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Das Auswärtige Amt und der Holocaust Grund der Dienstreise: „Liquidation von Juden“

 ·  Wie tief war das Auswärtige Amt in den Nationalsozialismus verstrickt? Der dieser Tage erscheinende Bericht der Historikerkommission zeichnet eine schockierende Bilanz. Die Zielmarke ,Endlösung‘ sei früh erkennbar gewesen.

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Peter Reisse
Peter Reisse (Buchfink) - 24.10.2010 18:45 Uhr

Das erste Opfer jedes Auswärtigen Amtes ist die Wahrheit

Machen wir uns doch nichts vor. Durch die Geschichte des AA zieht sich eine blutige Spur und im Kaiserreich z.B unter Wilhem II passierte der Völkermord an den
Armeniern in der Türkei. Kein Protest kam aus Deutschland und wieder einmal ordnete sich das AA der Staatsräson unter und ließ geschehen, was Handel und Flagge nützte. Diejenigen, die in der Türkei entsetzt den Völkermord erleben mußten und nach Berlin meldeten, wurden strafversetzt und mundtot gemacht.
Aber auch wenn sich durch die Geschichte aller Völker die Prostitution des öffent-
lichen Dienstes wie ein roter Faden zieht, so hilft Relativierung nichts.
Es ist gut, das Fischer die Studie in Auftrag gab und es gibt noch genug, die sich betroffen fühlen müssen.
Was mich stört, ist, das ausgerechnet Fischer in der Legende des AA graben ließ.
Ich jedenfalls hoffe, das er früher oder später, wenn seine Legnde eines Tages geschrieben wird, barmherzige Richter findet.
War es denn nicht so, das sein Chef Schröder die Wahlen gewann, weil er sich aus
dem Krieg im Irak heraus halten wollte, Frankfurt aber und damit die Bundesrepu-
blik Deutschland der Flugzeugträger für die Angriffe gegen den Irak war.
Und vielleicht entgingen ihm auch die Folterflüge nach Polen !

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Axel Eick
Axel Eick (ernstson) - 24.10.2010 16:25 Uhr

@Herrn Pauls: Relativierung des Nationalsozialismus

Hallo Herr Pauls,
ihnen ist schon bewußt dass sie hier das verbrecherische System des Nationalsozialismus relativieren? Sie tun ja gerade so als handelt es sich um einen Rechtsstaat und die Beamten waren Dummköpfe die ziemlich uninformiert waren. Das Auswärtige Amt war immer eine Eliteinstitution die bestens informiert war, dass ist ja auch heute so. Anlass für diese Studie war ja das die heutigen Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes, bzw. die zu Zeiten Fischers als Außenminister, sich nicht an diese braune Vergangenheit als Elite des Nazistaates erinnern und sich dieser Vergangenheit nicht stellen wollten. Das dürfte jetzt unmöglich sein, vielleicht führt das ja zu einer humaneren und menschenrechtsorientierteren Arbeitsweise des Aussenministeriums.

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Frank Pauls
Frank Pauls (faweho) - 24.10.2010 15:20 Uhr

An den Haaren herbeigezogen.

Es ist kaum vorstellbar,dass Ernst Heinrich Freiherr von Weizsaecker oder gar "jeder Diplomat" des AA ueber den Inhalt jeglichen Schriftverkehrs,sei es hausintern oder nach extern,informiert war.Traegt denn die Genehmigung der angefuehrten Dienstreise tatsaechlich die Unterschrift von Joachim von Ribbentrop oder die von Ernst Heinrich Freiherr von Weizsäcker?Wohl nicht!Alle anderen Deutungen sind somit nur unbelegte Behauptungen.
Hier versuchen wieder einmal zweitklassige Journalisten und Pseudowissenschafter sich mit einem oeffentlichkeitswirksamen Thema in Szene zu setzen und zu profilieren.
Und das Thema erscheint der FAZ tatsaechlich so weltbewegend,dass es ganz oben auf der homepage plaziert wird?
Im guensigsten Falle haette man es unter die Rubrik "Feuilleton und Debatten" setzen koennen!
Bei der Ausbuergerung von Herrn Mann muss man unbedingt daran erinnern,dass ein Mitglied des Vorstandes der Bundesbank auch ausgebuergert wurde und dass diesbezueglich sogar das Staatsoberhaupt sein Placet gab.Auch der Zentral der Juden hatte an dieser Vorgehenswesie bezeichnenderweise nichts auszusetzen.

