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Bremer Tierversuche : Zwischen Provinzposse und Forschungsskandal

  • -Aktualisiert am

Andreas Kreiter Bild: AP

Was wird aus der neurobiologischen Affenforschung Andreas Kreiters in Bremen? Die Bürgerschaft würde sie am liebsten an die Universität in Göttingen exportieren. Der Forscher muss sich gegen Morddrohungen wehren. Sein erzwungener Weggang wäre ein unersetzlicher Verlust für die Bremer Forschung.

          Universitätsprofessor Andreas Kreiter ist experimentell arbeitender kognitiver Neurobiologe. Kreiter spürt neuronalen Mechanismen im Gehirn nach. Er will wissen, wie das menschliche Gehirn funktioniert. Um das zu erforschen, implantiert Kreiter in die Hirne von Makaken-Affen haarfeine Sonden (0,1 mm dick). Diese Forschung ist Grundlagenforschung. Aber auch hier ist der Schritt zur angewandten Forschung klein. Kreiters Arbeiten bergen ein immenses Potential für medizinische Anwendungen und für therapeutische Möglichkeiten.

          Kreiter wurde 1997 an die Universität Bremen berufen. Seither ist sein Forscherdasein nicht mehr mit dem anderer Wissenschaftler zu vergleichen. Für die Tierschützer in Deutschland wurde er zur Zielscheibe ihrer Angriffe, erschien ihnen geradezu als Inkarnation eines Tierquälers, dem das ruchlose Handwerk zu legen ist. Unglücklicherweise hatte Kreiter bei seiner Berufung nicht bedacht, dass der Vorsitzende des Deutschen Tierschutzbundes und damit so etwas wie Deutschlands oberster Tierschützer ausgerechnet in Bremen wohnt und die Forschung Kreiters offensichtlich als persönliche Provokation empfunden hat.

          Telefonterror, Morddrohungen, Beschimpfungen

          Nach seiner Berufung in Bremen wurde Kreiter mit einer mehrere Quadratmeter großen Plakatwand begrüßt: „Universität holt Affenfolterer A. Kreiter nach Bremen. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, wenden Sie sich doch direkt an ihn.“ Es folgte die Privatadresse von Professor Kreiter einschließlich seiner Telefonnummer. Es kam, was kommen sollte und musste: Telefonterror, Morddrohungen, wüste Beschimpfungen, die „Information“ der Bekannten nach dem Muster „Ihr Nachbar ist ein Affenfolterer“. Hinzu kamen Farbanschläge, „Einsatzkommandos“, die eine Hetzjagd durch die Labore nach Kreiter veranstalteten. Es grenzt an ein Wunder, dass Kreiter daran nicht zerbrochen ist, nicht aufgegeben oder resigniert hat, nicht geflüchtet ist, sondern allen Widerständen zum Trotz eine international hochrenommierte Forschung an der Universität Bremen aufgebaut hat. Doch damit soll es nun bald ein Ende haben. Was militante Tierschützer nicht geschafft haben, will eine sich amateurhaft gebärdende Bremer Bürgerschaft jetzt nachholen.

          Das politische Trauerspiel begann im November 2005 mit einem parlamentarischen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen „Aus der Affenforschung aussteigen“. Deren Abgeordnete Schön erklärte, die Zukunft Bremens als Wissenschaftsstandort liege „in der Profilierung als tierversuchsfreier Standort“. Der Abgeordnete Sieling (SPD) wurde noch deutlicher: „2010 muss endgültig Schluss sein mit dieser Art von Forschung. Eine Verlängerung wird es nicht geben. Eine Verlängerung darf es nicht geben ... Die CDU wollte leider eine Evaluation, in der man sozusagen ein Gutachten macht und evaluiert, aber kein Ziel vorgibt. Ich finde, Gutachten haben wir in diesem Land genug. Wir brauchen ein klares Ziel dieser Evaluation, und das heißt Ausstieg.“

          Hervorragendes Evaluierungsergebnis

          Wer je nach einem Beleg für die These von der Beratungsresistenz und von Politik sucht, kann im Sitzungsprotokoll der Bremer Bürgerschaft reiche Beute machen. Ansonsten ist aus dieser Debatte berichtenswert, dass Senator Lemke einen glänzenden Auftritt hatte und sich den in der Tat nicht einfachen Abwägungs- und Rechtsproblemen als Einziger wirklich gewachsen zeigte. Demgegenüber fabulierte der DVU-Abgeordnete Tittmann über die „großen Verbrechen an unseren unschuldigen und liebevollen Mitgeschöpfen“ und attestierte Kreiter, er brauche „dringend ärztliche Hilfe“. Die Evaluationskommission wurde trotz der Basta-Attitüde des Abgeordneten Sieling von Senator Lemke berufen. Das Evaluierungsergebnis liest sich wie ein Bewerbungsschreiben: Forschungsansatz und -ergebnisse, Arbeitsgruppe, Drittmittelvolumen, Veröffentlichungen, alles hervorragend.

