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Enoch zu Guttenberg Plötzlich kennt man ihn als Vater

27.04.2010 ·  Enoch zu Guttenberg ist ein bekannter Dirigent. Dann wurde sein ältester Sohn Minister. Was hat der politikskeptische Vater ihm ins Amt mitgegeben? Und wieso fand das Familienoberhaupt seine Berufung in der Kunst?

Von Christian Wildhagen
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Der Herr Baron ist in Wahrheit ein schwarzes Schaf. Wer sich den weitverzweigten Stammbaum seiner Familie anschaut, deren Wurzeln im Fränkischen bis ins zwölfte Jahrhundert zurückreichen, erkennt rasch: Hier ist einer gründlich aus der Art geschlagen. Wohin man auch blickt: Gutsherren, Ökonomen, Juristen und Politiker - aber keine Künstler und erst recht keine Berufsmusiker. Doch Georg Enoch Robert Prosper Philipp Franz Karl Theodor Maria Heinrich Johannes Luitpold Hartmann Gundeloh Freiherr von und zu Guttenberg ist seit mehr als vierzig Jahren als Dirigent und Chorleiter erfolgreich - und das längst auch auf international bedeutenden Podien wie dem Wiener Musikverein. Quasi nebenbei, prägt er als Intendant seit einem Jahrzehnt den Festspielen auf Herrenchiemsee seinen künstlerischen Stempel auf. Und jüngst ist noch ein weiterer, allerdings inoffizieller Beruf hinzugekommen: Enoch zu Guttenberg ist der Vater des früheren Wirtschafts- und jetzigen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg.

In Gestalt seines Filius, des jugendlichen Stars im Kabinett von Bundeskanzlerin Angela Merkel, hat ihn die Politik also doch wieder eingeholt. Freilich könnte sich wohl kein Spross dieser ungewöhnlichen Familie jemals völlig frei davon machen, haben doch Politik und Zeitgeschehen die Geschichte der Guttenbergs in außergewöhnlicher Weise geprägt und mehrfach sogar deren Existenz bedroht. Enochs Großeltern väterlicher- wie mütterlicherseits waren in den Widerstand gegen Hitler und das NS-Regime involviert. Auch sein Großonkel Karl Ludwig, einst glühender Anhänger der Monarchie, hatte enge Kontakte zu den Widerstandskämpfern um Admiral Canaris und den Mitgliedern des Kreisauer Kreises - er bezahlte dieses Engagement noch im April 1945 mit dem Leben.

Das größte Vorbild aber, so bekennt der im ersten Nachkriegssommer geborene Enoch, sei für ihn immer sein Vater Karl Theodor gewesen: „Der war im Polenfeldzug und sollte in den besetzten Gebieten an Judenerschießungen mitwirken. Er hat damals, mit nicht einmal achtzehn Jahren, gesagt, er schieße eher auf die SS-Schergen als auf einen Juden. Er ist der Hinrichtung nur deshalb entgangen, weil der Militär, der ihn vors Kriegsgericht bringen sollte, ein Nenn-Onkel und fränkischer Nachbar war. Bis heute sind wir dessen Familie dafür eng verbunden.“

Ich hätte manchmal lieber Meier geheißen

Der wagemutige Freiherr Karl Theodor blieb auch nach dem Krieg ein politischer Freigeist und gehörte als führender CSU-Außenpolitiker zu den entschiedensten Gegnern von Willy Brandts Ostpolitik. Zuvor allerdings hatte er zusammen mit seinem persönlichen Freund Herbert Wehner die erste Große Koalition unter Kiesinger eingefädelt. Später legte er sich immer wieder derart hingebungsvoll mit dem CSU-Patriarchen Franz Josef Strauß an, dass der ihm ein Parteiausschlussverfahren androhte. Angesichts politisch derart profilierter Vorfahren versteht man, warum sich Enoch zu Guttenberg auch selbst gern als schwarzes Schaf der Familie bezeichnet: „Mein Vater hat meinen Wunsch, Musiker zu werden, bekämpft. Das war sehr schwierig. Erst nachdem er, schon an den Rollstuhl gefesselt, mein erstes Konzert im Münchner Herkulessaal miterlebt hatte, schloss er seinen Frieden mit meiner Berufswahl. Heute allerdings danke ich's ihm dennoch, denn das war damals ein Durchbeißen gegen den Widerstand einer ganzen Familie, der gesamten Verwandtschaft. Man weiß danach erst richtig, was man an seinem selbstgewählten Beruf hat - ob das im wahrsten Sinne eine Berufung ist.“

