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Expat
Laute Musik gehört in vielen Londoner Modeläden zur Geschäftspolitik dazu. Kein Wunder: Studien zeigen, dass die Kunden dabei die Konzentration aufs Wesentliche verlieren und ihr Kaufverhalten ändern. Mehr Von Bettina Schulz 6 15
Die Sprache der Österreicher lebt von der Verkleinerungsform. Was dem Deutschen sein -lein und -chen ist, ist dem Österreicher sein -erl und -li. Mehr Von Michaela Seiser 3 10
Die Schweizer schätzen ihren Dialekt. Sie freuen sich, wenn Ausländer ihnen nicht den Wechsel ins Hochdeutsche zumuten. Aus Wörterbüchern können Expats erfahren, dass Frühstück „Zmorge“ heißt und „„Mistkratzerli“ Hähnchen sind. Mehr Von Jürgen Dunsch 16 15
Einer der wunderlichsten Bräuche ausländischer Spanien-Besucher ist zweifelsohne das „Balconing“. Es handelt sich um Mutproben im Zustand fortgeschrittener Trunkenheit. In dieser Saison sind bereits vier Todesopfer zu beklagen. Mehr Von Leo Wieland 15
Auf die Preiserhöhungen um die Weihnachtszeit können sich Bahnfahrer in jedem Jahr verlassen. Auch in diesem. Von Sonntag an wird das Zugfahren teurer. Vorstandschef Grube argumentiert, dass auch die Leistungen steigen. Mehr Von Kerstin Schwenn 14
Wenn ein Brite merkt, dass vor ihm ein Deutscher steht, dann lobt er erst einmal überschwenglich. Die tollen Autos, BMW, Porsche, die Effizienz, alles funktioniert so gut in Deutschland, die beharrliche Disziplin der Deutschen - und so weiter. Aber dann... Mehr Von Marcus Theurer 77
Früher waren Expats begeistert von der Einkaufskultur in den Vereinigten Staaten: Service und Freundlichkeit waren dort das A und O, ganz anders als im grummeligen Deutschland. Doch das ist längst Vergangenheit. Mehr Von Patrick Welter 7 9
Johannesburg steht auf den Listen der gefährlichsten Städte der Welt. Expats vergessen diese Tatsache gern. Doch selbst hartgesottene Verdrängungs-Meister dürften derzeit damit hadern, die aktuellen Entwicklungen nicht allzu nah an sich herankommen zu lassen. Mehr Von Claudia Bröll 1 19
Fahrstunden in Frankreich sind sehr teuer. Das führt zu seltsamen Auswüchsen: Fahrschulautos, die es beim Autoverleiher gibt oder schwarz arbeitende Fahrschullehrer. Ja sogar in den Präsidentschaftswahlkampf hat das Thema Eingang gefunden. Mehr Von Christian Schubert 8 10
Schlips und Kragen? In norwegischen Banken völlig unüblich, ja sogar ausgelacht wird man dafür. Die bessere Variante: Atmungsaktive Funktionsjacken in knalligen Farben und Sportuhren mit eingebautem Höhen- und Pulsmesser Mehr Von Sebastian Balzter 3 18
Die U-Bahn ist vielen Londonern Frühstücksraum und Badezimmer zugleich. Orangen schälen, Lidstrich ziehen, selbst der Einsatz von Zahnseide wurde schon gesichtet. Dabei gilt eigentlich die eiserne Regel: nicht reden, nicht starren. Mehr Von Julia Löhr 14
Argentinier tauschen in Krisenzeiten häufig ihre immer stärker entwerteten Pesos in Dollar und legen sie unter ihre Matratze. Doch das soll der als Feuerwehrmann von Präsidentin Kirchner engagierte Handelssekretär Guillermo Moreno verhindern. Dabei kommt so manche Kuriosität heraus. Mehr Von Joseph Oehrlein 1 9
Das Fahrrad, früher ein Sinnbild für Millionen fleißige Chinesen, verliert immer mehr an Bedeutung. Radelnde Ausländer gelten als peinlich. Der moderne Mittelklasse-Chinese fährt allenfalls mit dem Elektrorad. Mehr Von Christian Geinitz 1 13
In Italien ist der Sommer am Meer nie aus der Mode gekommen. Für den Ausländer heißt das: Entweder ein paar ruhige Wochen im leergefegten Rom verbringen. Oder mitfahren - mit einigen Hindernissen. Mehr Von Tobias Piller 3
Das slowenische Städtchen Maribor/Marburg ist in diesem Jahr Europäische Kulturhauptstadt. Der „Marburger Mikrokosmos“ steht dabei für die selbstverständlich gewordene Koexistenz von Deutschen und Slowenen. Wirklich? Mehr Von Karl-Peter Schwarz 8
Misserfolge: Absturz von ganz oben
Arbeiten bei Rekordtemperaturen: Bekommen Angestellte hitzefrei?
Umgang mit Compliance-Verstößen: Der Schnüffler im Büro
Latein als Studienvoraussetzung: Cicero wird noch gebraucht
Auf die Zinsen von Studienkrediten achten
Autisten in der IT-Branche: Stille Spezialisten
Kritik an der Generation Y: Und das soll ich sein?
Comics als Lehrmethode: Bildergeschichten für das Jurastudium
Studentenumfrage: deutsche Arbeitgeber beliebt
Pausen im Arbeitsleben: Eine Auszeit belebt den Geist
Ich über mich: Lencke Wischhusen
Mein Urteil
Kann mir gekündigt werden, wenn ich aus der Kirche austrete?
lächerlich 19.06.2013 20:13 Uhr
Wen will man den Schützen? Die Kriminellen? Wer nichts zu verbergen hat,... 19.06.2013 18:04 Uhr
In den schönen Ausführungen wurde der Scheiterhaufen vergessen 19.06.2013 16:47 Uhr
Das warum der Tabuisierung hätte noch mehr durchleuchtet werden können. 19.06.2013 16:35 Uhr
Meiner Meinung kommt die Verantwortung hier viel zu kurz 19.06.2013 16:27 Uhr