08.03.2013 · Der Frauenanteil in Führungspositionen ist weiterhin gering. Können es nicht mehr Frauen schaffen oder wollen viele gar nicht an die Spitze? Eine neue Umfrage zeigt: Frauen treiben ihre Karriere weniger offensiv voran als Männer.
Von Julia LöhrRichtlinien für Lesermeinungen
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@peter jansenbusch....die Risikoverteilung geht zu ungunsten der Männer,Frauen wollen das nicht
wahrhaben.
Die Risikoverteilung zugunsten der Frau geht sogar noch weiter.In
Gesellschaften,wo der Mann beim Fischfang wie einst bei den Eskimos
besonderen Gefahren ausgesetzt war(sprich zu Tode kam)gab es die
Polygamie der Eskimofrau.Sie hatte mehrere Männer.
Das evolutionäre System ist so anpassungsfähig,dass der
Nachwuchs nicht Schaden erleidet oder ausbleibt.
Was heute für unsere Gesllschaft angepasster wäre,ist,dass
Männer eher mehrere Frauen haben sollten,zumal etliche Frauen
für die Fortpflanzung nicht geeignet sind.
Überraschend hilft sich die Evöution damit,dass Männer
gerade nicht in den Genuss mehrere Partnerinnen kommen.Das wird dadurch
erreicht,dass Frauen die gläserne Decke erfunden haben u nicht
durchstoßen wollen(weil es im Sinne der Evolution und
Fortpflanzung keinen Sinn macht).
Erst dann ,wenn Männer Kinder bekommen würden,dann würden
Frauen die sogenannte gläsernde Decke durchstoßen wollen.Das
hat d Evolution(bisher)nicht vorgesehen.
Danke für ihren Kommentar.
Seltener? Quotenforderung kennt man demnach nur von Männern? - Sie fragen stets nach Umsorgung
Und da Männer sich im 'heldhaften' Kampf den gestellten Aufgaben
stellen, ist es bei Frauen andersrum, sie stellen die Aufgaben und
andere sollen den eigenen Kampf hinfällig werden lassen.
Frauen fragen nach Verwöhnung, gesellschaftlicher
Unterstützung, nach Verantwortungsabgabe von Unzumutbarkeiten -
insofern stimmt der Titel: Sie fragen nicht nach Beförderung, weil
die eine Eigenleistung voraussetzt.
Abtreibung, Abschaffung des bisherigen 'Straflos' Paragraphen (Frau will
ein Recht zum Mord, und keine lästigen
Fragen/Beratung/Eigenkritik), Babyklappen, Anonymisierung selbiger, ...
und längst über Leichen gegangen, versucht man durch das
Schaffen eines Unterdrückungsmythos (und zwar nur der Frau) Quoten,
bevorzugte Gehälter, Sozialabgaben und Rentenansprüche...
Ja Frauen fordern liebendgern Verantwortungsübernahme,
Lastenausgleich, und zwar nur dann wenn die Allgemeinheit männlich
ist. Selbst aber sind sie bei Lebensfragen nicht zu mehr bereit als zu
einer unverbindlichen Beratung.
Ich weiss verbindlich, dass Frauen auch dann zurückziehen, wenn man ihnen eine ganz kom- fortable Qualifikation zu Karrierezwecken, mit betrieblichen Hilfen, Freistellungen und Geld- kompensation bietet. Der Rest sind Ausnahmen. Eine Weigerungs-Ursache kann die festg-estellte Fähigkeit und Neigung zur Konfliktvermeidung sein, die bereits zuzeiten des Lager- feuers in die Gene gedrungen ist. Eine Schwangere riskiert keine Prügelei. Eine Frau tobt und schießt gewöhnlich nicht. Die Kriminalstatistiken zeigen alle, warum diese Wesen besonders und doch so unterschiedlich sind. Im Grunde ist diese Problematik längst "gegessen". Es genügt den Meisten schön, begehrt, sicher und auch fortan behütet zu sein. Es genügt Vielen sogar die Illusion davon. Die moderne Beurteilung gelingt nur den Alten mit über 40 Jahren Ehe nebst allem, was dazu gehört.
gib uns heute.
