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Mein Weg Ich über mich: Margot Käßmann

18.12.2009 ·  Ihren Tag beginnt Margot Käßmann mit Losung und Lehrtext - und gern auch mit einem guten Frühstück mit ihren Töchtern. Dann kann sie schon mal die Zeit vergessen.

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Ein guter Arbeitstag beginnt mit . . .

. . . Losung und Lehrtext.

Die Zeit vergesse ich, wenn . . .

. . . ich mit meinen Töchtern frühstücke.

Wer es in meinem Beruf zu etwas bringen will, der . . .

. . . braucht Disziplin, Durchhaltevermögen, Humor und Gottvertrauen.

Erfolge feiere ich, . . .

. . . indem ich mit meinem Team auch mal eine Flasche Sekt aufmache.

Es bringt mich auf die Palme, . . .

. . . wenn Prozesse unendlich lange dauern und unnötig kompliziert gemacht werden.

Mit 18 Jahren wollte ich . . .

. . . Theologie studieren.

Im Rückblick würde ich nicht noch einmal . . .

. . . auf eine Anstellung verzichten, weil ich mit Zwillingen schwanger bin.

Geld macht mich . . .

. . . entspannt, weil ich derzeit drei Töchtern eine Ausbildung finanzieren kann.

Rat suche ich . . .

. . . bei guten Freundinnen und Freunden oder im Gespräch mit Gott.

Familie und Beruf sind . . .

. . . vereinbar.

Den Kindern rate ich, . . .

. . . Familie und Beruf zu vereinbaren.

Mein Weg führt mich . . .

. . . langsam auf die Pensionsgrenze zu.

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