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Der Chefredakteur des „Guardian“ im Gespräch Wir berichten einfach weiter

 ·  Der „Guardian“ hat das Material Edward Snowdens über die Online-Überwachung der Geheimdienste verbreitet. Seither wird die Zeitung von der Regierung bedrängt. Wir fragen Alan Rusbridger, Chefredakteur des „Guardian“, nach den Konsequenzen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (7)
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Florian Meier

Und ..

wirklick keine Sicherungskopie gemacht? Ich hätte hunderte.

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Jörg Freisler
Jörg Freisler (JottEff) - 22.08.2013 10:49 Uhr

geklaut und Privatsphäre

in der Tat müssen diese Begriffe definiert werden. Wenn die NSA meine e-Mails klaut, und diese dann an einen Journalisten durchsickern, was ist das dann ?

Und an die Adresse aller, die meinen, "sie haben nichts zu verbergen": Vergleichen Sie es bitte mit dem Einbruch in ihre Wohnung: Es wird zwar nichts physisches entwendet, aber ungefragt die persönlichen Sachen durchwühlt.
Wie fühlt sich das an ?

Insofern erstaunlich, daß kaum einer auf die Straße geht und auch im Wahlkampf das Thema nicht auf die ersten 10 Plätze kommt !

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Uwe Ellinghausen

Was hat er denn gestohlen?

Zum Beispiel meine Daten, die man mir gestohlen hat? Dann hat man also meine gestohlenen Daten dem Dieb wieder abgenommen.

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Edi Neumann
Edi Neumann (marxzaa) - 21.08.2013 21:43 Uhr

Gestohlenes Material?

Meines Wissens waren die betreffenden Informationen Besitz des amerikanischen Volkes, und wurden somit seinem rechtmäßigem Besitzer zugeführt.

Oder ist die amerikanische Regierung eine eigenständige Institution, und nicht allein ihrer Bevölkerung verantwortlich? Vielleicht brauche ich eine Lektion in Sachen moderner Demokratie?

Die Medien sollten sich die Deutungshoheit gerade im sprachlichen Bereich nicht nehmen lassen, schon gar nicht von den inkriminierten Stellen selbst.

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Lucas Janssen
Lucas Janssen (Lucas73) - 21.08.2013 18:55 Uhr

Also ich denke, anders als der Telegraph, Mail, Independant, die Murdoch-Presse berichtet die...

...konservative FAZ eher exzellent über diesen ganzen NSA-/GCHQ-Skandal, sollte die Redaktion nicht umgehend ähnlich wie der SPIEGEL/GUARDIAN - also Flagschiffe "linken" Journalismus' - Ansprechpartner für die zukünftigen Snowdens werden?

Was bei all dem zu sehr vernachlässigt wird, ist die Frage nach dem Ursprung dieser ganzen paranoiden Staats-Sicherheits Entwicklungen: Der "War on Terror" - die Politik im Nahen Osten, der Dronenkrieg, die Frage nach der Strategie, Terroristen den Nährboden zu entziehen - Syrien/ Israel-Palästina/ Iran/ Bahrain/ die saudisch Rolle in Ägypten/ der Region... - sollte viel stärker beachtet/reflektiert werden hierbei.

Danke für diesen Interview, meinen Respekt und Dank an den Guardian und Alan Rusbridger!!!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.08.2013 11:04 Uhr
Klaus Mueller
Klaus Mueller (Jeeves3) - 22.08.2013 11:04 Uhr

... ho ho ...

SPIEGEL ist ein "Flagschiff linken Journalismus" ?

Meinen Sie das ironisch?

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Juliane Christensen

Alan Rusbridger, ein Journalist von echtem Schrot und Korn

Der „Guardian“, ein Gewinn für die freie Welt. Aber, nach diesen Veröffentlichungen muss man sich wirklich fragen, wo denn dieser Ort ist, "die s. g. freie Welt".

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21.08.2013, 17:04 Uhr

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