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100. Todestag von Jack London : Sozialismus im Mund und Rassismus im Kopf

  • -Aktualisiert am

Bleibt unnachahmlich: Jack London in seinem Haus in Glen Ellen, Kalifornien. Bild: Picture-Alliance

Seine großen Themen waren die amoralische Grausamkeit der Natur und das ebenso moralfreie „survival of the fittest“. Zum hundertsten Todestag von Jack London.

          Zu Beginn seines Essays über Jack London beschwört George Orwell eine denkwürdige Szene: Kurz vor seinem Tod lässt sich Lenin von seiner Frau die London-Geschichte „Love of Life“ vorlesen. Ein Mann, halb verhungert, versucht sich in einer Eiswüste mit letzter Kraft zur nächsten Ansiedlung durchzuschlagen; ihm schleicht ein Wolf nach, auch er ausgemergelt und von verzweifelter Gier. Es kommt zum Kampf; der Mann siegt unter Aufbietung all seines Lebenswillens und schlägt seine Zähne in die Wolfskehle, um das rettende Blut zu saugen. „Diese Geschichte gefiel Iljitsch. Am nächsten Tag bat er mich, ihm mehr von Jack London vorzulesen.“

          Im Überlebenskampf wird hier der Mensch dem Wolf zum Wolf: keine erbauliche Tiergeschichte, aber essentieller Jack London, und durchaus passend als Totenbett-Lektüre eines Diktators. Die amoralische Grausamkeit der Natur und das ebenso moralfreie survival of the fittest sind die großen Themen Jack Londons, dessen Tod sich am kommenden Dienstag zum hundertsten Mal jährt.

          Der Austernpirat

          Es sind die Entbehrungen, Abenteuer und Triumphe des eigenen Überlebenskampfes, die er in seinen Stories und Romanen dramatisiert. Einmal - und meist in der Jugend - gelesen, bleiben die besten von ihnen unvergesslich und auch noch (im Gegensatz etwa zu Karl May) für spätere Altersstufen lesbar. Sie stehen fest in einer angelsächsischen Erzähltradition, die den Unterschied zwischen E- und U-Literatur ebenso selbstverständlich negiert wie den zwischen Büchern für Jugendliche und für Erwachsene. Als Leseratte der Stadtbücherei von Oakland schrieb sich der junge Jack Geschichten von Kipling ab und studierte an ihnen, „wie man es macht“.

          Die Zeit zum Lesen musste er sich zusammenstehlen. Seine wenig häusliche Mutter und sein kränklicher Ziehvater steckten in chronischer Geldnot. Mit fünfzehn schuftete Jack in einer Konservenfabrik, täglich zehn Stunden à 10 Cent, Lehrstunden für den späteren Fürsprecher der underdogs. Dann der große Befreiungsschlag: „Ich wollte dahin, wo die Winde des Abenteuers wehten“, also zur See; zunächst auf riskanter Fahrt als Austernpirat im mühsam erschnorrten eigenen Boot. Es war die Bewährung des Jungen in der rauhen Männerwelt, mit Hilfe von nautischen Husarenstücken, sexueller Freibeuterei und Sauftouren in Hafenkneipen. Der erste Whisky war ihm widerlich - später setzte Gewöhnung ein, noch später die Sucht.

          Geschmack des Sozialismus

          Jack London fühlte sich fortan zum Außenseitertum berufen. 1893 heuerte er, siebzehnjährig, mit einem Exemplar von „Moby-Dick“ in der Tasche, auf einem Robbenfänger an und machte sich beim Häuten der Tiere die Hände blutig. Im selben Jahr erschien seine Geschichte „Ein Taifun vor der Küste Japans“, die zum ersten Mal aus dem Erlebten literarisches Kapital schlägt. Er gewann damit ein Preisausschreiben und die erfreulich leicht verdiente Summe von 25 Dollar.

          Im Jahr darauf reihte er sich in eine Armee von Arbeitslosen ein, die aus allen Teilen des Landes nach Washington stömte, um gegen die verheerenden wirtschaftlichen Bedingungen zu protestieren, und fand dabei Geschmack an Sozialismus und Landstreicherei. Wie viele andere „reiste“ er als blinder Passagier auf Güterzügen, in türlosen Postwagen oder auch, unter Lebensgefahr, auf dem Achsengestänge der Waggons und schloss eine traumatische Bekanntschaft mit dem amerikanischen Gefängnissystem. Später sollte er diese Abenteuer als Schelmenroman inszenieren.

