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Mein Weg : Ich über mich: Elinor Ostrom

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Ihre Botschaft: Kümmert Euch nicht um den Mainstream! Bild: dpa

Elinor Ostrom hat früh mit dem Turnen aufgehört und sich auf die Wissenschaft konzentriert. Das brachte ihr den Nobelpreis ein - und Rückenprobleme.

          Ein guter Arbeitstag beginnt mit ...

          ... einer guten Tasse Kaffee und einem Gespräch mit meinem Mann Vincent über unsere aktuelle Forschung.

          Die Zeit vergesse ich, wenn . . .

          ... ich mit Kollegen über Forschungsdesign oder Daten diskutiere.

          Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, der . . .

          ... sollte die Theorie immer weiter treiben, bisherige Lücken und Irrtümer beseitigen und die Theorie auf neue Fragen anwenden.

          Erfolge feiere ich . . .

          ... mit einem Glas Wein mit Vincent und unseren Workshopkollegen.

          Es bringt mich auf die Palme, ...

          ... wenn sich Forscher beschweren, unser Forschungsrahmen sei zu komplex, und wenn sie die Welterklärung zu stark simplifizieren wollen.

          Mit 18 Jahren wollte ich . . .

          ... aufs College gehen.

          Im Rückblick würde ich nicht noch einmal . . .

          ... mit dem regelmäßigen Turnen aufhören. Jetzt mache ich Übungen gegen die Rückenprobleme.

          Geld macht mich . . .

          ... eher gelangweilt. Ich kümmere mich nicht sehr um meine persönliche finanzielle Situation.

          Rat suche ich ...

          ... bei Vincent zu allererst, dann bei meinen Kollegen Michael McGinnis, James Walker und Patricia Lezotte.

          Familie und Beruf sind . . .

          ... in meinem Fall durchmischt, weil Vincent und ich zusammen den Workshop in Political Theory and Policy Analysis gegründet haben. Das ist seit mehr als dreißig Jahren unsere Familie.

          Den Kindern rate ich . . .

          ... macht Euch keine Gedanken, wenn Euch etwas interessiert, das nicht im "Mainstream" liegt.

          Mein Weg führt mich ...

          ... auf neue Forschungsfelder.

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