08.02.2013 · Vom Elend an Bahnhöfen, Fahrkartenautomaten, Fußgängerampeln und in Heimen. Alten Menschen wird es nicht leicht gemacht. Deutschland, als Stolperparcours für Senioren betrachtet.
Von Michael JürgsRichtlinien für Lesermeinungen
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200 Milliarden "Verschwendung" bei Familienpolitik zulasten der Senioren?
Der Autor kritisiert, dass soviel Geld für Familienpolitik ausgegeben und dabei viel verschwendet werde, während man für Senioren scheinbar nichts übrig hat. Das Urteil, es werde "verschwendet" scheint er von der Studie zu den 156 familienbezogenen Leistungen übernommen zu haben. Dabei ist ihm wohl die Kritik der Studie an folgenden Ausgaben entfallen: •Witwenrente (38,1 Mrd.) •Beitragsfreie Krankenversicherung für Familienangehörige (21,7 Mrd.) - Betrifft auch Rentner und Rentnerinnen •Anrechnung der Kindererziehungszeiten auf die Rente (11,6 Mrd.) Wenn der Autor die Kritik der Studie übernehmen will, kann er ja auch bei obigen "Verschwendungen" ansetzen, statt eine Konfliktlinie zwischen Rentnern und Familien aufzuzeichnen - obwohl alte Menschen und Eltern mit Kinderwagen z.B. beide die geforderten langen Grünphasen bräuchten.
Verlustträchtiges Transportgut Mensch
Beim letzten Besuch in Deutschland nahm ich die Herausforderung an, von
einer nordschwäbischen Kleinstadt aus per Bahn an die Schweizer
Grenze zu gelangen.
Beim Ausstieg an der Busstation „Bahnhof“ freundliche
Warnung vom Fahrer: Von hier aus fährt schon lange kein Zug mehr
ab. Wer Bahn fahren möchte, muss in einem Vorort mit Gleisanschluss aussteigen.
Dann wurde ich unversehens zum Schwarzfahrer. Gemäss
Kleingedrucktem auf dem gerade vom Automaten erworbenen Ticket war
dieses so früh morgens noch nicht gültig. Kampfbereitschaft
signalisieren! Der Zugbegleiter zog von dannen.
Später wurde ein mitreisendes, nicht kampfbereites junges
Mädchen vermittels unklaren Tickets um 40 € geprellt.
Es scheint also nicht generell eine Frage des Alters zu sein. Das
Logistikunternehmen Deutsche Bahn ist, anders als die äusserst
kundenfreundliche Schweizer SBB, offenbar nicht generell zu gutem
Service gegenüber dem verlustträchtigen Transportgut
„Mensch“ verpflichtet. Trotz freundlicher Mitarbeiter.
Die SBB hat in Zusammenarbeit mit dem Zürcher Verkehrsverbund neue Billettautomaten aufgestellt,
die es in sich haben. Bei Verbindungen zwischen grösseren Städten ist der Fahrkartenkauf noch übersichtlich, aber richtig kreativ wird der Ticketautomat bei einer „Reise“ von Zürich nach Lenzburg (ca. 35 km): Acht Reisevarianten, vier Preise. Bei den alten Automaten konnte man einfach auf „Lenzburg“ drücken und hatte das Billett Sekunden später in der Hand, heute muss man nicht nur Geographie studiert haben, sondern auch ein absoluter Kenner des gesamten Schweizer ÖV-Netzes sein. Die SBB und der ZVV, bombardiert mit Reklamationen, versprachen Abhilfe zu schaffen, ein Termin wurde allerdings nicht genannt. Immerhin haben sie im Internet ein Uebungsprogramm aufgeschaltet.
nicht geboren zu sein, doch dieses Glück widerfährt nur Wenigen." Kann ich da nur sagen.
