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Eve Ensler: Ich über mich

12.09.2011 ·  Eve Ensler tanzt gerne, fühlt sich als Nomadin, hat aber keine Ahnung, wohin es sie als nächstes zieht.

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Ein guter Arbeitstag beginnt mit ...

... einer guten Zeile im Kopf schon beim Aufwachen.

Die Zeit vergesse ich, ...

... wenn ich mich in den Proben für ein neues Theaterstück befinde. Das ist für mich die kreativste, aufregendste, magischste Zeit.

Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, ...

... der muss bereit sein, das zu geben, was er selbst am meisten haben möchte. Er muss Menschen so behandeln, wie er selbst behandelt werden will.

Erfolge feiere ich, ...

... indem ich tanze.

Es bringt mich auf die Palme, ...

... wenn Leute arrogant und selbstgefällig sind. Wenn Leute glauben, dass sie nicht aus Glück zu Geld gekommen sind, sondern weil sie etwas Besonderes sind.

Mit 18 Jahren wollte ich ...

... sterben. Auch wenn es düster klingt, es ist wahr.

Im Rückblick würde ich nicht noch einmal ...

... – ich bereue nichts in meinem Leben.

Geld macht mich ...

... fähig, Dinge zu tun. Wenn Geld Energie ist, dann habe ich jetzt die Energie, Menschen in einer Art und Weise zu helfen, wie es mir vorher nicht möglich gewesen ist.

Rat suche ich ...

... bei den Frauen im Führungsgremium von V-Day.

Familie und Beruf sind ...

... wichtig. Ich liebe meinen Sohn, und ich vergöttere meine beiden Enkeltöchter, aber ich bin eine Nomadin. Vermutlich entspricht mein Familienleben nicht dem traditionellen Bild.

Den Kindern rate ich ...

... – Mädchen rate ich, sich bewusst zu entscheiden, ob sie geliebt oder bewundert werden wollen. Jungen würde ich einladen, empfindlich zu sein.

Mein Weg führt mich ...

... – ich habe keinen blassen Schimmer, wohin.

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