Home
http://www.faz.net/-gpc-76g17
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER
Aktuelle Nachrichten online - FAZ.NET

Elke Heidenreich zum Siebzigsten Pinguine der Leidenschaft

 ·  Sie ist ein anatomisches Wunder, denn das Herz liegt ihr im Mund. Das hat sie vor vier Jahren ihre ZDF-Sendung gekostet. Heute feiert Elke Heidenreich ihren siebzigsten Geburtstag.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (8)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Edelbert Hackenberg

Kann Ihnen nur zustimmen -

habe einige ZDF-Auftritte der H. angucken duerfen, weil ein Familienmitglied die H. so gerne sah. Endlich Schluss mit gucken war fuer mich, als sie auf die Frage, ob sie auch unaufgefordert zugesandte Manuscripte lese sagte "grundsaetzlich nicht" - dies empfand ich als ausgesprochen ueberheblich und zeigte mir, dass die Frau sich nur im Tunnel der etablierten Verleger bewegt - etwas unbekanntes zu entdecken und ggf. neue Erkenntnisse zu sammeln, war offensichtlich nicht ihr Ding.
Die H. war/ist so eine Art Dieter Bohlen fuer literarisch interessierte Bildungsbueger bzw. die sich dafuer halten.

Empfehlen
Klaus Mueller
Klaus Mueller (Jeeves3) - 15.02.2013 20:14 Uhr

... nee, nicht mehr.

Ich kauf' mir gerne Bücher und les' sie auch. Manchmal steht da drauf: "Empfohlen von Frau Heidenteich" o.s.ä. und ich verzichte dann und suche eine andere Ausgabe. Die Dame war mir früher recht sympathisch, aber was sie da in ihrer Fernsehbuchschau vorstellte war wirklich nur Frauenzeitschriftenniveau. Und dann der nur noch peinliche Rest, den sie... Und seitdem hört man nix mehr von ihr. Und das ist auch gut so.

Empfehlen
Markus Geiser
Markus Geiser (geiser1) - 15.02.2013 18:06 Uhr

Jeden Tag ein Buch

Alles Gute Frau Heidenreich. Bleiben Sie so, wie Sie sind. Wie wäre es mit einem Buchprojekt gemeinsam mit Harald Schmidt?

Empfehlen
H. Lothar Wessling

Überfordert, nicht überschätzt!

Natürlich gehört es sich für eine Würdigung zu runden Geburtstagen, höflich und anerkennend über die Jubilarin zu berichten. Elke Heidenreich "weit überschätzt"? Na ja, kaum jemand wird ihre Medienpräsenz ernsthaft vermissen. Ihre ZDF-Sendung "Lesen!" war ein misslungener und von vornherein zum Scheitern verurteilter Versuch, die Nachfolge des Kultklassikers "Literarisches Quartett" anzutreten. Welcher literarisch interessierte Zeitgenosse, der die Scharmützel zwischen Reich-Ranicki und Sigrid Löffler sowie die geistreichen, mitunter bissigen Werkinterpretationen eines Hellmuth Karasek goutieren durfte, hat je Begeisterung für die drögen, teilweise oberlehrerinnenhaften und höchst subjektiven Literaturempfehlungen Heidenreichs empfunden? Das alles strahlte so viel Charme aus wie ein halbstündiges TV-Magazin, moderiert von Alice Schwarzer, zum Thema Beziehungsprobleme. Elke Heidenreich hatte allerdings einige wirklich starke Auftritte................als Else Stratmann!

Empfehlen
klaus keller
klaus keller (klkeller) - 15.02.2013 14:53 Uhr

Warum hatte sie nicht gekündigt ?

Ein lange Erwerbsbiografie mit vermutlich vielen Stationen im zT subventionierten Kulturbetrieb.
Ich erinnere mich an die Zeiten als ich sie in den 1970er(?) Jahren gerne beim Radiosender SWF3 hörte.
Love it, change it or leave it.
Sie blieb lange und erhielt für ihre Tapferkeit ein vermutlich mehr als ausreichend hohes Schmerzensgeld.

Empfehlen
Sofie Weiss

Eine weit überschätzte

sich-selbst-Überschätzerin.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.02.2013 14:19 Uhr
Reinhold Maier
Reinhold Maier (Reinmai) - 15.02.2013 14:19 Uhr

Gut nur...@Frau Weiss...

...daß sich Elke Heidenreich gewagt hat, sich so zu "überschätzen". Das ist nicht unüblich in der darstellenden, bildenden und literarischen Kunst. Oder nennen wir es doch einfach Marketing! Immerhin scheint ihr der Erfolg recht zu geben.

Empfehlen
Henk Wilbert

Systemmedienlogik

Was soll man von Systemmedien auch anderes erwarten als das Fähnchen im grünlinken Wind zu halten, Kulturverflachung zu fördern und dafür noch Zwangsgebühren kassieren?
Wahrheit, Aufrichtigkeit und Herz sind da nur Dornen im Auge.

Empfehlen
Weitersagen
Themen zu diesem Artikel

Jahrgang 1969, verantwortlicher Redakteur für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.

Jüngste Beiträge

Gestutzte Flügel

Von Günther Nonnenmacher

Bisher ist kein in der Sache triftiger Grund zu sehen, warum die Union de Maizière fallen lassen sollte. Angesichts eigener Mitwirkung am Drohnenprojekt kann ihm auch die SPD keinen Fallstrick drehen. Mehr 7 15

Finanzmärkte aktuell
Name Wert Änderung
  F.A.Z.-Index --  --
  Dax --  --
  Dow Jones --  --
  Euro in Dollar --  --
  F.A.Z.-Anleih… --  --
  Gold --  --
  Rohöl Brent --  --
  Bund Future --  --