          Im „Gold Rush“

          Im Sommer 1897 packte ihn, nach High School, Hungerjobs und gescheiterten Schreibversuchen, das Goldfieber, und er brach zum Klondike auf. Gold fand er nicht, aber ein wahres Nest von Erzähl-Nuggets: den Stoff für seine berühmten Nordland-Geschichten, ehe er, arm am Beutel, krank am Skorbut, 1800 Meilen den Yukon hinabfuhr und auf dem Umweg über die Beringsee heimkam. Auch bei den populären Magazinen und beim Publikum kam Jack London jetzt allmählich an.

          Der Goldrausch in der arktischen Region wurde Teil des amerikanischen Mythos. Hier lag die weiße Grenze, die letzte, die sich dem waghalsigen Pioniergeist auf dem Kontinent noch bot, als Chance der extremsten Bewährung. In seiner Erzählung „Gold Rush“ beschreibt London das „weiße Schweigen“ des Nordens so: „Alle Bewegung erstirbt, der Himmel klart, ein Firmament wie Erz ... Der Mensch, einziges Pünktchen Leben in der geisterhaften Wüste einer toten Welt, erzittert vor seiner eigenen Verwegenheit ... Seltsame Gedanken steigen ungerufen auf, und das Geheimnis aller Dinge ringt um Ausdruck.“ Der apokalyptische Ton ist unverkennbar; Apokalypse heißt Enthüllung. Das Geheimnis, das hier enthüllt wird, ist der Zusammenbruch der Illusion einer mitfühlenden Natur. Die weiße Wildnis verweigert sich ein für allemal dem spirituellen Anspruch des Menschen. Es lohnt sich, dazu in „Moby-Dick“ das Kapitel über die Weiße des Wals zu lesen: „die stumme Leere, voller Bedeutung, in einer weiten Schneelandschaft - ein farbloser, allfarbener Atheismus, vor dem wir zurückschrecken ... das gelähmte All liegt wie ein Aussätziger vor uns“. Und Nietzsche: „Hier ist Schnee, hier ist das Leben verstummt; die letzten Krähen, die hier laut werden, heißen ,Wozu?‘, ,Umsonst‘, ,Nada‘.“

          Gnadenlose Lakonik

          Doch der Wille zum Leben wird gerade an dieser letzten Grenze zum Nichts aufs äußerste gefordert, ebenso wie die Solidarität der Menschen. Die daraus resultierenden Ironien sind grausam. Am Ende des „Weißen Schweigens“ gibt der Held der Geschichte seinem unrettbar verletzten Freund den erbetenen Gnadenschuss; der Mord aus Mitleid ist für ihn und sein Hundegespann die letzte Chance. Stoische Härte und Größe angesichts des Unvermeidlichen findet der oft - und nicht zu Unrecht - als Rassist verschriene Autor bei den Eingeborenen des Nordens. Die Erzählung mit dem zweideutigen Titel „Das Gesetz des Lebens“ taucht uns ein in den Bewusstseinsstrom eines sterbenden Indianers, den der Stamm bei seinem Aufbruch zurücklässt. Die Erinnerung ruft aus seiner Jugend Bilder vom Todeskampf eines alten Elchs unter Wölfen auf. Jetzt steht nur noch ein Holzfeuer zwischen ihm und dem Tod. Am Ende zieht sich der Belagerungsring hungriger Wölfe immer enger um ihn. „Was machte es schon? War es nicht das Gesetz des Lebens?“

          Der Norden vergibt kein Versagen. Eine Geschichte, für viele der Inbegriff von Jack Londons Genie, heißt alltäglich harmlos „To Build a Fire“, Feuer anmachen. Ein namenloser Wanderer am Yukon ist mit seinem Husky gegen den Rat der Erfahrenen allein unterwegs. Er bricht mit einem Fuß in ein Wasserloch ein und muss rasch gegen die tödliche Auskühlung ein Feuer entfachen, das von der herabfallenden Schneelast des Baumes darüber gelöscht wird. Die gnadenlose Lakonik des Erzählers wechselt mit der zunehmend panischen Innensicht des Mannes bei seinem verzweifelten Kampf gegen die Vereisung. Zuletzt macht sich der Hund auf die Suche nach neuen Versorgern.

