Ein guter Arbeitstag beginnt mit . . .
. . . Aufstehen zwischen 4.30 und 5.00 Uhr, um die Mails meiner europäischen Kollegen zu lesen, mit einem Kaffee. Um 7.00 Uhr mache ich Tee für meine Frau.
Die Zeit vergesse ich, wenn . . .
. . . ich mit dem Fahrrad durch New Hampshire fahre und die Hügel und Wälder betrachte.
Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will . . .
. . . sollte den Leuten nicht erzählen, was sie hören wollen, sondern die Wahrheit.
Erfolge feiere ich . . .
. . . nicht. Ich weiß nicht, was in meinem Feld Erfolge sind.
Es bringt mich auf die Palme . . .
. . . - ich lese viele Geschichtsbücher. Sie lehren, dass sich Ärgern kaum lohnt.
Mit 18 Jahren wollte ich . . .
. . . neue Ideen entdecken und sie anderen beibringen.
Im Rückblick würde ich nicht noch einmal . . .
. . . alles genauso machen. Aber ich bereue trotzdem nichts.
Geld macht mich . . .
. . . nicht glücklich. Man kann danach streben, mehr zu bekommen oder weniger wollen. Ich habe meine Erwartungen zurückgeschraubt.
Rat suche ich ...
. . . heute gar nicht mehr - früher von weiseren, erfolgreichen Menschen.
Familie und Beruf sind . . .
. . . mir beide wichtig. Ich bin froh, eine gute Ehe zu führen, und hatte das Glück, mein Leben lang die Dinge zu tun, die ich am interessantesten fand.
Den Kindern rate ich . . .
. . . vorsichtig zu sein, welche Versprechen sie geben. Und wenn sie eines geben, sich auch daran zu halten.
Mein Weg führt mich . . .
. . . noch zwei bis drei Jahre weiter auf Reisen durch die Welt. Danach will ich zu Hause bleiben, schreiben und mich mit mir beschäftigen.