13.06.2009 · Wahlkampf darf im Iran dem Gesetz nach nur in der Woche vor der Abstimmung gemacht werden. Die Auseinandersetzung wurde über Fernsehen, Internet, Mobiltelefone und auf den Straßen ausgetragen. Sie hat das Land verändert, bevor ihr Ergebnis feststeht.
Von Andreas LestiWahlkampf darf im Iran dem Gesetz nach nur in der Woche vor der Abstimmung gemacht werden. Die Auseinandersetzung wurde über Fernsehen, Internet, Mobiltelefone und auf den Straßen ausgetragen. Sie hat das Land verändert, bevor ihr Ergebnis feststeht. Eine Wahlbeobachtung.
Montag, 8. Juni 2009. Auf dem ersten großformatigen Wahlplakat, das auf dem Weg vom Teheraner Flughafen in die Innenstadt, über der Stadtautobahn hängt, sind dem Präsidenten die Augen ausgestochen. „Ich bin froh, wenn er endlich weg ist“, sagt Taxifahrer Ali und steuert den Soren hinein ins urbane Chaos.
Fünf Tage vor der Präsidentschaftswahl ist die Luft in der iranischen Hauptstadt diesig, versmokt, und wenn man das Auto-Fenster offen lässt, dringt der Geruch von Benzin und Ruß in die Nase. Busse dröhnen vorbei, LKW ächzen und dazwischen kurven mit Autoreifen, Eisenrohren und Fensterscheiben beladene Motorräder durch die kaum vorhandenen Lücken. Auf drei Spuren fahren sechs Autos nebeneinander, und wo es vier sind, sind es acht. Der Himmel ist deckweißgrau und am Horizont heben sich die Linien der Berge ab. An ihren Flanken, dort wo Teheran von Norden nach Süden um siebenhundert Meter abfällt, schimmern die Gebäude der reichen Oberschicht, bernsteinfarben im Dunst. Es ist dreißig Grad heiß.
In jedem zweiten der einheitlich aussehende Kleinwagen von Soren, Saipa und Kia, klebt entweder das Gesicht von Präsident Mahmud Ahmadineschad oder seines Herausforderers Mussawi an der Heckscheibe. Während Mussawis Wahlkampffarbe grün ist, hat sich der Präsident staatstragend für grün-weiß-rot, die Farben der iranischen Flagge, entschieden. Richtung Stadtzentrum erlahmt der Verkehr, und man sieht, dass sich viele jungen Iraner mit grünen Armbändern öffentlich zu Mussawi bekennen. Vor allem auch viele junge Frauen, die mit Kopftuch im Haar, Headset im Ohr und oftmals Pflaster auf der frisch schönheitsoperierten Nase durch die Straßen Teherans fahren. Am Straßenrand verkauft ein Mann Wassermelonen. Das ist der erste Eindruck von Teheran.
Den ersten Eindruck von Iran vermittelte Stunden zuvor der Sitznachbar im Flieger, ein kleiner Mann mit wachsamen Augen, ein Iraner namens Farahd, der seit vierundzwanzig Jahren in München lebt, dort als Koch arbeitet, Frau und Kinder hat, und nichts mehr von seiner Heimat in der iranischen Stadt Shiraz wissen wollte. „Ich muss nach Hause“, sagte er, „weil letzte Woche mein Bruder ermordet wurde.“ Sein Bruder habe von einer Tante sechzigtausend Euro geerbt. Daraufhin hätten drei seiner Bekannten das Geld haben wollen. Sie hätten seinen Bruder zuerst drei Tage gefoltert, dann mit Messerstichen zu töten versucht und schließlich aus dem fünften Stock eines Wohnblocks in Shiraz geworfen. Farahd schwieg unbehaglich und stellte dann die Frage selber: „Was ist das nur für ein Land?“
Dienstag, 9. Juni 2009. Es ist ein Land voller freundlicher und interessierter junger Menschen, von denen es eine ganze Menge gibt. Denn über sechzig Prozent der fast achtzig Millionen Iraner sind jünger als dreißig Jahre alt. Es ist ein Land, das europäischen Gästen innerhalb von wenigen Stunden das Unbehagen nehmen kann. „Darf ich mit Ihnen sprechen? Warum sind Sie in Teheran? Sind Sie wegen Mussawi hier? Und was halten Sie von Ahmadineschad“ Das sind die Fragen, die vor der Mosalla immer wieder gestellt werden. Im riesigen Innenhof der Mosalla, wo Messen, große Veranstaltungen und Ansprachen abgehalten werden, sind heute mehrere hunderttausend Menschen versammelt. Es ist nicht daran zu denken, in den Innenhof zu kommen oder den Redner aus der Nähe zu sehen. Heute spricht Mir Hussein Mussawi, der Herausforderer des Präsidenten.