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Rudolf Müller

Ernst und Richard von Weizsäcker

E.v.W. konnte nicht nur bei ausländischen Regierungen protestieren,wie der Leser
HUMPLIK eindrucksvoll belegt,er war auch in der Lage ausdrücklich zu loben. So lobte er z.B. im Oktober 1943 in seiner Eigenschaft als Botschafter des Reichs beim "Heiligen Stuhl" den damaligen "Stellvertreter Gottes auf Erden" Eugenio Pacelli in einem Bericht an seinen Chef von Ribbentrop ausdrücklich dafür, nicht gegen den Abtransport der römischen Juden protestiert zu haben.
R.v.W. verstand es,unterstützt von großen Teilen der veröffentlichten Meinung, über Jahrzehnte meisterhaft,individuelle Schuld seine Vaters hinter auf Kollektivscham zielende Rhetorik zu verstecken. Seine angeblich beste Rede handelt an einer Stelle von Judentransporten,von denen j e d e r wissen konnte,dass sie rollten. W o h i n sie rollten , hatte bedauerlicherweise dem stellvertretendem Außenminister Adolf Hitlers und Träger eines hohen SS-Rangs niemand gesagt.
R.v.W. ist sicher intelligenter als er zugibt,wenn er heute die Einschätzung zum Besten geben will, in dem Bericht der Historikerkommission gehe es nicht um seinen Vater.

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Daniel Grün

Seltsam.....

.... das es Leute gibt die meinen vorherigen Vorschlag negativ bewerten. Er müßte doch zu 100% grün bewertet sein!? Was spricht gegen freie Forschung und öffnung der Archive????

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András Farkas

Sehr reißerisch

"Die Verstrickung - das Auswärtige Amt und der Nationalsozialismus" (Orgelgedröhn' im Hintergrund) "Joschka Fischer entsetzt über Vergangenheit des AA" (Ouvertüre zu Rienzi im Hintergrund, hat der Führer ja auch gerne gehört)...und das JETZT? Wo es nichts anderes Berichtenswertes gibt? Warum macht das die FAZ jetzt zu so einem Dossierthema. Sicher ist die Verstrickung des AA im NS-Staat a) traurig und b) immer schon höchstwahrscheinlich gewesen. Alle Beteiligten sind größtenteils tot. Da passt mir diese Aufmachung des Artikels so gar nicht vom Ton und vom Inhalt. Die Erkenntnis ist erstens kein Grund "entsetzt" zu sein (weil es nichts Neues sein kann) und zweitens zu spät um derart reißerisch vermarktet zu werden.

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Helmut Uhlarz

Holocaust - Auswärtiges Amt

Was soll das Wühlen in den ekligen Gedärmen der Vergangenheit? Das Leben ist nach vorne orientiert! Die damaligen Deutschen suchten ihr Selbstverständnis - national, staatlich und religiös - und meinten, es in der Vernichtung der "Andersgläubigen" (die Kirchen tragen Schuld), Erbfeinde (die politische Klasse des damaligen noch jungen Deutschlands trägt Schuld) und rassisch Minderwertigen (das - religiös, ideologisch fehlgeleitete - Gewissen der damaligen Gesellschaft hat versagt) finden zu können.
In der zunehmend globalisierten Welt stehen wir heute vor den gleichen Problemen, wie unsere verblichenen Vorfahren: Wer sind wir, was wollen wir in einer Weltgesellschaft auf der Grundlage der Allgemeinen Menschenrechte?
Wir können aus der Vergangenheit nur lernen und versuchen Vorbild zu sein: Toleranz, eine der höchsten Tugenden der Menschlichkeit!, kann sich nur unter Verschiedenen, in der Vielfalt verwirklichen. Hoch lebe "Multikulti" ! Begreifen wir die "Anderen", die Mitmenschen "mit Migrationshintergrund" als Chance für den Beweis unserer - hoffentlich - gewachsenen Menschlichkeit. Unsere Sprache müssen sie können - mehr Gleichschaltung unter einer "Leitkultur" braucht es nicht.
Dr. Helmut Uhlarz

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David Johannson

Schuld oder Verantwortung

Ich denke, dass wir nach 70 Jahren immer noch mit den Nazi- Verbrechen zu tun haben, hat mit unserer verkehrten Bewertung für Schuld und Verantwortung zu tun.
Wir suchen immer nur nach dem, der Schuld hat und das geht immer nur im rechtlichen Sinne.
Was wir tun sollten ist, die Verantwortung zu übernehmen, jeder für sich, jeder auf seiner Stufe, dann wäre schon viel erreicht.