          Dass dieser Ausweis wissenschaftlicher Exzellenz bis zum heutigen Tag von den Bremer Volksvertretern nicht wahrgenommen wird, liegt an der Vorgeschichte: Im März 2007 fand - unter wohlgefälliger Teilnahme des Bundesvorsitzenden des Deutschen Tierschutzbundes auf der Besuchertribüne - eine vorwahlkampfliche Debatte in der Bürgerschaft statt. Die ausgebufften Strategen der CDU hatten dabei die Parole „Einknicken!“ ausgegeben. Eine CDU-Abgeordnete sagte, dass „die CDU nach reiflicher Überlegung zu der Überzeugung gelangt“ sei, „dass eine Fortsetzung der Tierversuche an Makaken an der Universität Bremen politisch nicht mehr wünschenswert“ sei. Mit dem Umfallen der CDU war ein Allparteien-Ausstiegskonsens entstanden, der ein Zurück unmöglich machte. Von der Opposition schmählich im Stich gelassen, ruderte Senator Lemke vergebens gegen den Strom: „Ich halte gar nichts davon, wenn wir hier beschließen, wir beenden jetzt die invasiven Affenversuche, ... die Gutachten besagen etwas völlig anderes.“

          Verscherbelung des Tafelsilbers

          Im November dieses Jahres läuft die Genehmigung für Tierversuche nach Maßgabe des Tierschutzgesetzes für Professor Kreiter ab. Der Nachfolgeantrag ist gestellt. Die Politik hat durch ihren Beschluss gezeigt, was sie nun von der Exekutive erwartet: keinen Abwägungsprozess nach Maßgabe des Tierschutzgesetzes, also Gesetzesvollzug, sondern Vollzug politischer Vorgaben. Die Exekutive ist aber nur an Gesetz und Verordnung gebunden, nicht an politische Willenserklärungen. Rechtlich sind der Parlamentsbeschluss und die gleichlautende Koalitionsvereinbarung wenig wert. Ganz im Gegenteil: Nach dieser Vorgeschichte steht einer negativen Bescheidung des Nachfolgeantrages die Rechtswidrigkeit schon auf die Stirn geschrieben. Die rot-grüne Koalition kann auch legislativ nichts unternehmen, um ihren politisch formulierten Willen durchzusetzen. Weder das Grundgesetz noch das Tierschutzgesetz stehen dem Zugriff des Landesgesetzgebers offen. Und wenn die Bremer Volksvertreter auf alle ihre Ortsschilder „Tierversuchsfreie Zone“ pinseln, auch für Bremen gewährt das Grundgesetz Forschungsfreiheit.

          In dieser politisch verfahrenen Lage plant die neue Bremer Wissenschaftssenatorin Jürgens-Pieper laut einem Pressebericht, Herrn Kreiter samt seiner Millionen Drittmittel, samt seiner international renommierten Arbeitsgruppe und - was das Wichtigste ist - samt seiner Affen an das Primatenzentrum in Göttingen „abzugeben“. Allerdings wäre es unvorstellbar, dass sich die Universität, die sich in der ganzen Affäre untadelig verhalten und sich immer vor Kreiter gestellt hat, auf eine solche Verscherbelung ihres Tafelsilbers einlassen könnte. Doch wie lange kann Kreiter, der die drohende Einstellung seiner Forschung vor Augen hat, der vermeintlich einfachen Lösung widerstehen?

          Ohne mich!

          Wenn Kreiter geht, hat die Wissenschaftsfreiheit eine schwere Niederlage erlitten. Eine noch größere müsste das Land Bremen einstecken. Die Universität Bremen wäre die Hauptleidtragende. Denn ihr jahrelanger, zäh verfolgter und erfolgreicher Weg zu einer renommierten, international konkurrenzfähigen Universität erhielte mehr als einen Dämpfer. Wenn Kreiter geht, weil ihm in Bremen trotz penibler Einhaltung des Tierschutzgesetzes seine Forschung aus politischen Gründen verboten wird, sollte die DFG der Universität Bremen die Mitgliedschaft entziehen. Damit träfe sie zwar die Falsche, doch der Entzug von Drittmitteln ist das einzige Druckmittel, das der Wissenschaftsgemeinschaft zur Verfügung steht und das auf Parlamentarier Eindruck macht.