Vor zwei Jahren musste ich das erste mal einen Fahrkartenautomaten benutzen
Da ich keine Lust hatte, mich hilflos durch kryptische Menüs zu
hangeln, habe ich die Dame vom Servicepoint im Hilfe gebeten.
Hat alles reibungslos funktioniert. Die DB-Angestellte war nett und
hilfsbereit. Und im Nachgang habe ich festgestellt, dass die
Menüführung der DB-Automaten durchdacht und sinnvoll
gegliedert ist.
Ich kann nur Gutes über die Bahn sagen.
Auf wievielen Bahnhöfen gibt es einen Servicepoint?
Wieviele Bahnhöfe ohne Personal gibt es im Bereich der Deutschen Bahn?
Der Service Point ist ok. Den kenne ich aber nur in Grossstadt-Bahnhöfen.
Im Südbadischen vor der Rückfahrt nach einer Wanderung zum
Ausgangsort, steht man dann aber hilflos auf dem Bahnsteig und bekommt
minutenlang nur blöde Bildschirmantworten vom Automaten, aber keine
Fahrkarte. Nach 7 Minuten kam der Zug, ich stieg ein, drei Dörfer
später wieder aus. Der Puls ging hoch, der Herzschlag aber blieb
aus, wie auch ein Schaffner, der eine Fahrkarte hätte verkaufen können.
Zuhause im Internet, Website der Bahn. Da kann man sich vorbereiten
Mit vorbereiten meinte ich doch nicht sich auf einen Automaten
vorbereiten.
Im Internet zuhause, am Tag zuvor. Ausserdem gibt es immer freundliche
Mitmenschen an den Automaten die Einem das schon erklären
können. Man
kann ja nicht alles wissen.
Man bereitet sich vor ?
Am besten wie Herr Klier, indem man zu einem Bahnhof fährt, an dem
es noch Personal aus Fleisch und Blut gibt. Wie soll man sich denn auf
die Bedienung dieser Geräte vorbereiten ?
Die Menüführung ist so ziemlich das Schlimmste, was ich
(selbst Softwareentwickler) auf diesem Gebiet bisher erlebt habe.
Für einen Rückschritt aus dem letzten Bezahlfenster brauchen
die Geräte fast 30 Sekunden. Wenn dann noch Schlangen an den
Automaten sind, weil die Hälfte meist kaputt ist....
Ich habe schon junge Fahrgäste weinen gesehen, weil während
des Kampfes mit der Maschine der Zug kam und der Schaffner
ungerührt erklärte, ohne Fahrschein dürfe man nicht
einsteigen. Mich wundert, dass es nicht öfter zu gewalttätigen
Übergriffen kommt.
Richtig
In der Regel bereitet man sich ja nicht erst auf die Reise vor wenn man vor dem Automaten steht oder? Ein wenig Planung (Reisevorbereitung) kann nicht schaden.
Die Alten sind ohne Tarnkappen auch unsichtbar
man muss keine Tarnkappen verschicken damit man im Alter nicht mehr gesehen wird. Das passiert sowieso. Gehen Sie mal ab 40 in ein Kaufhaus, oder sonst wohin. Dort können Sie dann Wetten abschließen wann Sie von den Damen bemerkt werden. Beim Coiffeur wird schon mal vergessen die Haare zu kämmen nach dem Schnitt. Wenn man an der Kassa steht im Supermarkt wird man nicht mal mehr angeguckt. Ist auch schon vorgekommen dass man im Cafe das Getränk hingestellt bekommt ohne dass man überhaupt angeschaut wird. Da haben die jungen Männer natürlich viel bessre Karten, wenn ich so an meine Jugend zurück denke.........da war noch jeder Besuch egal wo fast eine Schnuggerljagd.
aber nicht vergessen: Automaten, Personalkürzungen, usw,usw sind
nicht aus dem Nichts heraus, sondern über viele, viele Jahre
entstanden. Und daran haben sehr viele heutige Alte direkt oder indirekt
(durch Wahlen, etc.) selber mitgearbeitet.