Grüne Flugblätter tapezieren den Boden. Überall grüne Stirnbänder, Umhänge, Plakate, Fahnen, Banner und Poster, die den Mann mit Brille, den weißen Haaren und dem grauem Bart zeigen. Ein Mann, der gar nicht zu den Jugendlichen passt, die ihn bejubeln, was den Eindruck erweckt, die meisten wählen ihn vor allem deswegen, weil sie Ahmadineschad loswerden wollen. „We disagree with Ahmadineschad“ ist auf einem Plakat zu lesen und „Bye bye Ahmadineschad“. Die Menschen klatschen und singen im Chor: „Mussawi - wir stehen hinter Dir, was immer auch passiert“ und „Du bist der wahre Präsident“ und schließlich: „Wenn manipuliert wird, gibt es eine neue Revolution in Iran!“
Ein junger Mann mit grünem Armband sieht gebannt in die Menge und sagt: „Seit der Revolution 1979 sind die Leute nicht mehr so auf die Straße gegangen.“ Eine Taube fliegt aus der Mengen heraus in den Himmel. Einige junge Mädchen sehen nach oben und dabei rutscht ihnen das Kopftuch über die Haare in den Nacken. Die Sittenwächter, die in solchen fällen normalerweise eingreifen, lassen in diesen Tagen vieles durchgehen. Eine junge Frau, die sich als Mandana vorstellt, und zunächst wieder die üblichen Fragen stellt, sagt später mit bedauerndem Unterton: „Nach der Wahl wird es hier sicher wieder strenger zugehen.“
Als Ahmadineschad am Tag zuvor an genau der selben Stelle gesprochen, waren ebenso viele Menschen gekommen. Die beiden weiteren Kandidaten für das Präsidentschaftsamt, Mahdi Karrubi und Mohsen Resai, gelten mittlerweile als abgeschlagen. In Iran führen also zwei Männer einen Wahlkampf, der an die in Amerika erinnert: eine personenbezogene und mediengeprägte Show, die auch Mussawis Frau ins Rampenlicht rückte - als erste Frau im Wahlkampf überhaupt - und die sich Tag für Tag zu einer größeren Party auswächst. So ähnlich wie der Obama-Effekt Bush ablöste, könnte nun der Mussawi-Effekt Ahmadineschad Stimmen kosten. Oder sogar der Obama-Effekt selbst. Ubama, wie man den amerikanischen Präsidenten in Iran nennt, bedeutet in Farsi auch: „Er ist mit uns.“
Mittwoch, 10. Juni 2009. Im „Azadi Sport Complex“ spielt heute die iranische Fußball-Nationalmannschaft das vorletzte WM-Qualifikationsspiel gegen die Vereinigten Arabischen Emirate. Die Fußball begeisterten jungen Leute pilgern in das Stadion, das einhunderttausend Menschen fassen kann. Sie schwingen iranische Fahnen, tragen Stirn- und Armbänder in den Landesfarben, und auf den ersten Blick weiß man nicht, ob sie nun Ahmadineschad oder Fußball-Fans sind. Der Präsident nützt diesen Umstand aus und ist heute Abend im Stadion. Farblich ist dieses Spiel seine Veranstaltung.
