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Biker ohne Bikes Die Letzten in der Nahrungskette

 ·  Die Black Jackets sind eine Rockergang aus der deutschen Provinz. Sie haben strenge Regeln, straffe Hierarchien und Kontakte in die Unterwelt - nur keine Motorräder.

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Lothar Wölfel

Biker ohne Bikes

Das zeigt doch schon wie schwach das Konstrukt dieser Migranten-Gang ist. Man möchte schon wer sein, so wie die großen und echten Biker Vorbilder. Leider kann man sich keine Harley leisten oder schafft die Führerscheinprüfung nicht. Und für den Spass an Gewalt, muss eben der Mythos der Diskriminierung herhalten, doch wer möchte mit solchen Leuten freiwillig an einem Tisch sitzen?

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Thomas Kobler

Ich will ja nicht kleinlich sein, aber...

...das Abgrenzen vom allzu Amerikanischen ist bei der Namensgebung dann doch wieder etwas auf der Strecke geblieben. Gut, braune Schuhe, weisse Unterhemden, Schlaghosen oder schwarzes Sakko hätte dann doch wohl ein wenig gar zu deutsch und bieder geklungen für eine Rockergang, die... mit der Bahncard ans Szenetreffen rollt? Schön auch die endlosen Hierarchiestufen bis zur anerkannten Vollmitgliedschaft - theoretisch wären solche Organisationen der feuchte Traum eines jeden Unternehmensberaters. Gegründet 1985 als "Anti-Nazi-irgendwas" Vereinigung. Das scheint mir wohlüberlegt gewesen zu sein, auch wenn vierzig Jahre Sinnfindung doch eher das längere Ende eines Denkprozesses darstellen.

Ob Harley, Opelkombi, Bonanza-Rad oder ICE-Sessel - Hauptsache, es rockt!

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Georg Haslwimmer

@Ernst Schneck

Ich will hier mit Sicherheit nicht die Partei des von Ihnen kritisierten Foristen ergreifen, aber ich würde Sie sehr gerne mal an einem Wochenende oder auch jederzeit an einem Wochentag nach Ludwigsburg einladen.
Hier können Sie sich diesen "Verteilungskampf" aus nächster nähe selbst anschauen.
Ich finde es weder toll noch folkloristisch wenn mitten in der Stadt plötzlich 30-40 Mann ein Lokal auseinandernehmen. In bestimmten Stadtteilen würde ich mich als Ludwigsburger Nachts mit Sicherheit nicht mehr sehen lassen!
Und hier reden wir NICHT von Berlin oder Frankfurt, sondern von einer schwäbischen Kleinstadt mit gerade mal 80000 Einwohnern.
Ich würde mit Sicherheit nicht den Weg des von Ihnen kommentierten Mitforisten gehen, kann jedoch seine Haltung zumindestens nachvollziehen.
Wenn ich mir ansehen mit welcher vehemenz die Taten der NSU, die Sie ja angesprochen haben, Hells Angels oder Bandidos verfolgt werden und dies mit der Verfolgung von Migrantengruppen vergleiche, wird mir ü

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.03.2012 12:20 Uhr
Georg Haslwimmer

Wie...

soll man sich aber Ihrer Meinung nach heutzutage anders auf demokratische weise wehren?
Sobald dieses Thema angesprochen wird, tanzt man im wahrsten Sinne des Wortes auf Messers Schneide. Schauen Sie sich zB den Bürgerdialog unserer Bundeskanzlerin an.
Ansich eine tolle Sache, wenn aber die Themen die am meisten Zuspruch erhalten (hier: Dialog über Integration/Einwanderung ) schlicht und einfach totgeschwiegen werden, kann ich verstehen das Randparteien zulauf bekommen.
Dies liegt meiner Meinung nach meist nicht an der Gesinnung der Menschen, sondern schlicht am Desinteresse der Politik den Sorgen der Bürger gegenüber.
Was bleibt dann noch?
Resignieren?
Da aber eine öffentliche Diskussion über dieses Thema viel zu leicht dazu führt in eine rechte Ecke gestellt zu werden, denken sich wohl viele das sie ihr Kreuz im stillen eben bei der NPD machen.
So schafft sich die heutige Politik selbst ihr rechtes Problem.

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Hans Müller
Hans Müller (testo001) - 27.03.2012 23:42 Uhr

Baden-Württembergs Miri-Clan

Mir als normalem Bürger deutschen Bürger ohne Migrationshintergrund wird es Angst wenn ich solche Typen sehe. Es ist nicht gut wenn sich hier der halbe Balkan nebst dem zugehörigen Rotlichtmillieu etabliert und Staatenlose wie Kriminelle nicht abgeschoben werden können (in der Schweiz ist das anders).
Auch hier habe ich als Steuerzahler und Wähler die Nase voll und werde aus Protest eine Partei bei der nächsten Wahl wählen die den politischen Berufslügnern und Wohlstandsverschenkern in den Parlamenten ordentlich die Meinung geigt - auch wenn ein Verbot gegen sie in Erwägung gezogen werden sollte.

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Susanne Bellmann

Haben Sie mal gefragt..

wovon die Jungens denn leben und wie sie ihren Lebensunterhalt verdienen? Hat jeder aus der Gang einen Türsteherjob?
Wenn man die Gesellschaft geringschätzt, wird ja niemand von denen von Hartz4 leben?

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