18.07.2008 · Mit 18 Jahren wollte Garri Kasparow Schach-Weltmeister werden - lang hat es dann auch nicht mehr gedauert. In seiner zweiten Karriere als Berufspolitiker kommt er langsamer voran.
Ein guter Arbeitstag beginnt mit ...
... guten Nachrichten.
Die Zeit vergesse ich, wenn . . .
... ich ein interessantes Buch lese.
Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, der . . .
... – Ich hasse es, derartige Ratschläge zu erteilen. Dabei zeigt man doch nur einen Ausschnitt aus einem sehr komplexen Gesamtbild.
Erfolge feiere ich . . .
... mit Familie und Freunden. Wenn wir in Russland sind, ganz einfach zu Hause. Wenn wir im Ausland sind, suchen wir uns ein nettes Plätzchen.
Es bringt mich auf die Palme, wenn . . .
... ich spüre, dass jemandem Ehrlichkeit und Integrität fehlen.
Mit 18 Jahren wollte ich . . .
... Schachweltmeister werden. Und ich war damals schon ziemlich weit gekommen.
Im Rückblick würde ich nicht noch einmal . . .
... eine sehr lange Liste von Dingen tun. Aber damit komme ich klar. So ist das Leben.
Geld macht mich . . .
... – Es versetzt mich in die Lage, das zu tun, was richtig ist.
Rat suche ich . . .
... zuerst immer bei meiner Mutter.
Familie und Beruf sind . . .
... für mich eins: Meine Familie hält mir den Rücken für meinen Beruf frei.
Den Kindern rate ich . . .
... ganz unterschiedliche Dinge. Denn ich habe drei Kinder von drei Frauen, die ganz unterschiedliche Leben leben. Nur eine Sache kann ich allen dreien sagen: Stay focused!
Mein Weg führt mich . . .
... wer weiß, wohin. In meiner jetzigen Situation kann ich keine langfristigen Pläne schmieden.