Heute geht es für viele Anhänger bis in die Nacht hinein noch einmal um Alles. Denn heute ist bereits der große Wahlkampf-Showdown und -Höhepunkt. Genauso wie in Iran per Gesetz geregelt ist, dass der propagandistische Wahlkampf erst sieben Tage vor der Wahl beginnen darf, ist auch festgelegt, dass er die letzten vierundzwanzig Stunden davor ruhen muss. Das heißt, dass es ab Donnerstag acht Uhr morgens keine Kundgebungen, Straßenmärsche und eigentlich auch keine Poster und Plakate mehr geben darf.
Das Fußballspiel ist vorbei und obwohl Iran nur ein glanzloses 1:0 erzielt hat, wirkt es heute Abend so, als hätte das Land die Weltmeisterschaft gewonnen. In der ganzen Stadt sieht man hupende Autokorsos und skandierenden Demonstrationsmärsche. Hunderte junger Menschen drängen über die Dr.-Fatemi-Straße nach Osten Richtung Vali-ye-Asr, dem noblen Boulevard, auf dem sich weiter nördlich Restaurants, Bars und Boutiquen aneinander reihen. Erst wiederholen Mussawi-Anhänger mit grünen Plakaten ihre Parolen, dann zerren Ahmadineschad-Anhänger ein hundert Meter langes Banner in Landesfarben durch dieselben Straßen. Vielleicht sind es aber auch nur Fußballfans. Im Osten der Stadt geht ein Gewitter nieder und von Zeit zu Zeit zucken gewaltige Blitze durch den dunklen Himmel.
Eine Stunde vor Mitternacht tritt Ahmadinedschad noch einmal krawattenlos, aber mit Jackett, im Staatsfernsehen auf und setzt den Schlusspunkt eines für Iran noch nie da gewesenen Medienwahlkampfes. Alle Kandidaten trafen zum TV-Duell aufeinander, ein Novum. In Teheran gab es in jedem Kaffeehaus und Fastfood-Restaurant, in jeder Einkaufsmall und Hotellobby mindestens ein Flachbildschirm das Ganze übertrug. Vor dem „Tomli“ am Lalehpark, einem McDonald-Ersatz, stehen um junge Menschen und lauschen dem Präsidenten.
Er spricht salbungsvoll, gestikuliert hinter einem eigenwilligen Blumengestrüpp und zeigt vor der iranischen Flagge einige Diagramme in die Kamera. Als die Ansprache nach zwanzig Minuten vorbei ist und ein Spot der Regierung die Bürger zur Wahl auffordert, sagt ein Mussawi-Wähler, dass das vielleicht sein letzter Fernsehauftritt als Präsident war. Mahmud Ahmadineschad wäre der erste Präsident der Islamischen Republik Iran, der nicht im Amt bestätigt würde.
Donnerstag, 11. Juni 2009. In Teheran herrscht eine Ruhe, als wolle die Stadt den Sturm danach beschwören. Über Nacht sind tatsächlich alle Poster und Fahnen von den Autos und sämtliche Plakate von den Wänden verschwunden. Wer sich nicht daran hält, riskiert eine Geldstrafe. Man solle am Tag vor der Wahl noch einmal in Ruhe darüber nachdenken, wem man morgen seine Stimme gibt - so begründet die Regierung diese Regelung.
Ein guter Platz zum Nachdenken ist das Cafe im Künstlerhaus in der Forsat-Straße. Es gibt kaum Orte in Teheran, die europäischer wirken als dieses Terrassen-Cafe. Unter stoffbespannten Rundbögen sitzen junge Menschen an Glastischen und trinken Cola. Ventilatoren kreisen über den Köpfen, einige lesen, einige tippen etwas in ihre Notebooks, einige beobachten den Springbrunnen in der Gartenanlage. Wenn es so etwas wie Iran-Styler gibt, dann findet man sie hier: Designerkopftücher und Fliegenaugensonnenbrillen bei den Frauen, Gel-Frisuren und Labeljeans bei den Männern. Über die Lautsprecher läuft der Soundtrack von „Die fabelhafte der Welt der Amelie“.