Und das Gleich wird uns heutigen "Nichtalten" in 20 Jahren
begegnen.
Also: mal nachdenken beim Wählen und die Billig-Mentalität mal überdenken.
In dem Bereich gibt es viel zu kritisieren:
zu kleine Schrift auf Verpackungen, Zeichensprache zur Erklärung
statt Beschreibung mit Worten, unverständliches Denglisch, Abbau
von menschlichen Kommunikationswegen mit Verweis auf Maschinen
("finden Sie online"). Rechner sind Maschinen!
Einkaufsgeschäfte sterben besonders auf den Dörfern. Und was
auch nicht vergessen werden darf: ab einem bestimmten Alter bzw.
Konstitution ist man auf sein Auto angewiesen (Parkplätze zum
Einkaufen). Dann geht es kaum noch mit dem Lieblingsverkehrsmittel der
Grünen, dem Fahrrad.
Zweihundert Milliarden Euro soll der Sozialstaat jährlich in
Familienpolitik investieren und größtenteils verschwenden?
Aha.
Wenn damit die Familienpolitik der PIIGS gemeint ist, kann das
hinkommen, je nachdem, wie man Risiken kalkuliert. Aus deutscher Sicht
ist das sicherlich auch verschwendetes Geld. Wenn der Autor aber nicht
den europäischen Rettungswahn kritisieren will, hätte ich
gerne eine Quelle für die 200 Milliarden Euro.
Denn das hieße, dass sämtliche Ausgaben der Bundesrepublik
für Arbeit und Soziales, Verteidigung, Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung, Gesundheit und Bildung und Forschung
ausschließlich der Familienpolitik zugute kämen. Und das
erscheint mir doch begründungsbedürftig...
... fehlt noch der Hinweis auf den Münsteraner Hochschullehrer (em.) und aktiven Rechtsanwalt, der knapp 80-jährig auf der Treppe zum Bahnsteig des Hbf Münster tödlich stürzte und die DB zu der Reaktion veranlasste: "Wenn man als älterer Mensch verreist – was man nicht tun muss –, dann muss man sich halt vorher erkundigen, wie man auf den Bahnsteig kommt". Inzwischen wird der Bahnhof - endlich - renoviert...
auch als erfahrener Nutzer des ÖPNV in einem anderen Tarifgebiet
eine Fahrkarte am Automaten zu kaufen. Da scheitert jeder kläglich,
unabhängig vom Alter...
Oder stranden Sie mal aufgrund der häufigen Verspätungen der
DB mal auf einem x-beliebigen Bahnhof. Da müssen schon spezielle
Spezialkenntnisse helfen, z. B. wo ist der nächste Stopp, wie und
womit komme ich dahin, wie geht es dann weiter usw...
Man besorge sich ein Smart Phone...
Könnte mit einem App der DB funktionieren. Denk ich mal. Zumindest ein Ansatz
Nun sind Fahrkartenautomaten insofern ein sehr schlechtes Beispiel, weil Menschen aller ...
... Altersklassen damit ihre liebe Not haben. Und dabei könnte alles so einfach sein, nur nicht für die Mitarbeiter deutscher Verkehrsbetriebe: Im jeweiligen Stadtgebiet nur ein Fahrpreis ohne jede Unterscheidung nach Entfernungsunterschieden. Aber auch die Differenzierung zwischen "alten Menschen" und "jungen Menschen" ist diskriminierend und schlicht dumm. Es gibt nämlich auch Menschen mittleren Alters die gebrechlich oder arbeitslos sein können. Warum wird dann immer die jeweilige Altersgruppe herausgestellt? Selbst die Menschenrechte und das deutsche Grundgesetz verweisen darauf, dass alle Menschen gleich sind. Und Rücksichtnahme sollte eine grundsätzliche Eigenschaft bzw. Verhaltensweise sein. Aber selbst die Medien betonen fortgesetzt Dinge wie "Jugendarbeitslosigkeit" oder Hilfsbedürftigkeit älterer Menschen. Ob wir es wohl jemals lernen, dass Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit genauso wichtig sind wie vermeintliche Rechte auf etwas, vielleicht sogar wichtiger.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.02.2013 12:54 UhrZonenverkehr im Nahverkehr
Wie waren wir froh, als die SBZ abgeschafft wurde. Ober ohne Zone geht
es wohl nicht bei den Deutschen. Fahrpreis-Zonen, die keiner kennt, sind
aber oft das Grundgerüst der Fahrpreis-Tarif-Experten, in
monatelangen Sitzungen ausbaldowert. Verschwendete Arbeitszeit.
