11.01.2008 · Die Schulzeit hat seine Abneigung gegen frühes Aufstehen geprägt. Doch auch als einer der reichsten Männer der Welt muss Lakshmi Mittal noch zeitig raus.
Ein guter Arbeitstag beginnt mit ...
... der Aussicht, nicht fliegen zu müssen. Aber das ist selten in meinem Kalender!
Die Zeit vergesse ich, wenn ...
... ich Zeit mit meinen Enkelinnen verbringe.
Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, der ...
... muss hart arbeiten, flexibel und offen für Neues sein.
Erfolge feiere ich ...
... indem ich mit meiner Familie und Freunden ausgehe.
Es bringt mich auf die Palme, wenn ...
... Entscheidungen unnötig langsam getroffen werden.
Mit 18 Jahren wollte ich ...
... nie wieder um fünf Uhr morgens aufstehen! Meine Schule begann jeden Morgen um sechs Uhr!
Im Rückblick würde ich nicht noch einmal ...
... das Lernen von Fremdsprachen vernachlässigen. Das ist eine großartige Fähigkeit, und ich bin umgeben von Menschen, die drei oder vier Sprachen fließend sprechen.
Geld macht mich ...
... nicht anders als früher. Ich arbeite noch genauso hart wie damals, als ich das Geschäft aufgebaut habe – vielleicht sogar noch härter, weil es immer noch so viel mehr zu tun gibt.
Rat suche ich bei ...
... meiner Familie.
Familie und Beruf sind ...
... untrennbar miteinander verwoben. Meine ganze engere Familie ist auf irgendeine Weise mit der Firma verbunden, aber wir haben auch eine Regel, dass wir manchmal nicht übers Geschäft sprechen.
Den Kindern rate ich ...
... hart zu arbeiten, die bestmögliche Ausbildung zu absolvieren und keine Angst vor eigenen Fehlern zu haben.
Mein Weg führt mich ...
... – ich glaube, mein Weg ist ziemlich vorgezeichnet.