Literatur im Fernsehen
Guckt doch eh keiner!
Literatursendungen kommen im deutschen Fernsehen nur auf kümmerliche Quoten. Das Problem ist, dass niemand so richtig weiß, wie man Literatur und Fernsehen einander näherbringen soll.
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Sarah Elsing
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Analphabetismus
Es fehlen ihnen die Worte
Sie tricksen, lügen, bluffen: Analphabeten sind eine verschwindende, aber konstante Minderheit. Viele schämen sich für ihr Handicap. Einige haben genug von der Isolation und sorgen für Aufklärung.
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Julia Bähr und Jakob Biazza
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Fortsetzungsroman (5)
Liebesgrüße aus Montclair
Ob es schlimm für mich war? Klar, war es das. Ich meine: Russland! Das ist schon eine ziemliche Ecke weg. Fünfte und letzte Folge unseres F.A.Z.-Fortsetzungsromans zum großen Branchentreffen.
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Annette Mingels
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Massenmarkt
Schriftsteller sind auch nur Telefonistinnen
Deutsche Unternehmen beherrschen große Teile des amerikanischen Buchmarkts. Amerikanische Titel dominieren die deutsche Taschenbuchszene. Wo sind die einheimischen Autoren? Ein Blick hinter die Kulissen des Massenmarkts.
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Ralph Martin
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Buchmessen-Reportage
Angenehm stillgestanden
Entspannt und vielleicht etwas zu langweilig - so fanden viele die Frankfurter Buchmesse 2010. Alle bemühen sich, das Phänomen E-Book zu verstehen. Content bleibt aber ein Unwort.
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Andrea Diener
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Buchmessen-Gastland Argentinien
Unendlicher Spaß
Das Gastland Argentinien sieht die Erwartungen an seinen Auftritt auf der Frankfurter Buchmesse nicht nur bestätigt, sondern übertroffen. Die Argentinier haben es geschafft, ihrer Literatur einen starken Impuls zu geben und sie haben großartige junge Autoren zu bieten.
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Paul Ingendaay
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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
Worte als Wegweiser
Bei der Entgegennahme des Friedenspreises des deutschen Buchhandels erinnert der israelische Schriftsteller David Grossman an die fragile Identität seiner Nation. Und Laudator Joachim Gauck rühmt seinen Einsatz für eine Versöhnung zwischen Israel und Palästina.
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Felicitas von Lovenberg
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Ein Star
Die Messe des Thilo Sarrazin
Thilo Sarrazin in den Hallen. Von fast einem Dutzend Bodyguards umringt, blätterte der Autor von „Deutschland schafft sich ab“ in Werken von Tolstoi und Doris Lessing, gab Autogramme, knipste Erinnerungsfotos und kam dabei rege ins Plaudern. Edo Reents begleitete ihn.
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