Obwohl Frauen 50% der Weltbevölkerung stellen, werden immer noch
100% aller Mülltonnen von Männern geleert.
Woran liegt´s ?
Ach so, Frauen fragen zu wenig.
wird das Thema Lebensqualität in einem umfassenderen Sinne
vielleicht von Frauen besser durchdacht, analysiert und abgewogen. Will
sagen: Könnte es sein, dass es rational sinnvolelr sein kann eine
Führungsposition gerade nicht anzustreben.
Oder:
Kann man als Mann/Frau nicht auch anders ein glückliches
ausgewogenes Leben führen?
Meines Erachtens wird das Thema Macht/Einfluss/Geld zu einseitig
überbetont. Von den vielen Menschen, die ich im Berufleben auf
allen Hierarchieebenen getroffenen habe, waren interessanterweise die
ganz oben selten die zufriedensten/glücklichsten.
Natürlich nicht empirisch unterlegt. Nur ein Eindruck.
Und das ist es halt auch noch so, dass Mitarbeiter in
Führungspositionen vielleicht 5% einer Belegschaft ausmachen - egal
ob männlich oder weiblich...
Man sollte mehr über die Befindlichkeit und das Ergehen der anderen
95% nachdenken...
Hoffentlich kommt nun niemand auf die Idee, den Frauen dafür einen
Vorwurf zu machen.
Um sein ganzes Leben dem Job zu opfern, muss man schon irgendwelche
Defizite kompensieren wollen.
Männer sind bei der Lebensplanung nun mal etwas radikaler.
Das sieht man auch an der hohen Männerquote unter den Strafgefangenen.
Risikofreude und Rücksichtslosigkeit können eben zu den
unterschiedlichsten Resultaten führen.
Auf jeden erfolgreichen Manager kommen 5 die es versucht haben und dabei
ausgebrannt sind.
Die Weiche im Leben ist die Härte
Mit 20 Jahren (etwa) beginnt das Leben richtig: Männer machen Kinder und müssen sehen, wie man sie nebst Mutti über die Tage bringt. Bis auch die wieder Kinder machen. Das Leben ist dreigeteilt zwischen Arbeiten, Schlafen und Freizeit. Bei Mutti ist das anders: Bis zur Regel ist sie weder Fisch noch Fleisch. Danach, etwa bis 22-24, probiert sie alles aus, was sich nach der Disko gerade bietet. Dann wünscht sie sich den SIEMENS-Ingenieur, den mit der kleinen, runden Brille (den sie früher nicht mal bemerkt hat) zum Familiengründen, Häuschenbauen, Autos kaufen und schick shoppen, bevor es noch schicker in den Luxus-urlaub geht. Alte Verehrer sind zunächst tabu, weil sie sich vergleichsweise als Loser erwiesen haben. Die Weiche im Weiberleben ist die Heirat. Mit oder ohne diese entscheidet sich an diesem Punkt das kommende Frauenleben. Das Männerleben aber auch ! Das Single-Dasein ist der pure Fehler. Wer keine Unterstützer hat, hatte immer schon verloren.
Es gibt hierzu übrigens interessante wissenschaftliche Arbeiten,
denn Frauen sind nämlich nicht weniger kriminell, als Männer,
sondern begehen seltener offensichtliche Kapitaldelikte und werden wg.
der Vermutung des sanften Gemüts ohnehin seltener verdächtigt
und auch seltener verurteilt als Männer.
.
Der Mann, der seine Frau mit dem Baseballschläger erschlägt
bekommt also 15 Jahre, während die Frau, die ihn vergiftet oder
nachts mit dem Kopfkissen erstickt, oft straffrei ausgeht, da der Arzt,
der den Totenschein ausstellt oft keinen Verdacht schöpft und keine
Obduktion anordnet.
