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Kleiderordnung im Unternehmen Schlüpfer nach Vorschrift

 ·  Einheitliche Unterwäsche ist Pflicht, der Dreitagebart verboten - ein Urteil zur Mitsprache des Arbeitgebers zum Outfit der Beschäftigten sorgt für Aufsehen. Denn die Kleiderfrage ist juristisch durchaus brisant.

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Michael Meier
Michael Meier (never1) - 18.01.2011 16:43 Uhr

die Justiz hat ihr Betätigungsfeld gefunden

..Unterwäsche..:-)

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Klaus D. Wolf
Klaus D. Wolf (LaoK) - 18.01.2011 15:54 Uhr

Kleidungsvorschrift

Na ist doch toll. Jetzt bekommen die Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens auch noch die Unterwäsche neben der Uniform gestellt. Und wer bezahlt´s? Klar, der Reisende...
Bei einer akademischen Ausbildung (Richter) bleibt offenbar der gesunde Menschenverstand auf der Strecke.

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Andrea Anders

Nach diesen Ausführungen grünes Licht für die Kultusministerien

Problemlos sollten schnellstmöglich und flächendeckend Schuluniform samt Hygieneregeln für die Schulen eingeführt werden. Übrigens auch für die Lehrer, von denen ich als lebende Vorbilder schon lange vergeblich ein angemessenes Äußeres einfordere.

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joachim tarasenko

Nicht mal Stalin kam auf solche Ideen

Schon wieder wird ein Menschenrechts Skandal schön geredet. Was geht den Arbeitgeber und die Beamten meine Unterwäsche an? NICHTS

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harald krauss
harald krauss (wowman) - 18.01.2011 11:27 Uhr

Was sind das für Leute,

die anderen Menschen in Persönliches dreinreden wollen?
Was sind das für Leute, die Freiräume anderer nicht ertragen können?
Was sind das für Leute, die glauben, das nur an seinem Platz bleibt, wer Ketten trägt?
Sind das die Leute, die irgendwann alleine arbeiten, weil der Rest gekündigt hat?

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Kai Bockelmann
Kai Bockelmann (KB63) - 18.01.2011 11:07 Uhr

Aufregung über Selbstverständlichkeiten

Die ganze Aufregung über eine Kleiderordnung am Arbeitsplatz, gerade bei Tätigkeiten im öffentlichen Bereich, ist für mich in keiner Weise nachvollziehbar. Niemand wird gezwungen, bei einer Firma zu arbeiten, die in Sachen äußere Erscheinung ihren Mitarbeitern die Einhaltung gewisser Regeln abverlangt. Aber es soll ja noch Leute geben, die meinen, ihrem Arbeitgeber einen Gefallen zu tun, wenn sie täglich an ihrem Arbeitsplatz erscheinen. Jeder, der Probleme damit hat, sich im Beruf einer Kleiderordnung zu „unterwerfen“, sollte mal überlegen, ob er sich von einem Sicherheitsmitarbeiter am Flughafen abtasten lassen würde, der nach Schweiß riecht, dreckige Fingernägel hat, unrasiert ist und überhaupt den Verdacht aufkommen läßt, ein gespaltenes Verhältnis zum Wasser zu haben. Es ist schlimm genug, daß es Anweisungen dieser Art überhaupt bedarf. Die Verwahrlosung der äußeren Erscheinung greift leider immer mehr um sich, ob es nun der Busfahrer, Briefträger oder Sicherheitsmitarbeiter in der S-Bahn ist. Jenen also, die mit "Dress Codes" ein Problem haben, sei gesagt: "Schauen Sie mal genau hin und dann an sich herunter." Eben.

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Ge.Se. Lo.
Ge. Se. Lo. (geselo) - 18.01.2011 08:16 Uhr

Schlimm

Schlimm sind nicht die Vorschriften an sich, sondern dass sie erforderlich waren.

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Jahrgang 1976, Redakteurin in der Wirtschaft.

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