13.07.2007 · Wolfgang Grupp beginnt der Tag mit einem Gebet in seiner Hauskapelle.
Ein guter Arbeitstag beginnt mit ...
... einem Gebet in meiner Hauskapelle, damit ich auf dem Boden der Realität bleibe und nicht übermütig werde. Aber ob es ein guter Arbeitstag wird, kann ich erst am Abend sagen.
Die Zeit vergesse ich, wenn ...
... ich voll beschäftigt bin. Wenn man etwas mit Freude macht, vergeht die Zeit immer schnell. Mir war es nur in der Schule zeitweilig langweilig.
Wer es in meinem Job zu etwas bringen will, der ...
... muss diszipliniert sein, etwas leisten wollen, die Aufgaben, die auf einen zukommen, konstant erledigen und sich ein Ziel setzen.
Erfolge feiere ich ...
... gar nicht. Der Erfolg ist die Basis.
Es bringt mich auf die Palme, wenn ...
... es nicht vorwärtsgeht. Es muss vorwärtsgehen, Entscheidungen müssen schnell getroffen werden.
Mit 18 Jahren wollte ich ...
... Abitur machen. Das war mein nächstes Ziel. Mir war immer klar, dass ich in die elterliche Firma einsteige.
Im Rückblick würde ich nicht noch mal ...
... – ich würde im Leben alles wieder so machen, wie ich es gemacht habe. Es wäre fatal, wenn eine Entscheidung langfristig nicht richtig gewesen wäre. Dann hätte ich sie schon früher sofort ändern müssen.
Geld macht mich ...
... sicher nicht glücklich. Es beruhigt höchstens.
Rat suche ich ...
... bei allen, die um mich herum sind. Bei meinen Mitarbeitern, meiner Familie, bei meinen Freunden.
Familie und Beruf sind ...
... für mich eine Einheit. Wenn man Leistung bringen will, muss die Familie stimmen. Die Familie gibt mir Ruhe und Stärke.
Den Kindern rate ich ...
... gar nichts. Meinen Kindern muss ich ein Vorbild sein. Dann brauche ich ihnen nichts zu raten.
Mein Weg führt mich ...
... hoffentlich so, dass ich auch in Zukunft 1200 Arbeitsplätze garantieren kann.