Es geht auch anders. Besonders in ausländischen Städten.
Nehmen Sie das vielgescholtene Brüssel. Dort gibt es einen
Einheitspreis für ein erweitetertes Stadtgebiet. Und eine
Zehnerfahrkarte. - Und wer 65 Jahre alt ist, der kauft sich für 5
€uro einen Dauerfahrausweis, der bei mir seit Jahren gilt.
Übrigens nicht nur in Brüssel, sondern auch in ganz Belgien,
bei den Landbuslinien und Strassenbahnen.
Aber solche sinnvollen Sozialleistungen kennt die deutsche Politik nicht.
Der Lohn für Senioren sind 50% Rabatt auf alle Tickets
soweit ich gesehen habe kann man sich auf der Website der DB die Fahrkarten sogar auf die Mailbox schicken lassen. Eine Möglichkeit um den bösen Automaten am Bahnhof ein Schnippchen zu schlagen.
Das Problem mit den Fahrkartenautomaten ist in manchem Bundesland
keines. Klar stehen da auch die selben Automaten bei dem JEDER ins
Rudern gerät, der nicht genau weiss was für ein Ticket er
braucht. Aber man kann ohne Karte in jeden Zug steigen: geht sofort! zur
Zugbegleitung/Schaffner (die Person, die als letztes einsteigt) und
kauft sich eine Fahrkarte. Dafür bezahlt man halt den Euro mehr,
den auch die persönliche Beratung am Schalter kostet.
In Zügen der privaten Bahnlinien, kommt die Zugbegleitung zu Ihnen
und verkauft die Fahrkarte sehr freundlich und unproblematisch ohne
Aufpreis. Frage an FAZ: Wer bestimmt sowas? Service oder Null-Toleranz
für Fahrgäste?
Befremdlich: die selbe DB-Schaffnerin, die mir die Karte verkauft, warnt
dass sie zwei Stationen weiter, die 40€ Strafe hätte nehmen
müssen, weil der Zug die Bundeslandgrenze überfahren hätte.
Man muss nicht alt sein um vor deutschen Fahrkartenautomaten zu passen
Wer nur Deutschland kennt und nur gelegentlich mal den ÖPNV nutzt hat regelmäßig Probleme mit unseren Fahrkartenautomaten. Dass es auch anders geht habe ich im Ausland gelernt. Der deutsche Gerechtigkeitswahn gepaart mit unserem Perfektionismus erschafft Tarife und Fahrkartenautomaten die sich nur für diejenigen erschließen, die ein Studium der Verkehrswissenschaften abgeschlossen haben. Nie vergesse ich als ein TV-Reporter den ehemaligen Bahnchef Heinz Dürr der einen Hund dabei hatte an einen Fahrkartenautomaten in Frankfurt lotste und ihn bat eine Kurzstreckenfahrkarte zu einem bestimmten Ziel zu ziehen das auch seinen Hund mit einschloss. Herr Dürr versuchte es minutenlang und gab dann frustiert auf. Er hätte etwas daraus lernen können.
Wer sich solchen Automaten-Blödsinn einfallen lässt, gehört bestraft.
