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Boston Consulting Group Drei neue Partner

25.06.2010 ·  Die Unternehmensberatung Boston Consulting Group bekommt drei neue Partner. Georg Beyer ist ab 1. Juli für Medizintechnik und Maschinenbau zuständig, Andreas Dinger beschäftigt sich vor allem mit Elektromobilität und Torsten Kurth ist Spezialist für den Gesundheitssektor.

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Die Geschäftsführung der Unternehmensberatung The Boston Consulting Group (BCG) nimmt zum 1. Juli drei neue Partner in ihre Reihen auf: Medizintechnik- und Maschinenbauexperte Georg Beyer und Automobilfachmann Andreas Dinger aus München sowie Torsten Kurth aus Berlin, der Kunden aus der Gesundheitsbranche berät. Alle drei kamen als Quereinsteiger in die Beratung.

Georg Beyer, 36 Jahre alt betreut seine Kunden aus Medizintechnik und Maschinenbau vor allem bei Fragen rund um Kostensenkung, Transformation sowie Forschung und Entwicklung. Vor seinem Einstieg bei BCG studierte er Wirtschaftsingenieurwesen in Berlin, absolvierte einen MBA in San Fransisco und arbeitete sechs Jahre lang bei einer anderen internationalen Unternehmensberatung. 2006 wechselte er ins Münchner BCG-Büro.

Automobilfachmann Andreas Dinger, 39 Jahre alt, befasst sich momentan vor allem mit Projekten rund um das Thema Elektromobilität. Dinger studierte Physik in Bayreuth und Stanford und promovierte am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching und Bayreuth über Wechselwirkungen von Wasser­stoffatomen mit Silizium-Oberflächen.

Anschließend blieb er als Postdoktorand am Max-Planck-Institut, bevor er 2001 ins Münchner BCG-Büro wechselte. Als Teilnehmer des internen „Ambassador-Programms“ arbeitete er ein Jahr lang für das BCG-Büro in Chicago. Mittlerweile betreut er neben seiner Kundenarbeit als „Career Advisor“ junge Berater auf ihrem Karriereweg.

Torsten Kurth, 37 Jahre alt, ist Spezialist für den Gesundheitssektor. Er berät vor allem Kunden aus der Pharma- und der Medizintechnikbranche bei Fragen rund um Strategie, Forschung und Entwicklung sowie Marketing und Vertrieb. Er studierte Biochemie in Leipzig und schrieb seine Doktorarbeit in Boston und Leipzig in Proteinbiochemie und Enzymologie.

Nach seiner Promotion arbeitete er zwei Jahre lang als Laborleiter beim Chemiekonzern BASF. Im Jahr 2001 entschied er sich, seine Karriere in der Beratung fortzusetzen, und stieg im Berliner BCG-Büro ein. Auch Kurth engagiert sich mittlerweile als „Career Advisor“ für die interne Mitarbeiterentwicklung.

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