Home
http://www.faz.net/-gr0-74w8g
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Anonyme Alkoholiker Wer diese Reise macht, lässt seine Ängste hinter sich

 ·  Gigantische Auflage, Übersetzungen in zweiundsechzig Sprachen: Das „Blaue Buch“ der Anonymen Alkoholiker ist ein Text der Weltliteratur. Hat es auch Nichtsüchtigen etwas zu sagen?

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (2)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Stefan Neudorfer
Stefan Neudorfer (sttn) - 23.12.2012 07:33 Uhr

Ich hab es früher auch nicht geglaubt ... aber Gott hilft!

"Demut vor Gott" hiflt nicht nur Alkoholikern. Auch Menschen mit Burnout, Menschen die keinen Sinn im Leben erkennen, Menschen die einsam sind, Menschen die Probleme im Job haben...

Empfehlen
klaus keller
klaus keller (klkeller) - 22.12.2012 22:47 Uhr

ggf ist Er der Erfinder der Selbsthilfegruppe

Das Alkoholabhängie den Stoff als untaugliches Hilfsmittel einsetzen ist naheliegend. Die Abhängigkeit ist mit dem Kontrollverlußt über den Konsum des Hilfsmittels verbunden.
Wenn ich mir die Tipps ansehe geht es wohl in erster Linie darum wieder die Kontrolle zugewinnen. Die Erfahrungen anderer Patienten wird von vielen eher Akzeptiert als der gue Rat von Experten. Nach dem 2.Weltkrieg stellte man in GB fest das therapeutisch Behandelte Manschaftsdienstgrade und Unteroffiziere schneller Fortschritte machten als Offiziere.
Der Unterschied:Offiziere erhielten Einzelgespräche, die anderen wurden aus Kosten u. Kapazitätsründen in Gruppen behandelt. Die Gruppe ist ein wirksames Instrument der Behandlung wenn sie bestimmte Regeln einhält. Destruktiv sollte sie natürlich nicht sein.
Zurück zu den(Alkohol)abhängigen.Eine Suchterkrankung ist m.E.ein chronische Erkrankung bei der Rückfalle oder Vorfälle normal sind. Auch das weis die Gruppe. Wichtig ist rasch wieder den Alltag zu bewältigen.

Empfehlen
Weitersagen
Themen zu diesem Artikel