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Er nannte sich Alastair Der unbekannte Meister

Kurz vor dem Ersten Weltkrieg betritt ein exzentrischer Zeichnerstar die Bühne: Alastair. Bald darauf ist er bereits vergessen, wiederentdeckt wurde er bis heute nicht.

Artikel Bilder (5) Lesermeinungen (5)
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André Hohmeier
André Hohmeier (Sulla1) - 31.03.2013 16:58 Uhr

Korrektur

@Pardel Lux
Ich möchte sie korrigieren.
1.
Zitat Wikipedia: "Die Herkunft des Worts Kunst (9. Jahrhundert) von können ist etymologisch korrekt. Das zugrunde liegende kunnan bedeutete zudem „kennen, wissen“. Ursprünglich etwa „Kunstfertigkeit, Fähigkeit, Geschicklichkeit“ bezeichnend, traten im 18. Jahrhundert die heute verbreiteteren Bedeutungen „künstlerische Tätigkeit“ und Gegensatz zur Natur hinzu."
2.
Auf ausländisch lautet es unter anderem: "Nosse aut posse", also ist auch hier eine Korrektur nötig.
Da der Ausspruch "Kunst kommt von Können" in seiner ironischen Bedeutung von Ludwig Fulda stammt (Weiß nicht, was echte Künstler sollen
Mit eurem theoretschen Schwulst;
Kunst kommt von Können, nicht von Wollen:
Sonst hieß es „Wulst."), der ein jüdisch-deutscher Bühnenautor war und im dritten Reich verfolgt wurde. Also ist dieser Spruch auch nicht unbedingt Beweis für eine zu beanstandene Weltanschauung, sondern enthält vielleicht ein Körnchen Wahrheit.

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Martin Thorpe

Phantastisch!

...

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Manfred Schwierz

Der unbekannte Meister...

Meisterschaften sehen anders aus!

Hier wird einem Gesellen gehuldigt...

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.03.2013 20:18 Uhr
Manfred Schwierz

Kommt aber immer darauf an...

Herr Maier,

dieser Alastair konnte durchaus einigermaßen auch zeichnen, aber das ist zu wenig...
„Kunst kommt von Können!“
Auf „Kunstinterpretationen“, welcher Art auch immer lasse ich mich nicht ein.

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Closed via SSO
Reinhold Maier (Reinmai) - 30.03.2013 20:05 Uhr

@M.Schwierz

Kommt aber immer darauf an, welche Bedeutung man Kunst persönlich beimißt und wie man sie auslegt. Für den einen gilt Kunst nur dann als manifest, wenn sie streng puristisch akademisch interpretiert wird, für den anderen nur abstrakt bzw. frei umgesetzt. Kunst polarisiert...und das ist auch gut so.

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