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Tatiana Schmidt

Wer Robert Kempner gelesen hat...

...braucht jetzt nicht aus dem Mußtopf zu kriechen. In seinen Büchern "Das Urteil im Wilhelmstraßen-Prozeß" wie auch "Das Dritte Reich im Kreuzverhör" und seinen Lebenserinnerungen "Ankläger einer Epoche" ist er auf die Mittäterschaft der AA-Funktionäre genau eingegangen. Herr Joseph Fischer (ohne erlernten Beruf) gehörte offensichtlich nicht zu seinen Lesern.
Neu ist allenfalls das AA-Netzwerk nach der BRD-Gründung, das Belastete der Strafverfolgung fernhielt. Schade, dass Kempner davon nichts wußte. Er hätte ein prima "indictment" formulieren können und noch als Nebenklage-Vertreter auftreten können.

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Julius Franzot

Aus heiterem Himmel?

Wen soll es wundern, dass in einer Diktatur jeder wenigstens ein Mitläufer sein musste, dessen Position von der Gnade der (diktatorischen) Politik abhängig war?
Wenn jemand versucht, daraus eine neue "Kollektivschuld-Geschichte" zu konstruieren, der ist zum Scheitern verurteilt, da das AA keineswegs mit "dem Volk" gleichzusetzen ist. Es waren Günstlinge der obersten Führungsriege, die nur dank deren "Loyalität" auf solche Posten gehievt worden waren. In der Nazisprache bedeutet(e) "Loyalität" "Kadavertreue", wie es so schön auf SS-Gürtelschnallen hieß: "Meine Ehre heißt Treue". Wer den Nazis treu war, der konnte nur selbst ein Antisemit und ein Kriegstreiber sein. Stauffenberg und Rommel waren wahrscheinlich die einzige Ausnahmen. In "Mein Kampf" steht alles, vom totalen Krieg bis zum Rassenwahn.

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Daniel Grün

Erschütternd

Es ist schockierend was nach so vielen Jahren noch alles zu Tage kommt. Es wird Zeit das zu diesem Thema eine Weltweite freie Forschung erlaubt und gefördert wird. Alle Archive sollten für jeden Journalisten und Forscher zugänglich sein damit mal Licht in die Sache kommt.

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Ralf Schneider
Ralf Schneider (ralf61) - 23.10.2010 18:17 Uhr

bestenfalls Naiv

das die öffentliche Meinung bis heute an die Märchenonkels und Widerständler im AA geglaubt hat, bei einem Minister Ribbentrop und den Karrieristen im diplomatischen Chor, ist bestenfalls naiv. Die Restaurierung der Nachfolgestaaten des 3. Reiches war in dieser Rasanz nur mit der 2. und 3. Reihe der Nomenklatura zu erreichen, diese hatte ein hehres Interesse an der darauf folgenden Verbrämung, was auch für den gemeinschaftlich beschlossenen langen Verschluß von Akten und deren Einsicht garantierte.

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Stan Kowalski

Klarer können die Dinger nicht sein...

Weizsäckers, Speer, Schacht usw.-, Roosevelts Amerika, Pacellis Vatikan, Englands BBC, der Komintern usw. haben nichts gewusst, oder auch "nicht glauben können", jedoch um so selbstverständlicher sind Deutsche als "das alleswissende Tätervolk" ausgemacht worden.
So ganz auf einmal - mir nichts, dir nichts - waren alle Juden Europas alle. Vor den Nürnberger Prozessen ist das den Weltmächtigen nie klar gewesen- na, so was!
Übrigens:
Wie wäre es damit mal zu Abwechslung des Weizsäckers elitäres Auswärtige Amt als den eigentlichen Hund, und das kleinere Nazivolk als buschigen Schwanz anzusehen?