An einem der Tische sitzt Rachid, Mitte dreißig, blaues Hemd, gepflegter Vollbart und leicht grau melierten Haare. Er schaut erst abschätzend, dann fragt er auf deutsch: „Sind Sie aus Deutschland?“ Er erzählt, dass er an der nicht weit von hier entfernten Teheraner Universität Übersetzung studiert hat, weil er sich für die deutsche Sprache und Literatur begeistert. Vor vielen Jahren hat er Franz Kafkas „Die Verwandlung“ gelesen.
Jemand hatte das Buch aus dem Französischen in Farsi übersetzt und Rachid war begeistert und skeptisch zugleich. „Das war fantastische Literatur, aber ich hatte den Eindruck, es ist nicht richtig übersetzt worden.“ Rachid nahm sich also vor, deutsch zu lernen, um Kafka im Original lesen zu können. „Deutsche Literatur ist in Iran ja sehr populär“, sagt er. „Jeder kennt hier Goethe und Schiller, Hesse und Mann, Böll und Grass“. Er selbst habe auch einige von Kafkas Kurzgeschichten übersetzt.
Es ist nicht verwunderlich, dass sich jemand wie Rachid für Mussawi bekennt. „Eigentlich ist jeder, der sich intellektuell beschäftigt, für ihn“, sagt er. In dem Café dürfte das jeder sein. „Ich glaube, dass Mussawi morgen über sechzig Prozent bekommt und es schon im ersten Wahlgang schafft“, sagt er „weil er unsere eine Chance gibt für mehr Freiheit und Kultur und weniger Verbote und Kontrollen in Iran.“ Das streng geregelte öffentliche Leben passe gar nicht zur Mentalität der Iraner.
„Im privaten Bereich leben die meisten Iraner ein sehr europäisches Leben“, sagt er und nimmt sein Handy, um eine Nachricht zu suchen, die er vor Tagen bekommen hat. „Das hier ist eine SMS von Ahmadineschad“, sagt er und zeigt die arabischen Schriftzeichen. Hier steht: ,Programm oder Farbe? Was wählen Sie?'“ Er habe in den letzten Tagen viele solcher Nachrichten über die staatliche Telefongesellschaft bekommen. Der Präsident nütze alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel. „Allerdings“, sagt Rachid, „habe mir Freunde auch genauso viele Witze über Ahmadineschad geschickt.“
Mussawi dagegen nutzt das Internet. Er informierte seine Fans über Facebook und YouTube, was zur Folge hatte, dass die Regierung das Videoportal vorübergehend sperrte. Innenminister Mostafa Pourmohammadi deutete sogar an, dass am Wahltag im ganzen Land das Internet komplett gesperrt wird. Das Netz manipuliere die Wahlen, hieß es.
Freitag, 12. Juni 2009. Entgegen der Ankündigungen läuft das Internet uneingeschränkt. Das ist eine der Lehren der Reise in den Iran. Manche Warnungen dienen nur der Einschüchterung. Laptops und I-Pods wurden am Flughafen nicht konfisziert, es gab nicht eine Nachfrage. Westliche Internet-Mail-Seiten wie Gmx und Hotmail wurden nicht gesperrt, das Netz funktionierte uneingeschränkt. Gespräche über Politik waren fast überall möglich, selten haben sich Menschen so offen zu ihrer Wahl bekannt. Und dass man als Ausländer in diesen Tagen angeblich schnell verhaftet werden könne, stimmte offensichtlich auch nicht. Polizisten wollten nicht einmal einen Ausweis sehen.
