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Mobilität und Karriere Späte Heimatgefühle

 ·  Karriere zu machen hat einen Preis. Unter anderem auch den, ein Leben fern der Heimat zu führen. Das stört junge Jobnomaden wenig. Aber das kann sich ändern.

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günther reichert

Aufschlussreicher Artikel/Karrierezwang als neue Krankheit ist den Pseudoneurosen(Viktor Frankl)zuzu

rechnen.

"Verlust der Freunde ist der Preis, der zu zahlen ist, wenn man den Karrierestationen hinterherreist".

Was Freunde und Freundschaften anbelangt ist solchen Paaren geraten,dass sie etwas tun müssen.Meistens kümmert sich der Mann nicht um Beziehungen über den Primärkreis hinaus für weitere Freundschaften,genauso nicht die Frau,wenn sie Karriere im Kopf hat,um echte Freundschaften.Zu sehr betrachten solche Frauen weitere(neue) Freundschaften als Lebensabschnittsfreunde(aus Nützlichkeitserwägungen ,zB.Austausch von Info ,wenn Kinder kommen,diese in die Schule,später ggf Universität kommen).
Dritte ,die solche Paare,Frauen,Männer in Unternehmen,Freizeit,Gesellschaft erleben,sehen sofort,dass solche Menschen auf Wetbewerb und Vergleich angelegt sind.Dies macht jede Freundschaft im Verlauf kaputt.Freundschaften zu pflegen ist zudem wesentlich schwieriger als die vertragliche "Ehefreundschaft".Die beschriebenen Paare sind freundschaftsunfähig.Karrierezwang und Egoismus macht blind.

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09.01.2013, 00:37 Uhr

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