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Mode mit Musik: In Deutschland ist das nur etwas leiser erlaubt.

Kolumne „Expat“ : Volle Dröhnung in London

Laute Musik gehört in vielen Londoner Modeläden zur Geschäftspolitik dazu. Kein Wunder: Studien zeigen, dass die Kunden dabei die Konzentration aufs Wesentliche verlieren und ihr Kaufverhalten ändern.
Hähnchen heißen in der Schweiz „Mistkratzerli“

Kolumne „Expat“ : Mittags ein Mistkratzerli

Die Schweizer schätzen ihren Dialekt. Sie freuen sich, wenn Ausländer ihnen nicht den Wechsel ins Hochdeutsche zumuten. Aus Wörterbüchern können Expats erfahren, dass Frühstück „Zmorge“ heißt und „„Mistkratzerli“ Hähnchen sind.
Hier lernt die Klasse 1a: Und auch für die Eltern gibt’s noch einiges zu lernen.

Kolumne „Nine to five“ : Head of Mamas and Papas

Das Ehrenamt ist super für eitle Pöstchenjäger. Kassenwart des Bärlauchvereins? 3. Stellvertreter des 2. Vorsitzenden? Oder Elternvertreter in der Schule? Da ist für jeden Karrierehungrigen etwas dabei!
Runter da? Balconing ist ein seltsame und zuweilen tödliche Mutprobe.

Kolumne „Expat“ : Balconing in Katalonien

Einer der wunderlichsten Bräuche ausländischer Spanien-Besucher ist zweifelsohne das „Balconing“. Es handelt sich um Mutproben im Zustand fortgeschrittener Trunkenheit. In dieser Saison sind bereits vier Todesopfer zu beklagen.

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  • Olympische Sommerspiele: Medaillenausbeute nicht so wichtig - so lange die Deutschen noch schlechter sind.

    Kolumne „Expat“ : Don’t mention the war!

    Wenn ein Brite merkt, dass vor ihm ein Deutscher steht, dann lobt er erst einmal überschwenglich. Die tollen Autos, BMW, Porsche, die Effizienz, alles funktioniert so gut in Deutschland, die beharrliche Disziplin der Deutschen - und so weiter. Aber dann...
  • Tütenpacker gibt’s nur noch selten: Meistens müssen die Kassiererinnen alles alleine machen.

    Kolumne „Expat“ : Sonderangebote satt

    Früher waren Expats begeistert von der Einkaufskultur in den Vereinigten Staaten: Service und Freundlichkeit waren dort das A und O, ganz anders als im grummeligen Deutschland. Doch das ist längst Vergangenheit.
  • Die Streiks sind allgegenwärtig.

    Kolumne „Expat“ : Wegsehen und Tank prüfen

    Johannesburg steht auf den Listen der gefährlichsten Städte der Welt. Expats vergessen diese Tatsache gern. Doch selbst hartgesottene Verdrängungs-Meister dürften derzeit damit hadern, die aktuellen Entwicklungen nicht allzu nah an sich herankommen zu lassen.
  • Fahrschüler haben es in Frankreich schwerer als in Deutschland

    Kolumne „Expat“ : Früh geübt, teuer bezahlt

    Fahrstunden in Frankreich sind sehr teuer. Das führt zu seltsamen Auswüchsen: Fahrschulautos, die es beim Autoverleiher gibt oder schwarz arbeitende Fahrschullehrer. Ja sogar in den Präsidentschaftswahlkampf hat das Thema Eingang gefunden.
  • Outdoor-Bekleidung ist in Norwegen angesagt.

    Kolumne „Expat“ : Skandinavischer Dresscode

    Schlips und Kragen? In norwegischen Banken völlig unüblich, ja sogar ausgelacht wird man dafür. Die bessere Variante: Atmungsaktive Funktionsjacken in knalligen Farben und Sportuhren mit eingebautem Höhen- und Pulsmesser
  • Londoner Tube: Allzu oft wird’s allzu eng.

    Kolumne „Expat“ : Zu Hause in der Tube

    Die U-Bahn ist vielen Londonern Frühstücksraum und Badezimmer zugleich. Orangen schälen, Lidstrich ziehen, selbst der Einsatz von Zahnseide wurde schon gesichtet. Dabei gilt eigentlich die eiserne Regel: nicht reden, nicht starren.
  • Ab unter die Matratze: Das ist das Schicksal der meisten Dollar in Argentinien.