.
Selbstverständlich hatte auch die bürgerl. Rollenverteilung
einen erheblichen Einfluss auf das Verhalten, aber bis ins 18. Jhdt.
wurden beinahe ebenso viele Frauen wie Männer kriminell. Frauen
machten 45% der Angeklagten aus und waren nicht nur wegen sogenannter
Frauendelikte wie Hexerei oder Kindstötung angeklagt, sondern auch
wegen Mord, Raub und Betrug.
.
Später galt dann übrigens der Grundsatz "Mad not
bad" und Frauen kamen eher in die Anstalt, als ins Gefängnis.
Ich halte diese Studie nicht für besonders aussagekräftig, da
ich die Kausalität der im Artikel vertretenen Aussage ziemlich
zweifelhaft finde. Statt die schlichte Annahme zu vertreten, dass Frauen
weniger befördert werden, weil sie weniger fragen, um daraus den
Umkehrschluss abzuleiten, dass man sie, würden sie denn nur mehr
fragen/bitten/fordern, automatisch eher beförderte, wäre doch
viel interessanter zu erfahren, WARUM sie weniger danach fragen.
Ich gehe davon aus, dass niemand um eine Beförderung oder eine
Gehaltserhöhung bitten würde, wenn er dafür nicht einige
triftige Argumente im Köcher hat: Gute Arbeitsleistungen, hohe,
ungenutzte Potenziale, versteckte Kompetenzen, die auf einer anderen
Position wesentlich wirkungsvoller eingesetzt werden können, o.
ä.
Fehlt den Frauen also der Mut oder sind es die Argumente, die eine
Beförderung rechtfertigen?
Mal ganz simpel angenommen der Geschlechteranteil derjenigen, die eine
Vorstandsposition anstreben, korrelliert mit dem Geschlechteranteil,
derjenigen, die hinterher auch in den höheren Positionen sitzen:
Dann liegen vier Prozent aber deutlich unter dem nach der Umfrage zu
erwartenden Frauenanteil (31 von 200 Personen streben nach einen
Vorstandsposten, von diesen 31 Personen sind 7 Frauen). Das gleiche
ergibt sich bei Gehalts- und Beförderungsverhandlungen.
Vielleicht doch eher eine Bestätigung der gläsernen Decke als
eine Entlarvung?
Sie haben vollkommen recht.
In meinem Umfeld, das zum ganz überwiegenden Teil nur aus
akademisch gebildeten Frauen (keine Weichfächer) und Männern
besteht, sind ungefähr 50 % der Frauen kinderlos und
berufstätig. Die anderen Frauen, die sich für eine Familie
entschieden haben, sind spätestens nach dem zweiten Kind (und die
meisten bekommen mehr als eins) weder zeitlich noch mental ernsthaft in
der Lage, einem anspruchsvollen und adäquat vergüteten Beruf
nachzugehen. Eine Ausnahme: eine Richterin bekommt es hin, weil sie viel
zu Hause arbeiten kann. Frauen müssen eine Entscheidung treffen.
Mehr Möglichkeiten haben sie fast nicht.
Wo bleibt da die Gleichberechtigung?
"sehr radikalen antifeministischen Bewegung MANNdat sympathisiert,
die teilweise sehr menschenverachtende, teils zu Gewalt aufrufende
Ansichten vertritt. "
Da reichen auch hier die 1000 Zeichen nicht, um all die radikalen
FEMinistischen Bewegungen aufzuführen, die ebenfalls "teils
menschenverachtende, teil zu Gewalt aufrufende Ansichten"
vertreten. Aber deren Ergebnisse sind natürlich eine gute Quelle?
Wo bleibt da die Gleichberechtigung?
Abgesehen davon: Die Quelle madig und sich dafür erst garnicht die
Mühe zu machen, echte Gegenargumente zu finden, ist bisschen
dünne.
