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Dienstag, 18. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Vergütung Kreativität zahlt sich nicht immer aus

 ·  Die Gehaltszuwächse von Webdesignern sind im Schnitt bescheiden. Doch es kommt stark auf die Branche an. Wer in einer Bank arbeitet, kann sich freuen, im Tourismus dagegen nicht.

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Webdesigner konnten in diesem Jahr keine hohen Gehaltssteigerungen für sich verbuchen. Das durchschnittliche Jahresbruttogehalt beträgt aktuell 37.600 Euro – das sind gerade einmal 0,2 Prozent mehr als im Vorjahr, berichten die Vergütungsspezialisten von personalmarkt.de.

Entscheidenden Einfluss auf die Höhe des Gehalts hat die Branche, in der ein Webdesigner tätig ist. Die besten Verdienstmöglichkeiten gibt es in Banken mit 44.700 Euro. Am schlechtesten zahlt dagegen die Kreativbranche. Im Bereich Werbung und Public Relations gibt es nur rund 30.700 Euro im Jahr. Prämien, Boni und Erfolgsbeteiligungen machen im Mittel rund 8 Prozent des Grundgehalts aus. Webdesigner mit einer Berufserfahrung von bis zu drei Jahren erhalten durchschnittlich rund 30.300 Euro. Nach zehn und mehr Jahren im Beruf steigt das Gehalt auf durchschnittlich 44.300 Euro.

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