          Der angestrebte Export der ungeliebten tierexperimentellen Forschung an das Nachbarbundesland ist Ausweis selbstverschuldeter politischer Hilf- und Ratlosigkeit. Die Schaffung tierversuchsfreier Zonen ist rechtswidrig, unwissenschaftlich, lächerlich und atmet den reaktionären Geist der siebziger Jahre, als man versuchte, der Atomkraft den Zugang zum heimischen Anger zu verstellen. Es ist ein in Zeiten der Globalisierung nachgerade peinlicher „Ohne-mich-Standpunkt“, der deutlich zeigt, dass die Gewissensentscheidung Bremer Volksvertreter gegen Tierversuche bis zur Landesgrenze reicht. Ab Delmenhorst darf wieder „gefoltert“ werden. Was geschähe, wenn Kreiter in Kürze eine wissenschaftliche Anerkennung bekäme? Träte dann die Regierung zurück? Würde der ungeliebte Wissenschaftler zum Ehrenbürger der Stadt gemacht? Würden dann aus Affen in Abschiebehaft wieder ganz normale Versuchstiere? Eine solch groteske Peinlichkeit hätten sich alle Bremer Deputierten redlich verdient.

          Leserbrief von Wolfgang Apel, dem Präsidentendes Deutschen Tierschutzbundes e.V., zum oben stehenden Artikel:

          „Bereits im Mai 1997, also vier Monate bevor Andreas Kreiter überhaupt den Ruf der Universität Bremen annahm, hatte der Bremer Tierschutzverein seinen Bürgerantrag „Keine Primatenforschung an der Universität Bremen“ eingereicht. Insgesamt haben mittlerweile mehr als 80 000 Bremer Bürgerinnen und Bürger, darunter mindestens 300 Wissenschaftler, entsprechende Bürgeranträge unterzeichnet. Schon im Juni 1997 wurde in der Bremischen Bürgerschaft ein Antrag der Fraktionen der SPD und der CDU „Tierversuche perspektivisch reduzieren“ angenommen. Das waren die gesellschaftlichen und politischen Vorgaben. Das gemeinsame Versäumnis von Andreas Kreiter und der Universität Bremen, diesen gesellschaftlichen Ansprüchen auch nur ansatzweise nachzukommen, hat erst das entschiedene - wenn auch viel zu späte - Handeln der aktuellen Bremer Regierungsparteien notwendig gemacht.

          Als „Forschungsskandal“ geißelt Hartmer die Tatsache, dass die Bremer Bevölkerung und ihre parlamentarischen Vertreter einen Wissenschaftler in seine Schranken verweisen wollen, dessen Forschungsmethoden in Bremen von Anfang an auf Ablehnung stießen und der nun nach zehn Jahren zugeben muss, dass die von ihm vorgeschobenen Versprechungen bezüglich der Heilung verschiedenster Erkrankungen in keiner Weise gehalten werden konnten. Die ethische Dimension dessen, was Kreiter und andere Affenforscher mit unseren nächsten Verwandten im Tierreich anstellen, lässt Hartmer vollkommen außer Acht.

          Zur Versuchsvorbereitung wird den Primaten der Schädel aufgebohrt, in der entstandenen Öffnung wird ein Zementsockel befestigt, und ins Auge implantiert man einen Metallring. Beim eigentlichen Versuch sind die Affen auf einem sogenannten Primatenstuhl festgeschnallt. Auch ihr Kopf wird fixiert, damit sie ihn absolut unbeweglich halten, während sie Reize auf einem Monitor wahrnehmen und per antrainiertem Knopfdruck darauf reagieren. Sie machen die Experimente nur deshalb mit, weil man sie dürsten lässt, und sie sich im Versuch ihre Flüssigkeitsrationen (tropfenweise Saft) erarbeiten müssen. Über Elektroden, die ihnen durch den Zementsockel in den Kopf eingeführt werden, misst der Experimentator die Hirnströme. Dutzende von Affen müssen diese Prozeduren über sich ergehen lassen - oft jahrelang. Ein auf öffentlichen Druck an der Universität Bremen aus Landesmitteln im Jahr 2003 angeschaffter Kernspintomograph sollte eigentlich Zahl und Leiden der Bremer Affen verringern. Es finden aber seitdem noch mehr Versuche statt.