Milchmädchenrechnung
Sie müssen schon auch den Anteil der Qualifizierten miteinbeziehen.
Eben
"Aber glauben Sie wirklich, dass Frauen, die sich eine
Spitzenposition vornehmen den über Kinder induzierten Nachteil
freiwillig hinnehmen? Die geringen Geburtenzahlen gerade bei hoch
gebildeten Frauen, sprechen eine andere Sprache."
Nein, das glaube ich eben nicht. Sie entscheiden sich auch mal GEGEN
Nachwuchs, aber genau das meinte ich: Es ist eine Entscheidung der FRAU,
einen älteren Mann zu nehmen (der dadurch einen Karierrevorteil
hat, für den er nichts kann) und ein Kind zu bekommen. Mithin also
nichts, was dem Mann zuzuschreiben ist. Und gerade die Tatsache, dass es
mittlerweile immer mehr Frauen gibt, die anders entscheiden, beweist die
Freiheit in der Entscheidung.
Aber viele weitere Argumente gegen die "Gläserne Decke"
finden Sie durch fleißiges googeln, nur auf eines achten: Das
Erscheinungsdatum der Textstellen. Die älteren beweisen diese
Theorie, die jüngeren entzaubern die Theorie.
Sciencefiles
Passte nicht in die 1000 Zeichen: Dazu sei angemerkt, dass Sciencefiles
sich für die Glaubwürdigkeit gerne einen wissenschaftlichen
Touch gibt, aber mit der sehr radikalen antifeministischen Bewegung
MANNdat sympathisiert, die teilweise sehr menschenverachtende, teils zu
Gewalt aufrufende Ansichten vertritt.
Keine gute Quelle, wenn Sie mich fragen.
Und wo genau finden Sie den Widerspruch?
Wenn man genau nachrechnet, kommt man immer noch auf eine deutliche
Unterrepräsentation der Frauen. Nur nicht ganz so deutlich, wie sie
aktuell besteht.
Die Wahl des Studienfachs wird zwar sehr gerne genannt, als Technikerin
kann ich Ihnen aber sehr genau sagen: Maschienenbau, Informatik und Co.
sind definitiv die falsche Wahl, wenn sie in Spitzenpositionen kommen
wollen (wurde auch in einem Artikel hier in der FAZ bereits
aufgedröselt). Da eignen sich besser BWL und VWL, wo bekanntlich
die Geschlechter ausgeglichen sind.
Bei der Familienplanung spielt in der Regel der Partner mit hinein.
Männer sind meistens die Älteren und haben somit einen
Karrierevorsprung. Die Frauen treten daher i.d.R. aus rein praktischen
Gründen kürzer. Aber glauben Sie wirklich, dass Frauen, die
sich eine Spitzenposition vornehmen den über Kinder induzierten
Nachteil freiwillig hinnehmen? Die geringen Geburtenzahlen gerade bei
hoch gebildeten Frauen, sprechen eine andere Sprache.
janz so einfach isses nich
Der Beweis oder Gegenbeweis einer "gläsernen Decke" ist
nicht ganz so einfach mit einem schlichten Dreisatz zu führen.
Beispiele für eine wissenschaftlichere Darlegung finden sich bei
Sciencefiles [Link entfernt, bitte Richtlinien beachten; Mod.].
Wem das zu mühsam ist zu lesen, hier in Kurzform:
Die Unterrepräsentation von Frauen in Managementpositionen kann
fast vollständig durch zwei Faktoren erklärt werden, die nix
mit dem Betrieb und der Männerwirtschaft zu tun haben: Der Wahl des
Studienfachs (Anglistik und Kunstgeschichte versus Jura und
Maschinenbau), und (noch bedeutsamer): Die Entscheidung zur
Fortpflanzung. (ok, jetzt kommt die Leier mit "Frauen müssen
Karriere opfern für Kinder". Kurzes NEIN: sie MÜSSEN es
nicht, sie TUN es).
ok soweit?
die durchgängige Einseitigkeit der Darstellung dieses Themas. Wir
Frauen sind also mal wieder benachteiligt und die Opfer, weil wir den
Mund in der Firma nicht aufkriegen?
