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Samstag, 18. Februar 2012
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Mein Weg Ich über mich: Mustafa Koç

27.06.2008 ·  Sein Arbeitstag beginnt im Fitnessstudio und endet nicht selten auf dem eigenen Golfplatz: Mustafa Koç braucht Sport als Ausgleich zum Beruf.

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Ein guter Arbeitstag beginnt mit . . .

. . . meinem vierzigminütigen Kardioprogramm und einem ausgewogenen Frühstück.

Die Zeit vergesse ich, wenn . . .

. . . ich bei meinen Kindern bin.

Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, der . . .

. . . muss hart arbeiten, an Teamwork glauben und auf jeden Fall neue Talente fördern.

Erfolge feiere ich . . .

. . . mit meinen Mitarbeitern.

Es bringt mich auf die Palme, . . .

. . . wenn ich mit Doppelstandards konfrontiert werde.

Mit 18 Jahren wollte ich . . .

. . . einfach nur ich sein. Feste Pläne hatte ich noch nicht.

Im Rückblick würde ich nicht noch einmal . . .

. . . den Französischunterricht verpassen, sondern mein Bestes geben, um diese Sprache sehr gut zu lernen.

Geld macht mich . . .

. . . glücklich und flexibel. Das Schönste ist, das verdiente Geld in Wohltätigkeitszwecke zu investieren und meinem Land Loyalität zu zeigen.

Rat suche ich . . .

. . . bei meinem Vater und bei meinen Brüdern.

Familie und Beruf sind . . .

. . . zwei sehr wichtige Teile meines Lebens. Man muss diese definitiv voneinander trennen, um beiden die nötige Aufmerksamkeit entgegenzubringen.

Den Kindern rate ich . . .

. . . die bestmögliche Ausbildung zu erhalten und dann hart zu arbeiten.

Mein Weg führt mich . . .

. . . – mein Weg ist ziemlich vorgesehen. Änderungen und Abweichungen sind fast gar nicht mehr möglich.

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