Home
http://www.faz.net/-gr2-71na7
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Ein Besuch bei Richard Ford Über Morde reden wir später

 ·  Richard Ford wollte nur noch kleine Bücher schreiben. „Kanada“ ist stattdessen sehr umfangreich und brillant komponiert. Sein Thema: Wie man mit Verlusten lebt. Es geht also um Amerika.

Artikel Bilder (3) Lesermeinungen (0)
© F.Conrad/NYT/Laif Draußen ist für den Schriftsteller ein guter Ort: Richard Ford auf seinem Grundstück in Maine

Richard Ford ist nicht schwer zu finden. Er wohnt zwar „im Wald“, wie er das nennt, an der Küste Maines weitab von großen Straßen und Städten. Aber vor seinem Haus hängt ein Schild mit seinem Namen, und auch als Autor versteckt er sich nicht. Er gibt bereitwillig Auskunft, zu seinem Schreiben, seinen Lektüren, seinen Launen, seiner Liebe zur Jagd.

In seinen Büchern hat er die Stimmen ganz unterschiedlicher Ich-Erzähler erfunden - etwa die des Sportjournalisten und späteren Immobilienmaklers Frank Bascombe in der Trilogie, die ihn berühmt gemacht hat („Der Sportreporter“, „Unabhängigkeitstag“, „Die Lage des Landes“), aber auch die Stimmen fünfzehn- oder sechzehnjähriger Jungen wie Joe Brinson in „Wildlife“ und Dell Parsons in seinem neuen Roman „Kanada“. Kein Leser käme auf die Idee, Ford mit diesen Figuren zu verwechseln.

Er sagt, er habe eine Vorstellung von Autorschaft „wie ein Höhlenmensch. Ich sehe zu, dass es möglichst keinen Unterschied zwischen dem gibt, was ich schreibe, und dem, was der Leser versteht.“ Vielleicht absolviert er auch deshalb höllische Lesereisen von dreißig Auftritten in dreiunddreißig Tagen, wie zuletzt nach Erscheinen von „Kanada“ in Nordamerika und in Australien. Er sagt, er sehe es als Geschenk, so viele seiner Leser zu treffen. Geboren in Jackson in Mississippi, ist Ford immer noch so höflich wie die Leute dort im Süden.

Wilde Lilien, saftiges Gras und eine einzige Iris

Vor zwölf Jahren gab es noch kein Namensschild am Haus von Richard Ford. Ich musste einen Nachbarn fragen, wo er zu finden sei. Damals hatte er dieses Anwesen, das ein Haupthaus, ein Gästehaus und eine Scheune umfasst, gerade gekauft. Das Grundstück, das über einen kleinen Strand hinunter bis zum Meer abfällt, war wild überwachsen, das Gästehaus und auch die Scheune, die ein Arbeitszimmer geworden ist, waren noch nicht ganz eingerichtet, aber der Blick auf die winzige Insel gegenüber einem Steg ins Meer war schon einmalig.

Die Insel gehört zum Grundstück, was ein schöner Gedanke ist, auch wenn sie vermutlich sonst nicht viel wert ist, und schön ist auch die Idee, einfach hinüberschwimmen zu können, wäre das Wasser nicht so kalt. Ford tut das trotzdem, wenn die Luft warm ist, seine Hunde springen im Flachen herum, und manchmal, wenn ein Gast mit dem Boot kommt und bei Ebbe etwas weiter draußen ankert, rudert Ford ihn spät am Abend zu seinem Schiff zurück.

Eine Reise zum Haus von Flannery O’Connor

Inzwischen hängt ein Holzschild an der Einfahrt, auf dem steht in blassem Grau „Ford“. Das Grundstück wird von Gärtnern gepflegt, es wachsen wilde Lilien und saftiges Gras, und irgendwo in einem Beet nah am Meer steht eine einzige Iris. Allerdings hat sie noch nicht geblüht. Ihre Geschichte ist die erste, die Ford mir erzählt. Während eines langen Wochenendes, als er im vergangenen Jahr an der Universität Oxford in Mississippi ein Seminar für kreatives Schreiben gab, fuhr er von dort ins fast siebenhundert Kilometer entfernte Milledgeville im Bundesstaat Georgia.