          Bewusstsein der „Wilden“

          Mit seinen - später wiederholt verfilmten - Romanen „Ruf der Wildnis“ (1903) und „Wolfsblut“ (1906) wurde Jack London zu einem der beliebtesten Autoren seiner Epoche. Auch ihnen ist die episodische Struktur der Kurzgeschichten eingeschrieben, ebenso der programmatische Gegensatz zu den sentimentalen Tiererzählungen der Zeit. Es sind einander ergänzende Entwürfe einer Welt zwischen Zivilisation und Wildnis. Ein Hund kehrt nach vielerlei Kampf und Bewährung der Menschenwelt den Rücken und mutiert zum Führer eines Wolfsrudels; ein Wolfsjunges wird auf ebenso abenteuerliche Weise bei den Menschen heimisch. Ihr Durchsetzungsvermögen unter rauhen Bedingungen macht beide zu Leittieren der Meute, mit denen der Leser sich identifiziert. Die darwinistische Allegorie steht jedes Mal zwischen den Zeilen.

          Eine Seite seines Manuskripts zu „A Curious Fragment“.
          Eine Seite seines Manuskripts zu „A Curious Fragment“. : Bild: dpa

          Doch Jack London war auch ein Erforscher und Mythologe des Pazifik. In Zeiten des Geldflusses steuerte er seine nicht immer seetüchtigen Yacht nach Poly- und Melanesien, fand in Hawaii sein Eden und unter den Kannibalen und Kopfjägern der Salomon Inseln die grüne Hölle. Seine erklärte Geringschätzung für die „minderen Rassen“ hinderte ihn nicht, sich narrativ in das Bewusstsein der „Wilden“ zu versetzen und den Hochmut ihrer Kolonisatoren sarkastisch bloßzustellen. Die Rolle der Sklaventreiber ist bei ihm mehrfach mit hünenhaften sadistischen Deutschen besetzt.

          Tatmenschen

          Jack London war ein Vielschreiber, und er schrieb für Geld, anfangs für Hungerlohn, später für üppige Honorare. Er zwang sich ein Tagespensum von tausend Worten ab, denn auch in den besten Zeiten waren die Schulden dem Verdienst weit voraus. In jedem Fall steht das eigene Erleben, eine Art Augenzeugenschaft, hinter seinen Texten; nicht nur bei den Berichten als Kriegsreporter, Erkunder der Slums von London oder als romanhafter Autobiograph der eigenen Trunksucht. Auch in den Romanen „Der Seewolf“ und „Martin Eden“ verkörpern die problematischen Tatmenschen ein gutes Stück von Londons eigenem Leben und Lavieren zwischen Nietzsche und Marx. Er selbst erlag, vierzigjährig, erschöpft vom Leben und weltberühmt, am 22. November 1916 einem Nierenleiden. Todesursache war vermutlich die Überdosis eines Schmerzmittels. Versehen oder Absicht?

          London zu Deutsch

          In Deutschland fand Jack London seit den zwanziger Jahren mit den etwa dreißig Einzelbänden der Übersetzung von Erwin Magnus ein begeistertes Publikum bei Jung und Alt. Lange Zeit erlebten sie danach immer neue Auflagen. Doch es ist nicht gut, wenn ein Übersetzer jahrzehntelang das Monopol für einen großen Schriftsteller besitzt. Wer London nur auf die spannende Handlung hin liest, wird bei Magnus, einem der produktivsten Übersetzer alten Stils, gut bedient und dazu mit Phantasietiteln wie „Lockruf des Goldes“ oder „Abenteuer des Schienenstrangs“ geködert. Doch seine Version ist nicht nur angestaubt, sondern auch ungenau, kürzend und glättend. Sie lässt den stilistischen Biss der Originale vermissen, und ihre Dialoge klingen oft wenig idiomatisch.