.
Es könnte doch auch heißen: Frauen haben die bessere
Work-Life-Balance, Frauen arbeiten generell weniger und seltener in
dreckigen und körperverschleißenden Jobs, Frauen verbringen
mehr Zeit mit ihren Kindern, Freunden und Bekannten, Frauen haben
weniger Leistungsdruck und Stress im Job, Frauen leben daher nicht nur
gesünder, sondern leben dazu auch noch länger. Kurz gesagt:
Frauen geht es ziemlich gut und Frauen haben mehr vom Leben - und das
auf wessen Kosten? Der Männer.
.
Frauen sind also die großen Profiteure der
"Männergesellschaft". Komisch, dass man das nie so liest.
Entspricht das etwa nicht der Zielsetzung der Gender-Propaganda?
Work-Live-Balance ?
Das ist doch falsch: Weil alles Leben ist, sogar der Schlaf. Und darin
eingebunden sind alle Tätigkeiten und Zustände. Wer auf die
Idee kommt, man könne zwischen Arbeit und (nach-maliges) Leben und
Lebenlassen trennen, muss zwangsangestellt sein und lohnabhängig.
Dies ist generell kein Zustand, der glücklich macht. Glücklich
werden nur Leute, die sich selbstständig alles auf legale Weise
nehmen (können) , was sie gerade so brauchen. Die, die mit vollem
Risiko selbständig sind. Genau das ist auch der Hintergrund der
ewigen Arm-Reich-Diskussion.
Man muss so etwas nur lesen WOLLEN ...
... es gibt viele Untersuchungen, die genau das belegen, was Sie
andeuten, Frau De Winter! Schlagen Sie einmal nach bei Karl Grammer
"Signale der Liebe" oder Roy Baumeister "Wozu sind
Männer eigentlich überhaupt noch gut?"
Aber da nicht sein kann, was nicht sein darf, gelten solche Ansicht als
political incorrect ...
Kaum zu glauben,
dass eine Frau sich traut sowas öffentlich zu sagen, gleichwohl es
umso richtiger ist.
Und doch: Es ist zu lesen, nur leider nicht so oft in den Medien,
sondern mehr versteckt in Studien, Büchern (u.a. Roy Baumeister sei
zu erwähnen), und auch manchmal in Leserkommentaren...
Ist nicht politischer Mainstream, und daher auch nicht Medienkompatibel,
aber richtig: Frauen leben in der "Männerkultur"
vergleichsweise gut.
Guter Beitrag
Werte Frau De Winter,
Ihr Kommentar bildet ein gutes Gegengewicht gegen die allzu einseitigen
Darstellungen, wie sie in den Hauptmedien dieses Landes tagein tagaus
verbreitet werden.
Weil viele Menschen ihre feministische Brille bereits seit ihren
Kindertagen aufgesetzt bekommen haben, sind die Augen mittlerweile kaum
noch in der Lage, die Wirklichkeit ohne diese Gläser zu sehen.
Alice Schwarzer z.B. vertritt eigentlich eine extreme Randposition. In
den Medien allerdings wird sie seit Jahrzehnten hofiert, also ob sich
der Grad der gesellschafltichen Entwicklung an ihren
Äußerungen bemisst.
So wie sich auch die Männer
an den Hochöfen, in den Bergwerken, im Straßenbau, bei der Müllabfuhr, in der Kanalisation, an den Werkbänken, auf den LKW-Schemeln, in den Rettungswagen und Feuerwehren etc. bedanken, meinen Sie, Andrea Müller?
Geht's auch 'ne Nummer kleiner?
Erzählen Sie das doch bitte noch einmal den zahlreichen Frauen im Einzelhandel, im Schichtbetrieb, in der Kranken-, Alten- und Kinderpflege, ... - die werden sich bedanken.