Er wollte das Haus besuchen, in dem die bedeutende Südstaatenschriftstellerin Flannery O’Connor (1925 bis 1964) die letzten zwölf Jahre ihres Lebens verbracht hatte. Diese bis heute unvergessene Autorin war es, die einmal gesagt hat, es gebe „viele Bestseller, die ein guter Lehrer hätte verhindern können“.

Es zählt die Melodie

Andalusia heißt das herrschaftliche Kolonialhaus der O’Connor-Familie. Es war Sonntag und das Tor war zu. Ruhetag. Ford stieg also über den Zaun, sah sich das Ganze von außen an und bewunderte die blühenden Iris, die überall wuchsen. Er grub eine Pflanze aus. Er umwickelte die Wurzeln mit nassem Zeitungspapier. Und irgendwann, sehr viel nasses Zeitungspapier später, setzte sie ein Gärtner in Maine in den Boden. „Sie muss sich noch ans Klima gewöhnen“, meint Kristina Ford trocken, seine Frau, die genauere Vorstellungen von der Gartenpflege hat als er.

„Viel Glück“, sagt Ford und lacht. Im Winter ist es hier kaum mal wärmer als minus zwanzig Grad, und ob die Blume je wieder blühen wird, interessiert ihn offenbar nicht. Sie quer durch den Kontinent zu bugsieren muss ein Akt der Hochachtung vor der Schriftstellerin gewesen sein, von der das Zitat stammt: „Die Wahrheit richtet sich nicht danach, ob wir sie aushalten können.“ Das hätte auch Ford sagen können. Aber er sagt das alles nicht. Er erzählt nur von dem geschlossenen Haus der Flannery O’Connor, von der Blume und dem Transport in nassem Papier.

Die zweite Geschichte handelt von Notizen im Eisfach. Die ersten Aufzeichnungen zu „Kanada“ stammen aus den späten achtziger Jahren. Ford hatte damals zwanzig Seiten geschrieben und sie dann weggelegt. Regelmäßig machte er weitere Notizen, etwa wenn er in Montana, wo er lange lebte, oder im kanadischen Saskatchewan unterwegs war, wo er zur Jagd geht. „Kanada“ spielt dort, in dem Städtchen Great Falls in Montana und in Saskatchewan jenseits der Grenze.

Doch die Ähnlichkeiten von Great Falls und Saskatchewan im Roman mit den tatsächlichen Orten sind nebensächlich. Für Ford zählt die Melodie der Sätze. „Die Wörter, die ich wähle, die Adjektive, die Anzahl der Adjektive, die Anzahl der Silben in ihnen - durch sie wird ein Schauplatz lebendig. Nicht durch Ähnlichkeit mit einem wirklichen Ort, der denselben Namen trägt.“ Immer wieder hat Ford über Montana geschrieben, wiederholt auch über Great Falls, aber würden wir hinfahren, könnte es sein, dass wir nur die Biegung im Fluss erkennen, die Ford „episch“ nennt, und die Berge auf der richtigen Seite.

Jagen und schreiben

Mit den Jahren kam ein kleiner Stapel mit Notizen zusammen. „Ich habe sie ins Gefrierfach gelegt“, sagt er. Ford meint das wörtlich. „Meine Mutter hat mir das beigebracht. Sie hat die Jahre der Depression nie vergessen, das Leben in Holzhäusern, die leicht abbrannten. Sie blieb auch später dabei, wichtige Dinge im Kühlfach aufzuheben. Sie sagte immer, dort verbrennen sie als Letztes.“

Fords Aufzeichnungen lagen also neben ausgenommenen Wildgänsen und Fasanen, die er geschossen hatte, in der Tiefkühltruhe, und sie lagen länger dort als die toten Vögel. Als er nach der Veröffentlichung von „Die Lage des Landes“, seinem letzten Roman aus dem Jahr 2006, wieder auf der Suche nach einem Stoff war, holte er die kalten Aufzeichnungen heraus. Er las sie noch einmal durch und fand Gefallen an ihnen. Zwei Jahre verbrachte er mit der weiteren Vorbereitung zu „Kanada“, zwei Jahre schrieb er, ein Jahr kostete ihn das Lektorat.