          Höchste Zeit also für einen neuen deutschen Jack London. Lutz-W. Wolff (der Name passt!) hat seit 2013 mit „Wolfsblut“, „Ruf der Wildnis“, „König Alkohol“, „Seewolf“ und „Lockruf des Goldes“ wichtige London-Titel neu übertragen, annotiert und mit einem gehaltvollen Nachwort versehen (erschienen bei dtv). Den Abschluss der Serie bildet nun im Jubiläumsjahr „Martin Eden“, der angebliche „Schlüsselroman“ zu Jack Londons Leben. Wolff erweist sich hier wieder als prägnanter, einfallsreicher Übersetzer mit Sinn für Sprachkraft und Rhythmus der Vorlage. Der Dialog stimmt, und die Fachbegriffe sitzen; schade nur, dass die Gedichteinlagen wieder unübersetzt bleiben.

          Das Beste zu kurz

          Doch wie nahe geht uns der Roman? Gewiss, Martin Eden, ein Proletarier, der es als Selfmademan zum Denker, Reformer und erfolgreichen Schriftsteller bringt, ist unverkennbar eine Projektion des Autors. Nur knirscht der Plotmechanismus, in Gang gehalten durch Martins immer wieder frustrierte Liebe zu der unheilbar bürgerlichen Ruth, leider vernehmlich. „Sie war ein blasses, ätherisches Geschöpf mit großen, durchgeistigten blauen Augen und einer Fülle von goldenem Haar.“ Die Dame ist auch sonst ganz Klischee. Obwohl ihr Blick gelegentlich von seinem sonnenverbrannten Nacken mit den mächtigen Muskelsträngen angezogen wird, kann sie dem ihretwegen so Bildungsbeflissenen nur die Illusion einer großen Liebe schenken. Nicht als sie ihn abweist, sondern als sie dem Erfolgreichen nachläuft, versinkt der starke Mann auf der Höhe des Lebens in schwarze Depression und wählt den nassen Tod. Sein Ertrinken beschreibt London freilich meisterhaft: Hier konnte er wieder von der eigenen Erfahrung zehren, in Gestalt eines früheren Selbstmordversuchs.

          Es lohnt sich, Jack London neu zu entdecken. Aber soll nach „Martin Eden“ denn gar nichts mehr kommen? Londons Abenteuer als Eisenbahn-Tramp oder seine antikapitalistische Utopie „Die eiserne Ferse“ beispielsweise wären auch für heutige Leser von einigem Interesse. Vor allem fehlt, wie bei seinem Vorbild Kipling, eine Auswahl der besten Stories, und das sind nicht wenige. Ach ja, Sammlungen von Kurzgeschichten verkaufen sich schlechter als Romane. Wenn sie zufällig das Beste aus dem Werk eines Autors enthalten, ist das sein Pech.

          Ihm kommt keiner nach

          Ein aparter Beitrag zum Jack-London-Jubiläum soll nicht übergangen werden. In der gelungenen Übersetzung von Eike Schönfeld erscheint ein Roman, in dem Londons Sozialismus sich auf aberwitzige Weise selbst ad absurdum führt: „The Assassination Bureau“, deutsch „Mord auf Bestellung“ (Manesse). Der Autor hat ihn nicht zu Ende geschrieben, und auch die Handlung stammt nicht von ihm. Er hat sie wegen seines „verdammten Mangels an Originalität“ dem jungen Sinclair Lewis abgekauft, als einen von fünfzehn Plots, für insgesamt siebzig Dollar.

          Worum geht es? Um Ivan Dragomiloffs Attentatsagentur, deren Agenten für eine angemessen hohe Summe jeden Missliebigen todsicher ins Jenseits befördern, unter einer Bedingung: Der Mord muss gesellschaftlich gerechtfertigt sein, denn der Chef ist ein fanatischer Moralist. Jeder Vertrag ist unkündbar, und die Agenten haften mit ihrem Leben für die Durchführung. Ein Gegenspieler, der etwas andere Vorstellungen von Sozialreform hat, beauftragt den großen Ethiker damit, sich selbst zu ermorden, und er überzeugt diesen in einem (wenig überzeugenden) Streitgespräch, dass Morde um der Gerechtigkeit willen illegitim seien. Vertrag ist Vertrag, und das „Opfer“ muss sich nun mit all seiner diabolischen Schlauheit den eigenen Häschern entziehen.

          Der Krimiautor Robert Fish hatte den zynisch-moralischen Text 1963 geschickt und spannend fertig geschrieben, ohne aber die sarkastische Komik der früheren Dialoge zu erreichen. Jack London bleibt unnachahmlich.

          Quelle: F.A.Z.

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