Frauen haben einfach das falsche Bewußtsein -
würde Bascha Mika hier sicher einwerfen.
Bascha Mika ist generell selten um eine Antwort verlegen, denn sie ist
eine sehr intelligente Frau (sogar mit Sexappeal, denn das ist nicht ans
Alter gebunden), wichtiger aber noch, sie hat das "richtige"
Bewußtsein.
Auf die Frage, inwieweit sie sich zutraue, in Fragen der Kindererziehung
mitzurden, antwortete sie kaltblütig: "Ich bin mit vielen
Geschwistern aufgewachsen."
Das ist sicher dasselbe.
Das ist sicher dasselbe?
Aber Messeurs Dames, wenn man das richtige Bewußtsein hat, dann
ist es dasselbe!
:-)
Entlarvung der gläsernen Decke.
Vielen dank. Dem Beitrag ist kaum etwas hinzuzufügen.
Sorry,
da hab ich offensichtlich nicht aufgepasst.
Missverständnis.
Genau das wollte ich mit meinem Beitrag ausdrücken.
Jibbet nich
Sorry, aber was mittlerweile tatsächlich entlarvt ist, ist dass es sich bei der "Gläsernen Decke" um ein Märchen handelt. Einfach mal die richtige Fachliteratur zu diesem Thema lesen.
Nicht nur, dass Accenture Untersuchungen macht, deren Ergebnis in der
einschlägigen Literatur längst vorhersehbar war, und (wie
mancher das von Accenture-Beratern schon kennt) also keine echte
Neuigkeit hervorbringt.
Nein, es ist eine Binsenweisheit und so alt wie Bauernregeln: Frauen
haben andere Prioritäten und Motivationen wie Männer.
Warum auch sollten Frauen nach Karriere, Erfolg und Macht streben? Weil
sie es nicht müssen, im Gegensatz zu den Männern: Die
müssen das tun, um wiederum bei Frauen erfolgreich zu sein. In der
Geschichte der Menschheit konnten nur ein kleiner Teil der Männer
sich fortpflanzen (und nur darum geht es), und es waren die
Erfolgreichen, weil Frauen sich nicht von Weicheiern und
Schlappschwänzen schwängern lassen. Aber fast alle Frauen
bekommen Nachwuchs, ohne große Risiken einzugehen.
Also, wenn das schon eine Neuigkeit ist, dann sollte das genutzt werden,
um diese dämliche Frauenquote endlich zu kippen.
Der Führer der Horde
lebt rundum besser, inklusive höherer Werschätzung/Ansehen. Es
gibt Entwicklungslinien, die
bis in die frühe Steinzeit reichen, die locker auf das Heute
übertragbar sind. Der Oberindianer
mit dem Steinbeil war und ist der Macher. Die Anderen wollen das so,
allein käme der O. gar nicht auf diese Idee. Sogar die Frauen
wollen von ihm die schöneren, besseren Kinder und in seiner
Höhle mit Schutz und Bedienung wohnen. Im Grunde hat sich nur die
Kulisse geändert.
Wir blieben uns, von Äußerlichkeiten abgesehen, völlig
gleich.
Das ist vernünftig und sozial intelligent.
...
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.03.2013 14:57 UhrUnd daran, dass Frauen nicht an der Diskussion teilnehmen..
..sind wieder wir Männer schuld. Es weist jedenfalls in keinem Fall
daraufhin, dass Frauen möglicherweise auch nicht so
gesellschaftspolitisch interessiert sind, wie Männer. Nicht wahr?
Neeeein! Es darf doch nicht sein, was nicht sein darf!
Wir wissen es schon. *gähn*
???????
@ Hans-Peter Fischer - Nein, das ist typisch deutsch. Und, wie ueblich, werden Frauen nicht an der Diskussion teilnehmen, das erledigt der Mann. LOL!!