Leicht hat es Enoch zu Guttenberg anfangs dennoch nicht gehabt. Sein Name hat ihm gerade in der ersten Zeit nach seinem Kompositions- und Dirigierstudium in München und Salzburg wenig geholfen: „Ich kann zwar für meine adlige Herkunft nichts, aber im Rückblick hätte ich als junger Musiker manchmal lieber Meier geheißen.“ Erstaunlicherweise klingen solche Aussagen bei ihm nie nach Koketterie, und einen Augenblick lang vermag man sich vorzustellen, wie da ein junger, aufstrebender Dirigent namens Enoch Meier in einer Münchener Einzimmerwohnung an seinem schon etwas altersschwachen Klavier Partituren studiert. Dann aber kehrt man umso bereitwilliger in das beeindruckende Guttenbergsche Familienschloss zurück, das sich seit 1340 wie eine Trutzburg oberhalb des gleichnamigen Dörfchens nahe Kulmbach erhebt.

Die saloppe Äußerung macht freilich schlagartig deutlich, wie wenig gutsherrlich oder auch nur förmlich sich Enoch zu Guttenberg gibt, obwohl er von den Angestellten seines Schlosses stets korrekt als „Herr Baron“ tituliert wird. „Der Adel selbst spielt für mich keine große Rolle in meinem täglichen Leben. Was eine Rolle spielt, ist die Erziehung. Die war geprägt durch die Erfahrungen der Familie im ,Dritten Reich' und den damit einhergehenden Anspruch, dass jeder, der wie wir das Glück hat, materiell unabhängig zu sein, doppelt und dreifach verpflichtet ist, auch im Geist unabhängig zu sein - also das zu tun, was einem das Gewissen vorschreibt.“

Die schillernde Tradition

Umso größer sei seine Hochachtung vor jenen, die eine solche Unabhängigkeit auch ohne entsprechende materielle Absicherung wahren: „Man kommt ja auch im Alltag, in viel kleinerem Maßstab, immer wieder in Situationen, wo man sich bekennen müsste und wo man Gefahr läuft, schwach zu werden. Davor bewahrt mich das Vorbild meines Vaters noch heute, bald vierzig Jahre nach seinem Tod.“ Und diese Tradition sei es auch - das sagt der Freiherr nicht ohne hörbaren Stolz -, die er seinen vier Söhnen, namentlich dem ältesten, Karl-Theodor, immer zu vermitteln versuchte.

Die Berufung auf solch eherne Familientraditionen kommt angesichts des herrschaftlichen und geschichtsträchtigen Lebensumfelds der Guttenbergs nicht überraschend. Eigentlich passt sie nur allzu gut zu der mit Antiquitäten, Gemälden, blitzenden Ritterrüstungen und mittelalterlichen Waffen ausstaffierten Wunderkammer ihres Familienschlosses, von dessen Höhen aus die Freiherren die Geschicke dieses fränkischen Landstrichs Jahrhunderte hindurch gelenkt und sich dabei immer schon Scharmützel mit den Markgrafen der Umgebung und erst recht mit den jeweiligen Machthabern im nahen Bayern- und Schwabenland geliefert haben. Der Beliebtheit der Familie bei ihren Untertanen tat das keinen Abbruch, und noch heute, unter nunmehr demokratischen Vorzeichen, verteidigt der junge Karl-Theodor sein Direktmandat für den Bundestag mit ähnlich sozialistisch anmutenden Zustimmungsquoten wie einst sein kantiger Großvater gleichen Namens.

Dennoch hat das Wort „Tradition“ für den freigeistigen Enoch ein doppeltes Gesicht: „Tradition klingt für mich ebenso schön wie schillernd“, erklärt er. „Wir sprechen ja beispielsweise in der Musik ganz unverkrampft von ,Aufführungstradition' und bezeichnen damit etwas Positives, nämlich die Bewahrung des kulturellen Gedächtnisses. Wenn man dagegen in der Erziehung auf Tradition hält, wird man schnell in eine Ecke gestellt. Für mich heißt Tradition, im Wortsinne das an die nächste Generation zu übergeben, was man für richtig erkannt hat. Der freie Geist, der in unserer Familie herrscht - das, zum Beispiel, ist unsere Tradition. Und das ist es auch, was einem in bestimmten Momenten Kraft gibt: Kraft, die man persönlich vielleicht nicht immer hat.“

Wenn man Enoch zu Guttenberg so reden hört, stets wohlüberlegt und doch mit spürbarer innerer Leidenschaft, dann traut man ihm unwillkürlich sogar jene bemerkenswerten Sätze zu, die besonders im Umfeld der Ernennung seines Sohnes zum Verteidigungsminister immer wieder bedeutungsvoll zitiert worden sind, als spiegele sich darin der wahre Geist aller Guttenbergs: „Wir sind so erzogen worden, dass man für das, was man für richtig hält, zur Not auch sterben können muss. Das schafft fast einen Zwang zur Unabhängigkeit.“