    Kolumne „Expat“ : Dollar unter der Matratze

    Argentinier tauschen in Krisenzeiten häufig ihre immer stärker entwerteten Pesos in Dollar und legen sie unter ihre Matratze. Doch das soll der als Feuerwehrmann von Präsidentin Kirchner engagierte Handelssekretär Guillermo Moreno verhindern. Dabei kommt so manche Kuriosität heraus.
  • Elekroradler verhalten sich gegenüber den Muskelkraftradlern durchaus ungebührlich. Da kommt eine gewisse Schadenfreude auf, wenn ein Elektroradler liegenbleibt.

    Kolumne „Expat“ : Pekings letzte Radfahrer

    Das Fahrrad, früher ein Sinnbild für Millionen fleißige Chinesen, verliert immer mehr an Bedeutung. Radelnde Ausländer gelten als peinlich. Der moderne Mittelklasse-Chinese fährt allenfalls mit dem Elektrorad.
  • Familientraum: Strandurlaub in Italien

    Kolumne „Expat“ : Der Traum vom Strand

    In Italien ist der Sommer am Meer nie aus der Mode gekommen. Für den Ausländer heißt das: Entweder ein paar ruhige Wochen im leergefegten Rom verbringen. Oder mitfahren - mit einigen Hindernissen.
  • Kulturhauptstadt: Das slowenische Städtchen Maribor

    Kolumne „Expat“ : Slowenische Befindlichkeiten

    Das slowenische Städtchen Maribor/Marburg ist in diesem Jahr Europäische Kulturhauptstadt. Der „Marburger Mikrokosmos“ steht dabei für die selbstverständlich gewordene Koexistenz von Deutschen und Slowenen. Wirklich?
  • Deutsche Verhältnisse: Wenn nicht gerade das Flughafenpersonal streikt oder man in der Sicherheitskontrolle feststeckt, läuft auf indischen Flughäfen alles auf hohem Niveau.

    Kolumne „Expat“ : Indische Bodenständigkeit

    Die Wartezeiten am Flughafen und die Infrastruktur haben sich internationalen Standards angepasst. Aber eins hat Delhi bewahrt: den ganz eigenen Charme der Inder.
  • Für ihn machen sie den Weg frei: Barack Obama, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

    Kolumne „Expat“ : Patschnass für den Präsidenten

    Wenn Barack Obama in der Stadt unterwegs ist, kann man nur hoffen, dass es dort, wo man gerade am Weiterleben gehindert wird, warm und trocken ist. Denn das Spektakel der Sicherheitskolonne, kann einem sonst den letzten Nerv rauben.
  • So viel Sonne freut nicht jeden: Die Elfstedentocht musste dieses Jahr zum 15. Mal in Folge abgesagt werden.

    Kolumne „Expat“ : Amsterdamer Eisschmelze

    Weil der Winter zu schnell vorbei war, müssen die Niederländer weiter auf die Elfstedentocht warten. Anstelle des Schlittschuhrennens, gehen sie jetzt andere Großprojekte an.
  • In der Skihalle in Dubai: Während die Eltern skifahren oder einkaufen, rodeln oder spielen die Kinder im Schnee.

    Kolumne „Expat“ : Ski-Halali in Dubai

    Europäer mögen über den ökologischen Unsinn einer Skihalle in der Wüste die Nase rümpfen. Kommerziell ist der weiße Vergnügungspark dort ein Erfolg.
  • Im Halbdunkeln des Greyhound

    Kolumne „Expat“ : Amerika spüren im Greyhound-Bus

    Es gibt wenig, was mehr über die Vereinigten Staaten und ihre Bewohner verrät als eine Fahrt im Greyhound-Bus. Nach Atlantic City etwa, die fast vergessene Zockerstadt am Atlantikstrand.
  • „Fly-in, fly-out“: Mine im Westen Australiens

    Kolumne „Expat“ : Fernbeziehung verschärft

    Wer in Australien das dicke Geld macht, arbeitet „Fifo“: „Fly-in, fly-out“. Das Kürzel steht für Schichtarbeit, die man nur per Flugzeug erreicht und für hohe Löhne. Aber auch für programmierten Familienkrach.