Ich schaffe zwar die Grünphasen noch, mein Gehör lässt
auch noch nicht zu wünschen übrig, meinen Computer bekomme ich
noch immer auseinander und wieder zusammen, aber es gibt Sachen, die mir
sehr suspekt sind. So habe ich noch nie eine Fahrkarte am Automaten
gezogen, aus Angst, mich zu blamieren.
Am Flughafen Düsseldorf tauchten vor Jahren plötzlich
Automaten auf, an denen man einchecken sollte... die dämlichen
Fragen des Automaten machten mich erstens wütend und zweitens
völlig konfus. Mit dem Ergebnis, dass der Automat mein Ticket
einfach konfiszierte. Zum Glück liefen etliche Helferinnen rum, ich
war nicht die einzige hilflose Person bei diesem Automatentest. Das
Ticket war weg, ich konnte dann trotzdem fliegen.
Dass man sich als älterer Mensch bei solchen Gelegenheiten
reichlich blöd vorkommt, ist eine Sache, die man beim
Älterwerden nun wirklich nicht auch noch braucht. Die kleinen
Nickligkeiten des Alters reichen einem in der Regel ja schon.
Gut gemeint - aber die Würde leidet nicht so schnell
Ich begrüsse die Thematisierung. Aber, die relative Kompliziertheit
moderner Technik und auch die Abwesenheit von direkter Hilfe, die
niemand mehr bezahlen kann und will, kratzt nicht gleich an der
Menschenwürde.
Fahrscheine gibt es oft auch bei Kiosken und Papierläden. Die
DB-Automaten muss man in der Tat vermeiden, wann immer dies möglich
ist. Ich habe gerade S- und RB-Karten online gekauft, um nicht am
Flughafen am Automaten zu stehen - 75 plus.
Sind das Zumutungen nur für alte Menschen?
Ihren Beobachtungen ist im Kern nichts hinzuzufügen. Aber ich frage, sind das, was sie schreiben nur Zumutungen der Gesellschaft und Wirtschaft für alte Menschen oder fallen diese Zumutungen nur (bei) alten Menschen auf? Die auf Geschwindigkeit, die Rationalität der Irrationalität (H. Rosa) getrimmten Menschen scheinen nicht mehr zu merken, was man ihrer "Würde" antut. Die Deutsche Bahn ist hierfür genauso wie die "Post" und das Bankensystem ein Musterbeispiel für "Entmenschung" ihrer Dienstleistungen. Ignorant und borniert.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.02.2013 12:35 UhrDie Automaten der Deutschen Bahn
Ich komme mit den Fahrkartenautomaten auch nicht zurecht. Meine Freunde
(alle höchste Bildungsstufe) auch nicht.
Gott sei Dank, gab es hilfreiche junge Leute, die reglmässig mit
der Bahn fahren, die uns halfen.
Warum kann man, bei 3 Millionen Arbeitslosen, an jedem Bahnhof einen
solchen dort als Helfer beschäftigen? Die Bahn verdoppelt ihm Hartz
IV (sowas kann der Bund per Verordnung regeln), das ist doch nicht zu
teuer, und der bisher Arbeitslose hat eine sinnvolle Aufgabe und auch
mehr zum Leben.
Sehr lobenswert, aber vergeblich, Herr Jürgs.
Die Würde des Menschen ist zu einer leeren Formel verkommen. Und
das gilt für Menschen aller Altersstufen - manchmal sogar schon vor
der Zeugung.
Letztlich sind es die Menschen selbst, die darüber entscheiden, in
welcher Gesellschaft sie leben. Und wer sich bei Zeiten vor
Entscheidungen drückt, der sollte auch im Alter nicht erwarten,
daß andere es besser machen. Die Alten waren ja nicht immer schon
alt, oder?
und geschildert. Ärgere mich (Arthrose im l. Knie) jedesmal am Fußgänger-Zebrastreifen Eppendorfer Baum 19, zwischen Maral und Linette, eine superkurze Grünphase.