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Roger Köppel: Ich über mich

Ein Leben für die „Weltwoche“: Roger Köppel ordnet alles seinem Unternehmen unter.

© Michael Hauri Vergrößern Roger Köppel

Die Zeit vergesse ich, ...

...wenn ich als unbequeme Stimme der Vernunft in Diskussionen auftrete.

Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will,...

...muss an den Erfolg glauben und bei Gegenwind zäh weitermarschieren.

Erfolge feiere ich...

...zurückhaltend, weil ich den Erfolgsrausch als Vorstufe zur Überheblichkeit und zum Misserfolg betrachte.

Mehr zum Thema

Es bringt mich auf die Palme,...

...wenn die „Weltwoche“ zu Unrecht kritisiert wird.

Mit 18 Jahren wollte ich...

...möglichst viele gutaussehende Frauen kennenlernen.

Im Rückblick würde ich nicht noch einmal...

...Geschichte studieren, sondern Wirtschaft, während ich Geschichte als Hobby nebenbei pflegen würde.

Geld macht mich...

...unabhängig.

Rat suche ich...

...bei Leuten, die viel älter sind als ich.

Familie und Beruf sind...

...für einen Unternehmer problemlos vereinbar, wenn das Unternehmen zuerst kommt.

Den Kindern rate ich,...

...ihren eigenen Weg zu finden, wobei ich sie immer lieben, wenn auch nicht finanziell unterstützen werde, weil geschenktes Geld den Charakter verdirbt.

Mein Weg führt mich...

...dorthin, wo immer es die „Weltwoche“ verlangt.

Quelle: F.A.Z.

 
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