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Mathias Döpfner beim Zeitungskongress in Stuttgart.

Verleger gegen ARD : Was Döpfner wirklich gesagt hat

Der Verleger-Präsident Mathias Döpfner hält eine feurige Rede und teilt gegen die Medienpolitik, ARD und ZDF aus. Die ARD-Chefin Wille reagiert wie zu erwarten mit einem Beißreflex. Und produziert „Fake News“.

Berliner Theater : Lest die Spielpläne!

Berlin erweist sich dieser Tage als geteilte Theaterstadt. Polarisierend wirkt vor allem der neue Volksbühnen-Intendant Chris Dercon. Egal, was er tut oder nicht tut: seinen Kritikern ist es zuwider.

Einstellungsquoten der BBC : Eine Erfolgshypothek

Erst wurde die BBC für den „schockierenden“ Mangel an Vielfalt bei der Einstellung gerügt, jetzt hat sie selbst ermittelt, dass ihr zu mittelständisch sei. Doch ihre Quotierung weist in die falsche Richtung.

Staffelenden von Fernsehserien : Es könnte auch ganz anders sein

Man soll nicht nur den Anfängen wehren, sondern auch den Enden. Jedenfalls wenn sie, wie im Fall der siebten Staffel von „Game of Thrones“, zu früh verraten werden. Jetzt hat der Fernsehsender eine Idee. Mindestens.

Zur Oktoberfest-Eröffnung : Wasser, Maß!

Viele schätzen das falsch ein: Auf der an diesem Samstag beginnenden Wiesn wird recht wenig Bier getrunken. Eine andere Flüssigkeit hat ihm längst den Rang abgelaufen – mit weitreichenden Folgen.
Victoria Gowele zeigt Schülern im Dorf Kitunduweta, wie sie den Chinakohl im Schulgarten am besten ernten.

Uni-Hilfsprojekt in Tansania : Wir brauchen mehr Vitamin A

Die Doktorandin Victoria Gowele versucht, die Ernährung in ihrer Heimat Tansania durch Sackgärten zu verbessern. In vielen Dörfern sind Frauen und Kinder mangelernährt. Wir haben sie begleitet.

Viktor Jerofejew wird 70 : Diplomatischer Freidenker

Literatur-Star der postsowjetischen Moderne und unerschrockener Freigeist: Dem russischen Schriftsteller Viktor Jerofejew zum siebzigsten Geburtstag.

Hillary Clintons neues Buch : Wie es mit ihr gewesen wäre

Die Phantomschmerzpräsidentin: Hillary Clinton hat ein Buch über ihre Niederlage geschrieben. Kritiker werfen ihr vor, eine schlechte Verliererin zu sein. Dabei beschreibt „What Happened“ das, was jetzt auf dem Spiel steht.

Steve Bannon : Die Rückkehr des Barbaren

Vor vier Wochen verlor er seinen Job im Weißen Haus. Nun hat Steve Bannon wieder Zeit für die populistische Revolution. Damit kann er sehr viel Schaden anrichten.
Sind Quoten wirklich sinnvoll? Oder sollte nicht lieber Chancengleichheit bei der Schulausbildung gewährt werden?

Einstellungsquoten der BBC : Eine Erfolgshypothek

Erst wurde die BBC für den „schockierenden“ Mangel an Vielfalt bei der Einstellung gerügt, jetzt hat sie selbst ermittelt, dass ihr zu mittelständisch sei. Doch ihre Quotierung weist in die falsche Richtung.
„Junge Politik geht auch die Alten was an!“: Martin Schulz zu Besuch beim Bürgerfest in Stralsund Mitte August

Plädoyer für junge Politik : Schluss mit der Stagnation!

Je jünger man ist, desto weniger politisches Gewicht hat man. Das muss sich ändern. Denn wir Jungen werden mit den Konsequenzen einer rückwärtsgewandten Politik leben müssen, wenn die (Un-) Verantwortlichen längst im Grab liegen. Ein Gastbeitrag.

Der Sat.1-Film „Abi ’97“ : Nachsitzen für alle

Wenn fünf Schulfreunde sich und ihre Unbeschwertheit aus den Augen verlieren, gerät die wiederholte Reifeprüfung mitunter zur Klischee-Parade. Bestanden mit Ach und Krach: „Abi ’97“ bei Sat.1.
Moderator Frank Plasberg

TV-Kritik zu Wahlsendungen : Franks Horrorshow

Kurz vor der Wahl wird es hektisch – jeder hat noch etwas zu sagen. Während sich Martin Schulz in der „Wahlarena“ Einzelschicksalen stellt, hat Frank Plasberg seine „hart aber fair“-Fragen offenbar aus einem AfD-Chat abgeschrieben.

Album der Woche : Jenseits des Regenbogens

Zwischen Gotthilf und Helene Fischer passt noch ein abgenudeltes Gitarrenriff: Das neue Album der Foo Fighters, „Concrete and Gold“, leidet an Materialermüdung.

Kulturelle Aneignung : Die dürfen das doch nicht

Weiße Models mit Dreadlocks, Beyoncé im Sari – was gestern unverdächtig war, heißt heute kulturelle Aneignung und gilt als schwere moralische Verfehlung. Wem ist damit geholfen?
Szene aus  „Wir werden unter Regen warten“

Staatstheater Wiesbaden : Mozart und Mossad

Es sind keine weichgezeichneten Figuren, keine Vorzeigeflüchtlinge, denen er eine Stimme verleiht. Ihsan Othmanns „Wir werden unter Regen warten“ am Staatstheater Wiesbaden.
Schneller, lauter, leerer: Das Rad der Welt, auf dem die Schauspieler stehen, dreht sich erbarmungslos.

„Woyzeck“ in Basel : Strauchelnde Menschheit

Der Mörder, ein Opfer? Ulrich Rasche eröffnet die Basler Theatersaison mit einem von Grund auf entmoralisierten „Woyzeck“. Der Abend bleibt im Gedächtnis.

Uniblog : Promovieren am Fjord

Die Promotion ist eine gute Gelegenheit, um für ein paar Jahre ins Ausland zu gehen. Vor allem innerhalb Europas sind die Hürden niedrig. Ein Besuch bei Martin in Trondheim.

Arbeitslose Akademiker : Letzte Ausfahrt Lehramt?

Jahrelang hat man studiert, gar promoviert - eine feste Anstellung aber ist nicht in Sicht. In dieser Situation liebäugeln viele Hochschulabsolventen mit dem Job als Lehrer. Wie stehen die Chancen für Quereinsteiger?
Ererbter Reichtum: Macaulay Culkin (unten) als Richie Rich im gleichnamigen Film aus dem Jahr 1994.

Wohlhabende Eltern : Die armen reichen Kinder

Weniger als seine Eltern zu verdienen, kann sehr demütigend sein. Vor allem, wenn die einem noch regelmäßig Geld schenken, obwohl man längst erwachsen ist.