18.01.2008 · Mit 18 Jahren wollte Wolfgang Bergmann neben dem Weltfrieden auch noch unbegrenzte Liebe erfahren.
Ein guter Arbeitstag beginnt mit . . .
... einem gelösten Konflikt.
Die Zeit vergesse ich, wenn . . .
... ich an einem sonnigen Tage durch die Berge spaziere.
Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, der . . .
... sollte darauf achten, dass er sich auch morgen noch im Spiegel anschauen kann.
Erfolge feiere ich . . .
... am liebsten mit denjenigen, die sie möglich gemacht haben.
Es bringt mich auf die Palme, wenn . . .
. . . jemand nicht willens ist, mir geradeheraus zu sagen, was er will oder was ihm nicht passt.
Mit 18 Jahren wollte ich . . .
... ewigen Weltfrieden schaffen, Mensch und Umwelt versöhnen und unbegrenzt lieben und geliebt werden.
Im Rückblick würde ich nicht noch einmal . . .
... wegen jedem Mist aus dem Sattel gehen.
Geld macht mich . . .
... manchmal wütend, wenn diejenigen, die es im Überfluss besitzen, damit Unheil anrichten.
Rat suche ich bei . . .
... meiner Frau und übrigens denjenigen, die im Zweifel zugeben, es auch nicht so genau zu wissen.
Familie und Beruf sind . . .
... wichtige Elemente meines Lebens.
Den Kindern rate ich . . .
... nicht auf diejenigen zu hören, die bloß Furcht und Elend zu predigen wissen, wenn sie beredt die Zukunft voraussagen.
Mein Weg führt mich . . .
... im Augenblick ziemlich häufig von Mainz nach Ludwigsburg und
wieder zurück.