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ERICH HUMPLIK

DAS deutsche VOLK war daran unschuldig - kaltblütige Bürokraten ohne Rückgrat

Diese Dienstreisen waren an der Tagesordnung. Es ging um den Abtransport nach AUSSCHWITZ zur Vergasung, Zusammenstellung der Transporte, welche Juden zuerst, wie deren Besitz aufgeteilt wird und um Verträge, wo die Regierungen 500RM an das deutsche Wirtschaftsministerium zu zahlen hatten. Einmal wollten sie nur 300RM zahlen, schon hagelte es Protest. Sie organisierten die Transporte, vorher die Vernichtungsmaschinen und die Todeslager. Sie protestierten, wenn Regierungen nicht an den Verbrechen mitschuldig werden wollten, z. B. jüd. Kindern Visa ausstellten, damit sie nach Palästina fliehen konnten; eingeschlossen mit einigen Erwachsenen. Und alles musste von Weizsäcker abgezeichnet werden. Und das AA wusste genau Bescheid, denn im Okt. 41 erhielt das AA die Einsatzgruppenberichte von der Ostfront. Danach arbeite das DIII im AA unter von Weizsäcker an der Endlösung. Und sie erhielten auch immer exakte Zahlen über die bereits Verstorbenen.
Beamte unter MUSSOLINI lehnten eine Mitarbeit ab, da das italienische Volk, eines Tages für die schrecklichen Verbrechen bezahlen muss. Hatten Musso. Fotos und Protokolle vorgelegt. Befreiten sogar inhaftierte Juden im unbesetzten Südfrankreich aus den Ghettos.

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Paul Wilkens

Artikel zum Auswärtigen Amt

Was, bitte, soll daran überraschend sein, dass im Dritten Reich auch das Auswärtige Amt nach den irrwitzigen Prinzipien der NS-Ideologie gehandelt hat? Das liegt doch auch ohne Historiker-Kommission auf der Hand.
Mit freundlichen Grüßen,
Paul Wilkens

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peter müller

endlich mal wieder was über die Nazis..

.. ging mir schon richtig ab (not!). Das schlechte Gewissen will schließlich gepflegt werden, sonst gibts womöglich bald keine Transferleistungen mehr..

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Wolfgang Graf von Ballestrem

Selbst CDU-Außenminister Gerhard Schröder schützte Nazis noch in den Sechzigern

Noch viele Jahre nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland förderte das AA "alte Nazi-Seilschaften", so etwa Herrn Dr. Franz Nüßlein, den mein Vater ab 1962 als seinen Chef im Generalkonsulat in Barcelona erlebte. Der ehemalige, von den Nazis hochgelobte Oberstaatsanwalt aus Prag achtete auch dort gegenüber den spanischen und deutschen Konsulatsangestellten für eine giftige Stimmung untereinander, voller Mißtrauen und Verdächtigungen. Als meinem Vater, als sein Stellvertreter, daraufhin der Kragen platzte, bemühte sich Dr. Nüßlein mit Tricks und Unterstützung aus dem AA sofort ihn auf eine unbedeutende, niedrige Tarifstufe in eine wenig bedeutende italienischen Stadt zu versetzen. Es war nur einem glücklichen Zufall zu verdanken, dass der Plan so nicht aufging. Eine Entschuldigung des AA hat mein Vater nie erhalten.

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fritz Teich

Ausser einer Behauptung nichts

Am Warndienst West war doch wohl nichts auszusetzen. Lesen wir doch nur einmal Wikileaks, Yamashita hoch drei. Und die Ausbuergerung von Thomas Mann war doch keine Frage, die sich Ernst von Weizsaecker ausgedacht hatte. Dass sich das Aussenamt das Endziel zueigen gemacht hat, kann man dem Artikel auch nicht entnehmen. Es war aber das deutsche Aussenamt 1933 bis 45. So war Deutschland und das Amt war keine Ausnahme. Sensationelle Erkenntnis.

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Alexander vom Hofe

Die Zeiten der Vertuschung und der Schönfärberei sind vorbei

Möge diese Studie eine neue Welle grundlegender Untersuchungen einläuten. Herrn Prof. Dr. Conze und seinen Kollegen danke ich hiermit im Namen vieler historisch interressierter Personen. Und die FAZ spricht hier Klartext! Glückwunsch. Die Zeiten der Vertuschung und der Schönfärberei sind nach 65 Jahren endgültig vorbei.

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Axel Eick
Axel Eick (ernstson) - 23.10.2010 15:50 Uhr

Gleichschaltung

Ich glaube nicht dass das AA gleichgeschaltet werden mußte, auch ohne die Arbeit der Historiker zu kennen stell ich mal die These auf, dass die Herren sich sehr gerne selbst gleichgeschaltet haben und vonb Grundauf aktive Befürworter des Nazisystems waren. Widerstand war mit Sicherheit die Ausnahme

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150 Jahre Seit’ an Seit’

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Die spröde, Camus düsteren „Mythos des Sisyphos“ verehrende Partei ist irgendwie Kult geworden: Die SPD feiert sich. Und die CDU-Vorsitzende Angela Merkel ist dabei ganz in ihrem Element. Mehr 9 5