Die serielle Musik als Sackgasse

Zumindest der Senior würde das tatsächlich auch heute noch Wort für Wort unterschreiben. Es gehe nicht um Fanatismus, sondern um Standpunkte - in der Kunst wie in der Politik, und der Begriff „Standpunkt“ erscheine ihm sogar noch zu schwach. „Adenauer hat in Kauf genommen, für eine Entscheidung im Ernstfall nicht wiedergewählt zu werden; heute dagegen denken viele Politiker in Wahlterminen und Vierjahresrhythmen.“ Dabei gebe es für ihn nichts Schlimmeres, als sich selbst zu verraten: „Ich weiß nicht, ob ich persönlich in extremen Situationen, etwa unter der Folter, immer die Kraft hätte zur Selbstbeharrung und zum Widerstand, wie das meine Verwandten hatten; aber dies zumindest anzustreben bleibt das Ziel.“

Für ihn bedeutet das im Zweifel auch, den Konsens aufzukündigen und sich gegen den Zeitgeist zu stellen. Die wirklich bedeutenden Köpfe hätten eher eine neue Zeit eingeläutet, indem sie Unerhörtes wagten: „Denken Sie nur an Johann Sebastian Bach - den hat man wegen der Kühnheiten in seinen Passionsvertonungen beinahe aus der Kirche geworfen!“ Für ihn als nachschöpferisch tätigen Menschen liegt darin eine künstlerische Maxime: „Wenn man sich für jeden Moment einer Interpretation im wahrsten Sinne totschlagen lassen kann, weil man jeden Ton dreimal umgewendet hat, dann steht man auch der Kritik sehr viel selbstbewusster gegenüber.“

En passant hat der bekennende „homo politicus“ mit dieser Äußerung die Wende zu seinem zweiten und eigentlichen Lebensthema, der Musik, vollzogen und zugleich klargemacht, wie eng politische, philosophische und künstlerische Fragen in seinem Denken miteinander verwoben sind. Es verwundert demnach nicht, dass er immer wieder als „Bekenntnismusiker“ apostrophiert worden ist - er selbst sieht sich so und wollte diese Bekenntnisse ursprünglich sogar als Komponist in eigene Töne fassen. Er sei dann aber an dem bis in die siebziger Jahre herrschenden Dogma des Serialismus gescheitert: „Statt um Konfession ging es da um ein fast mathematisch-neutrales Durchorganisieren von Tönen und Rhythmen. Das war und ist nicht meine Welt, und ich halte den zwischen Schönberg und Boulez eingeschlagenen Weg der seriellen Musik nach wie vor für eine Sackgasse. Teilweise, wie etwa bei ,Moses und Aron', ist das natürlich großartig, aber es bleibt eine Sackgasse.“

Weit mehr kann er dafür mit den großen Bekenntniswerken der Musikliteratur anfangen. Sein Repertoire reicht folgerichtig von den Bachschen Passionen über die Oratorien der klassisch-romantischen Epoche bis zu Mahlers Weltanschauungssymphonik. Essentiell für deren Verständnis erscheinen ihm dabei die Forschungen zur Hermeneutik und teilweise verschlüsselten Programmatik dieser Werke, wie sie beispielhaft von dem deutsch-griechischen Musikologen Constantin Floros angestoßen wurden. Denn nur, wenn er das Anliegen und die Botschaft der Musik verstehe, könne er sie auch überzeugend aufführen. Im Ernstfall bedeutet das für ihn sogar, sich mit bestimmten Stücken so lange Zeit zu lassen, bis er deren Botschaft bis ins Einzelne verstanden habe. So erging es Enoch zu Guttenberg etwa mit Beethovens „Missa solemnis“, die ihn rund vierzig Jahre in Atem gehalten hat, bevor er sich jüngst an Aufführungen und eine CD-Einspielung des Werkes wagte.

Tragen Sie das mal vor

Obwohl Kollegenschelte unter Dirigenten verpönt ist - Enoch zu Guttenberg hält es da gern salomonisch mit dem Bibelspruch „In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen“ -, befallen ihn doch regelmäßig Zweifel, selbst bei einigen ganz Großen seines Fachs: Zweifel, dass sie sich zum geistigen Kern der Werke vordringende Gedanken überhaupt machen. „In dem Moment aber, wo ich Beethoven oder eine große Bruckner- oder Mahler-Symphonie nur als abstraktes Kunstwerk aufführe, mache ich etwas falsch. Ich verlange von keinem Dirigenten, dass er selbst von Gott erzählt; aber ich verlange von ihm, dass er Bach so klar und eindringlich wie möglich von Gott erzählen lässt.“ Dem Bekenntnismusiker ist es folgerichtig stets ums Verstandenwerden zu tun. Er beruft sich hierbei ausdrücklich auf die Erkenntnisse eines weiteren großen Vorbilds: des Dirigenten Nikolaus Harnoncourt - für ihn der wichtigste und noch immer neue Impulse gebende Vorkämpfer der historisch informierten Aufführungspraxis, der mit seiner Theorie der „Klangrede“ die Musik neu zum Sprechen gebracht hat.

