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Die Kritiker in Berlin stritten über „Touch Me Not“ - Szene aus dem Film

Blog | Filmfestival : Im Narbengelände

Die Diskussionen der Berlinale-Jury über die besten Filme sollen teilweise länger gewesen sein als die Filme selbst. Das Ergebnis ist das Gegenteil einer sicheren Bank.

Berlinale : Gefangen als Voyeur

Der Goldene Bär für „Touch Me Not“ bei der Berlinale ist eine riesige Überraschung. In dem Film geht es um masturbierende Callboys, Transvestiten und Darkrooms. Der Ansatz ist beklemmend. Ein Kommentar.

Nastia Rybka : Die Assistentin der Oligarchen

Natürliche Schönheit, natürliche Interaktion, keine Gefühle und bitte kein Silikon: In Russland erfährt die erstaunte Öffentlichkeit, welche Regeln gelten, wenn ein Oligarch eine Gespielin sucht.

Kommentar zur Verkehrspolitik : Luftministernot

Die Bundesregierung will Bus und Bahn ins Zentrum der Verkehrspolitik rücken? Damit die vorhandenen Systeme nicht völlig überlastet werden, müssen die Bürgermeister den Bund gnadenlos in die Pflicht nehmen.

„Titanic“ gegen „Bild“ : Wer ist „Juri“?

Die „Bild“-Zeitung ist wahrscheinlich auf eine „Titanic“-Satire hereingefallen. Und hält dagegen: Man habe nie behauptet, dass die Mails echt seien, sondern schlichtweg seinen Job gemacht.

Michel Déons Beisetzung : Petition für ewige Ruhe

Dass es für den Ende 2016 verstorbenen Dichter Michel Déon bis heute keine Grabstätte in Paris gibt, hat ideologische Gründe. Jetzt melden sich prominente Unterstützer zu Wort.

Entschädigung in Millionenhöhe : Teure Graffiti

6,7 Millionen Dollar Schadenersatz für Graffiti, die ein Hausbesitzer einfach übermalen ließ: Der Gerichtsbeschluss von New York passt in die Zeit. Auch wenn die künstlerische Qualität der Werke wenig bemerkenswert war.

Kommentar : Draußen nur noch Feinde

Anfang März tritt in Polen ein Gesetz in Kraft, das jedem verbietet, von einer Mitschuld des Landes am Holocaust zu sprechen. Die umstrittene Regelung wird noch viel mehr tun, als zum historisch genauen Formulieren zu ermahnen.

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  • Berlinale-Blog : Lichtwäsche

    „Die Filmindustrie in China will heute wie Hollywood sein, und bald wird sie größer sein als Hollywood.“ Der Film „An Elephant Sitting Still“ von Hu Bo zeigt einen anderen Ansatz – ein Debüt, das zugleich ein Ende ist.
  • Berlinale-Blog : Volksbühne ALT

    Man könnte diesen Dokumentarfilm eine Hommage nennen, und zwar ganz wörtlich: 25 Jahre Theaterpraxis werden hier vor allem einem Mann zugeschrieben, Frank Castorf. Die besten Momente in „Partisan“ allerdings hat eine Frau.
  • Halbzeit bei der Berlinale : So viele mittelmäßige Filme

    Der Wettbewerb der Berlinale kommt wie schon in den Jahren zuvor nicht so wirklich in Schwung. Zu viel Mittelmaß, zu wenig Neues, findet F.A.Z.-Redakteurin Verena Lueken. Im Video verrät sie, warum sich ein Besuch doch noch lohnt.
  • Berlinale-Blog : Vier Slots

    „Authentizität ist alles“, behauptet Marvin Kren, der Executive Producer der Serie „4 Blocks“. Notizen von einem Besuch bei den Drama Series Days auf dem European Film Market der Berlinale. Plus eine Filmempfehlung von Ulrike Ottinger, der Grande Dame des deutschen Frauenfilms.
  • Berlinale-Blog : Jede Familie hat ihre eigene Disziplin

    In „Waldheims Walzer“ von Ruth Beckermann hat die „First Lady“ ihren eigenen #IchAuch-Auftritt. Am Abend gibt es „In Zeiten des Teufels“ im Wettbewerb zu sehen – mit seinen vier Stunden für den Regisseur Lav Diaz eher ein Kurzfilm.