„Ich lasse alles raus.“

Wir sitzen in der Scheune unten am Meer, die dem Hummerfischer, der früher einmal auf diesem Grundstück lebte, als Werkstatt zum Reparieren seiner Netze und Fallen diente. Heute steht ein Ofen darin, an der Wand hängt eine Landkarte der Vereinigten Staaten, ein Tisch steht da mit Blick zum Meer. Ford schreibt mit der Hand. Es gibt kein WLan auf seinem Grundstück und hier unten sowieso keinen Empfang. Auch seine Frau, die Stadtplanerin ist, hat hier ein Buch geschrieben, der Raum, sagt Ford, „passt sich an. Ich habe Kristina jeden Morgen im Schnee hier heruntergehen sehen, so wie sie mich in einem anderen Jahr.“

Wenn Ford vom Lektorieren spricht, heißt das zunächst einmal: vorlesen. So macht Ford das mit jedem Buch. „Kristina saß da, wo Sie jetzt sitzen. Es ist ein großes Privileg, dass sie das mitmacht, aber es war eine schmerzhafte Erfahrung. Ich entdecke beim Vorlesen Fehler. Täglich. Manchmal stündlich. Manchmal alle zehn Minuten. Fehler, die ich beseitigen muss. Manchmal weiß ich nicht, wie es geht. Manchmal geht es gar nicht. Ich zerbreche viele Dinge in jenen Wochen. Manchmal schlage ich mit der Faust durch ein Klemmbrett, manchmal zerschlage ich eines auf meinem Kopf. Ich werde sehr wütend. Ich kann Gefühle nicht gut zurückhalten. Es ist auch ungesund. Ich halte nichts zurück. Ich lasse alles raus. Dafür sind Bücher ja auch da. Natürlich nur, falls auch andere etwas davon haben.“

Was passiert, wenn wir auf Grund laufen?

Ford ist berühmt für seine melodischen Sätze; es sind vielleicht die schönsten, die im Augenblick von einem amerikanischen Schriftsteller geschrieben werden, und sie sind das Ergebnis harter Arbeit. „Kanada“ beginnt, lakonisch wie eine Kurzgeschichte, mit diesen: „First, I’ll tell about the robbery our parents committed. Then about the murders, which happened later.“ - Zuerst will ich von dem Raubüberfall erzählen, den unsere Eltern begangen haben. Dann von den Morden, die sich später ereigneten.

Ford hat schon früher solche Anfänge geschrieben, Anfangssätze, mit denen er aus dem, was folgt, allen Suspense herausnimmt. Man könnte aber auch sagen: gleich zu Beginn einen Cliffhanger. Denn von nun an warten wir darauf, wie es dazu kommen mag, dass bisher ehrbare Leute, in diesem Fall ein Ehepaar aus Great Falls, eine Bank überfallen, und was es mit den Morden auf sich hat und wann „später“ sein wird, wenn sie sich ereignen.