Die Wahllokale öffnen um acht Uhr und schon um neun Uhr bilden sich vor Schulen, Moscheen und öffentlichen Gebäuden die ersten Menschenschlangen. Die Straßen sind frei, es sind kaum Autos unterwegs. Der Freitag ist im Islam, was der Sonntag im christlichen Westen ist. So kommt man mit dem Taxi schnell vom Zentrum aus in den Norden der Stadt und zur Moschee am Tadschrisch-Platz.
„So viele Menschen habe ich noch nie bei der Wahl gesehen.“
Die Menschen stehen auch hier Schlange, obwohl der Wahltag noch nicht richtig begonnen hat. Einige Plastiktische sind in Hufeisenform aufgestellt, zwei große Boxen für Stimmzettel und Registrierungs-Computer stehen darauf, mehr nicht. Es gibt keine Wahlkabinen, man füllt einfach an einem Tisch den Wahlschein aus und wirft ihn ein. Ormaz, ein achtzehn Jahre alter Iraner, wählt heute zum ersten Mal. Wen, das verrät das grüne Stoffband an seinem Handgelenk. Ormaz ist, wie fast alle, die in der Schlage stehen, verblüfft über die hohe Wahlbeteiligung. „Die kommen alle, weil sie Ahmadineschad nicht mehr haben wollen“, sagt er.
Am Rande der Moschee stehen vier Offizielle und überwachen das Geschehen. Ein Wahlhelfer mit einer Liste, ein Soldat mit einem Schlagstock und zwei Polizisten, einer mit Pistole, der andere mit Kalaschnikow. Als Ormaz sich dem Registrierungscomputer nähert, bemerkt der Soldat das grüne Band an seinem rechten Handgelenk, tritt auf ihn zu und sagt: „Das ist nicht erlaubt. Das ist Werbung. Nimm das ab!“ Dabei schwingt er seinen Schlagstock.
Einer der Polizisten entschärft die Situation, entschuldigt sich für die Strenge, aber das seien nun mal die Vorschriften. Ormaz gibt seinen Ausweis ab, bekommt einen grünen Wahlschein für die Präsidentschaftswahl und einen blauen Wahlschein für die Parlamentswahl und trägt mit Kugelschreiber den Namen „Mussawi“ und die dazugehörige Nummer 77 ein. Dann wirft er die Wahlscheine in die Plastikboxen. Der Wahlhelfer sieht in die anwachsende Menge hinter ihm und sagt: „So viele Menschen habe ich noch nie bei der Wahl gesehen.“
Sehr schnell sehr viele Dinge ändern
Auf dem Weg ins Stadtzentrum stehen vor jedem Schul- und Verwaltungsgebäude, in dem gewählt wird, Menschen bis auf die Straße heraus. Vor der Ershad-Moschee stehen zwei Schlangen, rechts stehen die Männer, ihre Schlange ist fast zweihundert Meter lang, links die Frauen, ihre Linie ist mindestens genauso lang. Auf beiden Seiten befragt das iranische Fernsehen Menschen, Reporter machen Notizen, Fotografen fotografieren. Viele Leute sagen ganz offen, dass sie gegen den Präsidenten stimmen. Einer meint: „Ich glaube, dass hier in dieser Schlange neunzig Prozent Mussawi wählen.“
Ein Wahlhelfer bahnt sich mit neuen Wahlscheinen den Weg durch die Menge. Offenbar haben auch die Offiziellen nicht mit einer so hohen Beteiligung gerechnet. Wer sich hier und jetzt, in diesen Minuten in Teheran befindet, muss den Eindruck gewinnen, dass sich im Iran sehr schnell sehr viele Dinge ändern können. Da tritt plötzlich mitten aus der Menge ein Mann heran. Er hat glasige Augen und sagt unaufgefordert und mit leicht zittrig-aufgeregter Stimme: „Das hier ist eine neue demokratische Revolution für unser Land! Bitte sagen Sie das allen!“
Endlich mehr Freiheit?
albert haschek (adalbertable)
- 13.06.2009, 14:29 Uhr
Bilderbuch- "Demokratie" ??
Thomas Punk (Der_springende_Punk_T)
- 13.06.2009, 18:33 Uhr