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Jürgen Marx

Gründerserie : Technologie für den Tatort

Mit seinem Scanner für Fingerabdrücke könnte der Koblenzer Jürgen Marx eine wichtige Arbeit der Polizei revolutionieren. Auch das BKA scheint interessiert zu sein.
Gründer von Flynex: Michael Petrosjan, Christian Caballero und Andreas Dunsch (von links)

Gründerserie : Nicht jeder braucht eine Drohne

Viele Unternehmen wollen Drohnen kaufen, doch nicht jedes weiß, wie Daten vernünftig ausgewertet werden können. Diese Marktlücke haben Start-up-Gründer entdeckt, die auf ihre Erfahrung bei der Bundeswehr zurückgreifen können.
David Balensiefen (links) und Andreas Booke

Gründerserie : Ein digitaler Marktplatz für Strom

David Balensiefen und Andreas Booke haben sich schon in ihren ersten Semestern an der Uni mit Unternehmensgründungen beschäftigt – in einem studentischen Gründerverein. Jetzt haben sie gemeinsam einen Stromversorger geschaffen.
Die Gründerinnen von Selfapy: Katrin Bermbach, Nora Blum und Farina Schurzfeld (von links)

Start-up Unternehmen Selfapy : Schnelle Hilfe für Depressive

Wer unter Depressionen leidet, muss oft monatelang auf einen Therapieplatz warten. Das Start-up Selfapy will das ändern. Unter anderem, weil beide Gründerinnen schon mit verzweifelten Menschen ohne Therapieplatz zu tun hatten.
Pralinen verschenken? Aber bitte nur richtig teure!

Kolumne „Nine to five“ : Der letzte Tag

Über den gelungenen Abschied vom Arbeitsplatz gibt es ganze Ratgeber. Schließlich zählt nicht nur der erste, sondern auch der letzte Eindruck. Aber was ist genau zu tun? Sich mit Kollegen vernetzen, Pralinen verschenken, Sektflaschen köpfen?

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  • Florian Borns, Gregory Grund, Jörg Schüler (von links)

    Gründerserie : Wie Schüler zu Helden werden

    Ein Unternehmen aus Frankfurt hilft Kindern und Jugendlichen, sich sicher in der digitalen Welt zu bewegen. Die Gründer beweisen, dass auch Geisteswissenschaftler wirtschaftlich erfolgreiche Start-ups ins Leben rufen kölnnen.
  • Paul Noble

    Gründerserie : Ein Paradies der schönen Klänge

    Vom Toningenieur zum Bar-Inhaber: Der Gründer des „Spiritlands“ in London wollte eine Bar, die ein Rückzugsort für Musikliebhaber ist und hat die Kneipe daher rund um eine Riesen-Stereo-Anlage gebaut. Und das soll erst der Anfang sein.
  • Johannes Jacubeit (links) und Matthias Lau

    Gründerserie : Die Gesundheitsakte für die Hosentasche

    Halbgötter in weiß? Viele Patienten möchten ihre Gesundheitsdaten lieber selbst verwalten als das Ärzten zu überlassen. Ein Mediziner und ein Programmierer haben aus dieser Idee ein Start-up-Unternehmen gemacht.
  • Gudela und Markus Holthausen

    Gründerserie : Mit dem „Waldkauz“ auf die Pirsch

    Markus Holthausen ist passionierter Jäger. Er weiß, dass es in Jagdtaschen nicht rascheln darf und welche Hüllen sich für Ferngläser eignen. Aus seinem Wissen hat er ein Start-up gemacht - und bedient mittlerweile nicht mehr nur Jäger.
  • Auf der Messe „Bits & Pretzels“ treffen sich Gründer und Investoren.

    Erhebung : Das sind die deutschen Start-ups

    Ein einziges Silicon Valley in Deutschland? Von wegen. Start-ups finden sich überall in Deutschland. In einer neuen Studie steht außerdem, welche Uni die meisten Gründer hervorbringt.
  • Jan Dinter und Oliver Meiser vor ihren Streetfood-Trucks in Frankfurt.

    Gründerserie : Burritos für die Hochzeitsfeier

    Ein Trend in der Gastronomie ist Streetfood: die kleine Zwischendurchmahlzeit im Vorbeigehen. Diese beiden Gründer haben das Konzept ordentlich veredelt – und Streetfood sogar hochzeitstauglich gemacht.
  • Die Aufmischer: Jörg Schönberg (links) und  Philip Bucher von der Spezialbrauerei Chopfab.

    Gründerserie : Quereinsteiger mischen den Schweizer Biermarkt auf

    Ein promovierter Ingenieur mit gutbezahlter Stelle reicht einfach so die Kündigung ein. Er wolle eine Brauerei aufmachen, erklärt er seinem verdutzten Chef. „Der spinnt“, dachte der Chef damals. Heute wäre er wahrscheinlich anderer Meinung.
  • Setzt auf innovative Technik: Unternehmerin Jacqueline Yildirim

    Die Gründer : Mode ohne Schmerzen

    Schmerzende Füße sind lästig. Bequeme Schuhe sehen aber meist nicht schick aus. Jacqueline Yildrim verkauft im Internet modische Schuhe, die bequem zu tragen sind.
  • Jeder Deutsche wirft pro Jahr etwa 80 Kilogramm Lebensmittel in den Müll.

    Die Gründer : Auf den Teller statt in die Tonne

    Die App „Too Good to go“ vermittelt Kunden kurz vor Ladenschluss und zum reduzierten Preis Essen aus der Gastronomie. Wie ein Start-up Lebensmittelverschwendung reduzieren will.
  • Fit mit dem Smartphone: Das junge Unternehmen Freeletics ist sich ihrer Sache sicher.

    Fitness-App : Ein Trainer für die Hosentasche

    Das Münchner Start-up Freeletics verspricht ein Maximum an Fitness mit einem Minimum an Aufwand. Viel ist nicht nötig: ein Smartphone, eine Matte und eine Portion Willenskraft.
  • Anke Odrig, Gründerin der Firma Little Bird in ihrem Arbeitszimmer

    Gründerserie : Die digitale Nest-Verwaltung

    Die Suche nach einem Kita-Platz kostet meist Zeit und Nerven. Hier setzt „Little Bird“ an: Das Unternehmen will Kommunen und Eltern das Leben per Software leichter machen.
  • Thomas Raphael

    Gründerserie : Der Dortmunder Bier-Rebell

    Thomas Raphael hat eine alte Dortmunder Biermarke wiederbelebt. Das hat ihm in der Stadt einen kleinen Heldenstatus verschafft. Bald öffnet seine neue Brauerei neben einem alten Hochofen.
  • Uwe D’Agnone

    Gründerserie : Die Gras-Papierschale für Bioäpfel

    Papier ist umweltfreundlicher als Kunststoff, verbraucht für die Herstellung aber viel Wasser und Energie. Der Unternehmer Uwe D’Agnone hat ein Verpackungsmaterial aus Gras entwickelt.
  • Gründer Oliver Kniffler, Holger Sedlak und Jürgen Süß (von links)

    Gründerserie : Eine coole Verrücktheit

    Der eine wollte eine Heizung bauen, der andere ein solarbetriebenes Kraftwerk. Sie verbanden sich – und entwickelten den E-Chiller, ein Kühlgerät ohne umweltschädliche Kältemittel.

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