Gleich damit herauszuplatzen, wohin der Hase läuft, hat aber vor allem den Vorteil, dass Ford sich dem widmen kann, was ihn viel mehr interessiert - dem, was dann geschieht. „Dazu ist die Kunst da. Uns zu zeigen, was passiert, wenn wir auf Grund laufen. Das meiste, was wir tun, verstehen wir erst mal nicht ganz. Wir verstehen es besser, wenn wir die Konsequenzen spüren.“

Horror der Beiläufigkeit

Die Konsequenzen spürt in „Kanada“ der fünfzehnjährige Dell, der Erzähler, der inzwischen ein Mann nahe der Pensionierung ist. Dell hat eine Zwillingsschwester, Berner, und auch sie ist den Folgen des Handelns ihrer Eltern ausgesetzt. Sie läuft davon. Dell aber wird, nach der Verhaftung der Eltern, von einer Freundin nach Saskatchewan gebracht, in einen kleinen Ort in der kanadischen Prärie.

Jäger treffen sich dort zur Gänsejagd, und Dell lernt, ihnen zur Hand zu gehen. Er kommt in die Obhut eines Mannes, Arthur Remlinger, den er bewundert und dem er vertraut, was nicht gut ausgeht, und unter die Fittiche eines anderen, den er fürchtet und der ihn am Ende schützt. Und er ist bei den Morden dabei, Erschießungen, so geplant wie beiläufig. Verbrechen werden begangen. Leben werden gewaltsam beendet. Und es liegt keine Dramatik darin. Einer geht einfach los und schießt.

„Für mich“, sagt Ford, „waren diese Morde einer der Gründe, das Buch überhaupt zu schreiben. Ich habe einmal im Fernsehen, in einem dieser heimlich aufgenommenen Videos, vor vielen Jahren gesehen, wie in Afghanistan in einem Stadion, in dem die Taliban Tausende zusammengetrieben hatten, eine Frau erschossen wurde. Sie trug eine Burka, und sie wurde von einem Mann mit einer Kalaschnikow aus der Menge gezogen. Sie stand ganz ruhig da. Der Mann kommt auf sie zu, in einer Hand die Kalaschnikow. Er hebt den Arm und erschießt sie. Einfach so, mit einer Hand. Das hat ungeheuren Eindruck auf mich gemacht.

Darüber wollte ich schreiben. Im Sinn von: Horror. Diese Beiläufigkeit ist die beängstigendste Sache der Welt.“ Dell, der die Morde in „Kanada“ miterlebt, muss mit dieser Erfahrung leben, er muss sie hinter sich lassen, aber er vergisst sie nicht. Wie das geht, wie einer Ereignisse innerlich überlebt, die außerhalb seiner Kontrolle liegen, ohne sie zu verleugnen - das war immer eines der großen Themen für Ford, in seinen Geschichten und auch in der Trilogie um Frank Bascombe. Es sind grenzgängerische Erfahrungen, und Grenzen und wohin man kommt und was geschieht, wenn man sie überschreitet, sind wiederkehrende Motive in seinem neuen Roman.

Kanada als Option

Kurz bevor wir uns trafen, hatte Ford einen Auftritt in der satirischen Nachrichtenshow The Colbert Report. „Ihr neues Buch heißt ,Kanada‘“, blaffte Colbert ihn an, „ich bin empört! Warum heißt es nicht ,Amerika‘!!?“ Ford antwortete, was er in solchen Augenblicken immer antwortet: „Ich wollte es so!“ Um dann auszuführen, dass er sich jedes Mal, wenn er die Grenze zu Kanada überschreitet, von einer ungeheuren Last befreit fühle. Von der Last, die Amerika auf einen legt. „Ich spüre, dass ich etwas verliere, von dem ich nicht wusste, dass ich es loswerden muss“, erklärt er mir später, „und dass ich etwas gewinne, von dem ich nicht wusste, dass ich es brauche: Toleranz. Den Willen, zu akzeptieren. Empathie.“ Ford hatte, bevor Obama die Wahl gewann, schon einmal gesagt, wenn es anders käme, ginge er nach Kanada.

