27.06.2008 · Sein Arbeitstag beginnt im Fitnessstudio und endet nicht selten auf dem eigenen Golfplatz: Mustafa Koç braucht Sport als Ausgleich zum Beruf.
Ein guter Arbeitstag beginnt mit . . .
. . . meinem vierzigminütigen Kardioprogramm und einem ausgewogenen Frühstück.
Die Zeit vergesse ich, wenn . . .
. . . ich bei meinen Kindern bin.
Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, der . . .
. . . muss hart arbeiten, an Teamwork glauben und auf jeden Fall neue Talente fördern.
Erfolge feiere ich . . .
. . . mit meinen Mitarbeitern.
Es bringt mich auf die Palme, . . .
. . . wenn ich mit Doppelstandards konfrontiert werde.
Mit 18 Jahren wollte ich . . .
. . . einfach nur ich sein. Feste Pläne hatte ich noch nicht.
Im Rückblick würde ich nicht noch einmal . . .
. . . den Französischunterricht verpassen, sondern mein Bestes geben, um diese Sprache sehr gut zu lernen.
Geld macht mich . . .
. . . glücklich und flexibel. Das Schönste ist, das verdiente Geld in Wohltätigkeitszwecke zu investieren und meinem Land Loyalität zu zeigen.
Rat suche ich . . .
. . . bei meinem Vater und bei meinen Brüdern.
Familie und Beruf sind . . .
. . . zwei sehr wichtige Teile meines Lebens. Man muss diese definitiv voneinander trennen, um beiden die nötige Aufmerksamkeit entgegenzubringen.
Den Kindern rate ich . . .
. . . die bestmögliche Ausbildung zu erhalten und dann hart zu arbeiten.
Mein Weg führt mich . . .
. . . – mein Weg ist ziemlich vorgesehen. Änderungen und Abweichungen sind fast gar nicht mehr möglich.