Zu Guttenberg selbst möchte in seinen Interpretationen freilich noch einen Schritt weiter gehen: „Man muss alles über die jeweils korrekte Aufführungspraxis wissen, um dieses Wissen dann aber von Fall zu Fall bewusst hinter sich zu lassen, wenn es gilt, das Revolutionäre und Radikale der großen Werke für unsere durch Reizüberflutung leider ziemlich abgestumpften Ohren neu hörbar zu machen.“ In diesem Sinne einer unbedingten Verdeutlichung - übrigens durchaus um den Preis der Polarisierung und eines zur Not in Kauf genommenen Übertreibungsvorwurfs - dirigiert er beispielsweise den Bach-Choral „O Haupt voll Blut und Wunden“ als eine beim Hören selbst geradezu schmerzhafte Folge von Geißelschlägen. Oder er lässt den Chor Beethovens seinerzeit unverkennbar politisch gemeinte „Bitte um inneren und äußeren Frieden“ in der „Missa solemnis“ an einer Stelle fast ekstatisch schreien. Dies alles dient nicht zuletzt dem Versuch, der Glättung und einer wieder allenthalben drohenden „Karajanisierung“ der Musik entgegenzuwirken, die mit dem Ziel leichterer Konsumierbarkeit mittlerweile sogar die historische Aufführungspraxis erfasst habe.

Mehr noch aber geht es zu Guttenberg darum, die ursprüngliche Aussage der Werke und damit oft erst ihre Wirkung wiederzugewinnen. Diesem Anliegen unterwirft er erkennbar auch seinen Dirigierstil: Kaum jemals sieht man ihn bloß den Takt oder ein starres Metrum schlagen - nicht einmal bei Bach-Chorälen. Schlagtechnik ist für ihn unverzichtbares Handwerk, aber eben doch nur die Basis für das Eigentliche der Interpretation. „Entsprechend gebe ich einem Dirigierschüler am Anfang keine Partitur in die Hand, sondern ein Gedicht und bitte ihn: ,Tragen Sie das mal vor.' Danach sage ich zu ihm: ,So - und genau das erhalten Sie sich nun in Ihrem Job.'“

Bei der „Eroica“ denke ich an Jürgen Trittin

Man staunt ein wenig, dass dieser selbstbewusste Überzeugungskünstler in der Frage des Glaubens ein suchender Skeptizist ist. „Ich bin ein - leider - nicht mehr gläubiger Mensch. Ich habe meinen Glauben nicht intellektuell aufgegeben, ich habe ihn verloren. Ich kann in der Schöpfung keine Liebe im christlichen Sinne erkennen - für mich frisst da einer den anderen, und die größten aller Fresser sind wir Menschen.“ Ebenso könne er auch (“so gern ich's täte!“) nicht mehr an ein Leben nach dem Tod glauben. „Doch sobald ich Bach dirigiere, ist das wie eine Heimkehr, denn ich habe großes Heimweh nach meinem Glauben - dann ist das alles wieder da. Und genau das möchte ich meinen Hörern vermitteln.“

Sein drittes großes Lebensthema ist die Bewahrung der Umwelt. Naturschutz hat sich der Freiherr im Privaten - etwa bei der ökologischen Nutzung der ererbten Ländereien - wie auch im breiteren Maßstab auf die Fahnen geschrieben: 1975 war er Mitbegründer des „BUND“ und stand als „Grüner im Frack“ den in Wackersdorf gegen Atomkraft demonstrierenden „Ökopaxen“ lange Zeit näher als der CSU, in die er erst vor kurzem zurückgekehrt ist - „meinem Ältesten zuliebe“.

Aber noch immer kann ihn heiliger Zorn überkommen, wenn sich jene, die etwas verändern könnten, im politischen Klein-Klein verheddern. Eine letzte Kostprobe, die wiederum belegt, wie sehr künstlerisches und politisches Denken bei Enoch zu Guttenberg eine Einheit bilden: „Manchmal, wenn ich den Trauermarsch der ,Eroica' dirigiere, denke ich nicht an Napoleon, Beethovens geheimen Adressaten, sondern an Jürgen Trittin. Der hat sich als Umweltminister mit dem Dosenpfand verzettelt, statt sich um Tempolimits oder das Weltklima zu kümmern; damit hat er seine umweltpolitischen Überzeugungen schlimmer verraten als der kleine Korse die von Beethoven so hoch geschätzten Prinzipien von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.“

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