In unserem Gespräch sagte er wieder dasselbe, falls Mitt Romney gewinnen sollte: „Ich könnte mir ein Haus in Montreal kaufen. Ich spreche Französisch, Kristina auch. Die Kanadier akzeptieren Unterschiede eher als wir. Vielleicht fluchen sie innerlich auch, aber sie hängen sich keine weißen Tücher über, schneiden Sehschlitze hinein und verbrennen Kreuze. Sie sagen keine furchtbaren Sachen über Schwule bei Militärbegräbnissen. Sie sind nicht immer bewaffnet.“

Die Last des amerikanischen Traums

Obwohl er möglicherweise auswandern könnte, und auch wenn sein neues Buch „Kanada“ heißt: Ford ist ein eminent amerikanischer Autor. Er kennt das Land in- und auswendig. Er hat im Süden und im Nordwesten und im Nordosten gelebt, an vielen Universitäten gelehrt, und ab dem nächsten Semester wird er, wie auch seine Frau, an der Columbia University in New York unterrichten und hat in Harlem bereits eine Wohnung gemietet, von wo aus er, so oft es geht, nach Maine fliegen wird.

Vor allem aber handeln seine Bücher letztlich immer von Amerika. Weil sie darum kreisen, was es heißt, mit dieser fürchterlichen Bürde des amerikanischen Traums, den Ford nie so nennt, leben zu müssen: Erfolg zu haben und seines Glückes Schmied zu sein. Obwohl doch die Frage ist: Wie schafft man es, über die Folgen des eigenen Handelns und des Handelns anderer mit Anstand hinwegzukommen?

Spannung ohne Suspense

Es gibt Bilder in den Büchern von Ford, die unvergessen bleiben. Oft haben sie mit Tieren zu tun. Der Gänseschwarm in dem Roman „Wildlife“, in den Warren Miller, der Liebhaber der Mutter von Joe Brinson, mit seinem kleinen Flugzeug hineinfliegt, und wie das Gefiedergestöber ihm die Sicht verschleiert. Die Fasane, die nachts über die Straße tapern, auf der Remlinger angefahren kommt, in „Kanada“, und wie er Gas gibt und seinen Wagen direkt auf sie zulenkt und lacht, wenn das Auto über ihre Körper hinwegholpert.

Die einzelne Ente, die festgefroren auf dem See stehen bleibt, während die anderen Enten um sie herum emporfliegen, als eine Indianerin in die Hände klatscht, in der Erzählung „Optimist“ aus der Sammlung „Rock Springs“. Es sind kleine Szenen, mit denen Ford die Natur in die Geschichten hineinholt, für den Gang der Geschehnisse nicht unbedingt entscheidend. Doch Ford baut in der Art, wie er über Landschaften und Tiere schreibt, immer wieder eine Spannung auf, während er den Bogen des Plots bewusst flach hält - oft hat er dessen Höhepunkt ja schon am Anfang verraten. Er verschiebt die Spannung dahin, wo wir sie nicht erwarten -, hin zur Ente auf dem Eis, die zurückbleibt und deren Bild uns nicht mehr loslässt. Sie hat es einfach nicht geschafft.

Ford schreibt nicht über grandiose Pläne, an denen Menschen scheitern. Auch in „Kanada“ geht es vielmehr darum, wie einer, der ohne Schuld aus seiner Bahn geworfen wird, weitermacht. Alle seine Bücher und viele Gespräche mit ihm handeln letztlich davon: wie wir das Leben nach unseren Möglichkeiten zufrieden durchzustehen versuchen und warum es trotzdem so oft schiefgeht. Und welch ein Erfolg es ist, am Ende sagen zu können: „I made a whole lot less of a mess out of this than I might have.“ - Ich habe das Ganze weit weniger vergeigt, als es mir hätte passieren können. Ein hinreichendes Ziel.

„Kanada“, Richard Fords neuer Roman, kommt auf Deutsch in der Übersetzung von Frank Heibert Ende August im Hanser Verlag Berlin heraus.

Quelle: F.A.Z.
Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

  Weitersagen Kommentieren Merken Drucken
Weitersagen
Themen zu diesem Artikel

Jahrgang 1955, Redakteurin im Feuilleton.

Jüngste Beiträge