Home
http://www.faz.net/-gys-76dvi
Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Kolumne „Mein Urteil“ Darf ich während der Arbeitszeit private Einkäufe erledigen?

 ·  Manchmal scheint es einfach nicht anders zu gehen: Entweder muss der private Einkauf während der Arbeitszeit stattfinden oder der Laden hat zu. Aber dürfen Arbeitnehmer zwischendurch kurz einkaufen gehen?

Kolumne Bilder (1) Lesermeinungen (7)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Thomas Krueger

Selbst hier in der Kleinstadt....

haben alle Supermärkte von 08:00 - 22:00 Uhr, nur die beiden großen Discounter machen um 20:00 Uhr zu, geöffnet. Da sollte es doch jedem möglich sein außerhalb der Arbeitszeiten bequem einkaufen zu können, und das auch noch ohne Zeitdruck. Wer wirklich während der Arbeitszeit im Supermarkt einkaufen will, der muß halt "ausstechen" und bekommt die Ziet dann nicht bezahlt.

Empfehlen
Herr Müller

Dieses 'Problem' könnte man ausschalten!

Fühlt man sich als Mitarbeiter im Unternehmen wohl, geht gerne zur Arbeit, hat Pfichtbewusstsein, d.h. fühlt sich für seinen Aufgabenbereich verantwortlich wird man sicherstellen, dass alles ordnungsgemäss erledigt ist und notfalls länger bleiben/nacharbeiten. Der, der ungern zur Arbeit geht, wird jede Chance für Freizeit nutzen. Ich finde es gut Zielorientiert zu arbeiten, d.h. dieses und jenes muss bis dahin erledigt werden, wie und wann ist egal. Es muss natürlich auch zu schaffen sein. Alternativ oder zusätzlich finde ich das Konzept mit dem Haushaltstag gut, d.h. 1 Tag im Monat frei, um Erledigungen zu machen. Im Haupturlaubsmonat fällt der Tag weg und es muss natürlich mit den Kollegen abgesprochen werden. Reduziert angeblich auch die Anzahl der Kranktage.

Empfehlen
Michael Scheffler

Ich würde gern wissen, was Frau Mengel für diesen Beitrag erhalten hat,

den hätte ich - ohne juristisches Fachwissen - auch schreiben können.

Klar ist doch auch, dass es beispielsweise im Prodktionsablauf oder an einer Supermarktkasse gewaltig stören würde, wenn der betreffende Mitarbeiter fehlt. Insofern handelt es sich um eine Luxusdiskussion derer, die nebenbei FAZ-Beiträge kommentieren dürfen...

Empfehlen
M.  Elisabeth Sasse

geben und nehmen

Es kommt natuerlich immer auf die Art der Firma/Abteilung an um zu klaeren ob dies moeglich ist, , aber ich kann aus eigener Erfahrung hier in Spanien nur sagen: Je grosszuegiger dies gehandhabt wird desto weniger wird es''schamlos'' ausgenutzt. Wir koennen ''mal kurz was erledigen'' ohne grosse Erklaerungen abgeben zu muessen – allerdings – die Arbeit muss gemacht werden. Das heisst natuerlich auch, dass man selbstverstaendlich unbezahlt mal laenger bleibt um etwas abzuschliessen oder aufzuarbeiten. Es ist einfach eine Frage der Eigenverantwortung zu entscheiden, ob man es sich erlauben kann '' zu verschwinden'' oder dies in einer bestimmten Situation negative Konsequenzen haben koennte. So lang dies funktioniert, haben sowohl AG als auch AN nur Vorteile .

Empfehlen
Felipe Zügel
Felipe Zügel (fzuegel) - 18.02.2013 13:18 Uhr

Wenn die Ausnahme zur Regel wird......

ist das sicher ein Problem. Ich bin selbst Arbeitgeber und wenn meine Mitarbeiter sich bei mir vorher abmelden und es eine Ausnahme bleibt, finde ich das durchaus kein Problem, dass auch Mal während der Arbeitszeit zu zulassen. Leider gibt es eben immer irgendwelche Leute, die ein Ausnahme zur Regel machen und darunter leidet dann der ganze Rest der Belegschaft. Ich finde auch, dass hier keine Abmahnung notwendig ist. Das ist ein ungeheuerliches Verhalten und sehr unkollegial. Denn die müssen ja diese fehlende Arbeitskraft ausgleichen bzw. ersetzen.

Empfehlen
Heinz  Müller

Eines Tages...

...werden findige Wissenschatler ein Gerät erfinden, in dem man verderbliche Lebensmttel über mehrere Tage aufbewahren kann. Dann wird sich die Diskussion von selbst erledigen.

Empfehlen
Bernd Buerschaper

Darf ich ins Bordell gehen?

Die Zahl der Männer, die zwischendurch mal schnell ins Bordell gehen, dürfte ähnlich hoch sein wie die Zahl der "kleinen Einkäufe".

Empfehlen
Weitersagen
Themen zu diesem Artikel