          Affen verfügen über ein hochentwickeltes Gehirn. Das macht sie einerseits zum begehrten Objekt der Hirnforschung, andererseits muss ihnen genau deshalb zugestanden werden, dass sie ihre Situation in einem beträchtlichen Umfang realisieren. Das Tierschutzgesetz sieht unter anderem vor, dass Tierversuche „ethisch vertretbar“ und „unerlässlich“ sein müssen. Die ethische Vertretbarkeit ist rechtlich nur dann gegeben, wenn dem Tierleid ein entsprechend großer Nutzen gegenübersteht. Seit Beginn der Diskussionen haben der Bremer Tierschutzverein und der Deutsche Tierschutzbund in zahlreichen wissenschaftlichen Dokumentationen dargelegt, dass die Bremer Primatenversuche ohne eine konkrete medizinische Zielsetzung erfolgen und einer allgemeinen Grundlagenforschung zuzurechnen sind. Bei so schwer belastenden und lang anhaltenden Versuchen, wie sie in Bremen stattfinden, müssen die Ergebnisse aber laut Tierschutzgesetz für „wesentliche Bedürfnisse von Mensch oder Tier“ von „hervorragender Bedeutung“ sein. Selbst eine mit involvierten Affenforschern besetzte Expertenkommission beim Bremer Senat hat 2007 bestätigt, dass die Bremer Affenversuche nie zum Ziel hatten, therapeutische Anwendungen zu entwickeln, und dass solche auch nach zehn Jahren nicht in Sicht sind. Unter Fachwissenschaftlern mögen Ableitungsversuche am Hirn von Affen, die seit den fünfziger Jahren durchgeführt werden, noch Anerkennung finden. Einen ausreichenden Nutzen aber, um das verursachte Tierleid gemäß Tierschutzgesetz rechtfertigen zu können, haben diese Versuche nicht.

          Da hilft es auch nicht, sich auf die im Grundgesetz gewährte Forschungsfreiheit zu berufen. Denn diese findet dort ihre Grenzen, wo andere hochrangige Werte verletzt werden. Ein solch hochrangiger Wert ist auch der Tierschutz. Dadurch, dass er 2002 ebenfalls ins Grundgesetz aufgenommen wurde, hat er eine erhebliche Aufwertung erfahren. Er ist im Übrigen auch in der Bremischen Landesverfassung verankert, und sogar das Bremische Hochschulgesetz enthält vom Tierschutz erkämpfte Tierschutzbestimmungen. Der Schutz unserer Mitgeschöpfe steht mit der tierexperimentellen Forschung im Widerstreit und wenn Experimentatoren nicht mehr in die Waagschale legen können als die Aussicht auf die x-te Fachpublikation oder die gefällige Anerkennung einer um sich selbst kreisenden Fachwissenschaft, muss die Behörde belastende Tierversuche laut Gesetz untersagen.

          Der Deutsche Hochschulverband und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Hartmer als Kronzeugin aufruft, mögen sich als Hüter von Forschung, Wissenschaft und Lehre gerieren, aber sie verletzen ihre Sorgfaltspflicht, wenn sie nur auf den Plan treten, um die tierexperimentelle Forschung gegen geltendes Recht zu verteidigen - zumal, wenn dies mit derart unsachlichen und unwahren Einlassungen geschieht, wie sie Hartmer in seinem Artikel präsentiert hat. Wer vertritt eigentlich die hundert Professoren an der Universität Bremen, die sich bereits 1998 in einem Memorandum gegen die Affenversuche ausgesprochen haben? Wo bleiben die Plädoyers des Hochschulverbandes für tierversuchsfreie Forschungsverfahren, und wo bleiben die Fördermaßnahmen der DFG für eine moderne, innovative Forschung ohne Tierleid?

          Ich kämpfe als Präsident des Deutschen Tierschutzbundes - dieses ist dem Deutschen Hochschulverband sehr wohl bekannt - seit drei Jahrzehnten auf Bundes-, Länder- und Europaebene, auch und gerade auf parlamentarischer Ebene, mit allen legalen Mitteln gegen den Tierversuch. Dies lässt sich unter anderem anhand der verschiedenen Novellierungen des Tierschutzgesetzes nachvollziehen.“

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