26.04.2011 · Der Frauenanteil unter den Doktoranden liegt bei 40 Prozent. Doch unter den Habilitanden ist nur gut ein Fünftel weiblich. Nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch an den Universitäten wird deshalb über Frauenquoten diskutiert.
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Ist das Gleichstellung? Teil 2
Ich mag zwar keine Plattheiten, aber die Evolutionsbiologie behauptet, Frauen würden danach selektieren, was ihrem Überleben nutzt. Mit wenig Anstrengung an den Fleischtopf, das ist gut für die Kinder. Betrachtet man die Quotendiskussion unter diesem Gesichtspunkt, kann schon der Verdacht aufkommen, dass hier archaische Strukturen das Sagen haben und nicht die Rationalität.
Ist das Gleichstellung? Teil 1
Im Text steht:
"So sei eine Wissenschaftslaufbahn mit einer langen Phase der Unsicherheit verbunden. „Gleichzeitig sind die Erwartungen an den zeitlichen Einsatz und die Mobilität sehr hoch“, sagt Lind. Die Gleichstellungsbeauftragte an der Uni Göttingen, Edith Kirsch-Auwärter, spricht von „prekären“ Beschäftigungsverhältnissen, die Wissenschaftler auf ihrem Karriereweg eingehen müssten. Das bringe vor allem Frauen dazu, wieder auszusteigen. „Frauen ziehen sich eher in die Familie zurück oder suchen sich eine Stelle unter ihrem Qualifikationsniveau“, sagt Kirsch-Auwärter."
Frauen wollen sich das sich nicht zumuten, Männer tun das. Die interessante Frage ist, warum tun sich Männer das an. Vielleicht weil diese Gesellschaft ihnen keine Alternativen anbietet. Statusdefintionen für Männer funktionieren anders, Rückzug in die Familie geht auch nicht so richtig. Man kann das auch als Benachteiligung des Mannes sehen. Wenn jetzt eine Quote eingeführt wird, wird der Mann noch mehr benachteiligt, weil sein Rückzugsterritorium verkleinert wird.
Es braucht keine Quote sondern ...
... man sollte den Leistungsträgern, egal ob Mann oder Frau, vernünftige Möglichkeiten für die Kinderbetreuung anbieten! Eine Quote würde sich damit erübrigen. Alleine die Stromversorgung einer großen Uni in der Vorlesungsfreien Zeit kostet vermutlich soviel, wie eine Kindertagesstätte direkt vor Ort. In Anbetracht des angeblichen Fachkräftemangels, könnten auch größere Firmen in Erwägung ziehen, an ihren Standorten eine Kinderbetreuung anzubieten. Eine Kindergärtnerin (ups, wie sexistisch von mir) könnte vor Ort eine wirkliche Hilfestellung für Paare mit Kinderwunsch sein. Und genau diese Kinder sind es, die wir brauchen! Eine Frauenquote läuft so ziemlich alles ad absurdum, was für unsere Gesellschaft sinnvoll wäre.
Doppelstandards der Gleichstellung
Was aber am meisten auffällt, ist die unterschiedliche Behandlung der Probleme von Frauen und Männern: Wenn Jungen seltener an Gymnasien gelangen und danach ihr Anteil bis zum Abitur noch weiter absinkt, sind sie selber schuld -- sie haben eben "falsche Männlichkeitsbilder" und sind allgemein zu faul, benehmen sich nicht gut und spielen zu viel am PC. (Und zur gleichen Zeit gibt es an unzähligen Universitäten und Forschungszentren Kurse nur für Mädchen, während z.B. der Boys' Day auf Pflege- und Erzieherberufe ausgerichtet ist und auch gar nicht vom Bildungsministerium unterstützt wird, im Gegensatz zum Girls' Day.)
Dagegen ist das Absinken des Frauenanteils von den Studienabschlüssen zur Promotion, zur Habilitation bis zur Professur selbstverständlich eine Benachteiligung, obwohl sie sich seltener bewerben und die Bewerberinnen häufiger Erfolg als Männer haben. Und wenn Frauen weniger Zeit in ihre wissenschaftliche Karriere investieren als Männer, sind auch nicht die Frauen faul, sondern die Universitäten nicht frauengerecht, deshalb will man (nur für Frauen!) die prekären Arbeitsverhältnisse an den Universitäten abschaffen und ihnen fast schon eine Garantie auf eine Professur bieten.
sonst kommen andere -sich auch an den Rand gedrängt fühlende- Gruppen auch auf die Idee eine Qoute einzuführen. Insbesondere Blondinen fühlen sich ja abgestempelt - und das auch besonders von den "Geschlechtsgenossinnen". (Die sind ja nur neidisch)
Nachher wollen Männer noch eine Qoute bei den Hebammen oder Gleichstellungsbeauftragten.
Und überhaupt: wo bleibt die Qoute im Bauwesen und bei der Müllabfuhr...
Aus dem "real existierenden" Sozialismus nichts gelernt
Quote und GleichSTELLUNG sind weitere Auswüchse des "real existierenden" sozialistischen Planwirtschaftsdenkens ala Marx, Lenin, Mao .... der 68er-Schule, das in der Wirtschaft weltweit grandios gescheitert ist! Da "man" dies aber nicht wahrhaben will, wird das alte Denken lediglich auf das Geschlechterverhältnis übertragen; was früher "sozialistisch" hieß, heißt nun GleichSTELLUNG! Und wie bei allen sozialistischen (und faschistischen) Experimenten geht die Volksbeglückung durch eine vermeintlich fortschrittliche, "erleuchtete" ELITE nicht ohne Zwangsmaßnahmen (Quote!) ab, wobei Diskriminierung, Einschränkung der Menschen- und Perönlichkeitsrechte zur Erreichung des "großen" Zieles als hinnehmbar und die Opfer als - leider - nicht vermeidbar angesehen werden!
Es geht ja um ein "höheres" Ziel!
Der ganze Genderismus ist der alte Sozialismus/Faschismus in rosa und lila Gewändern!
wird ein besser qualifizierter Mann diskriminiert.
Quoten sind katastrophales Symbol
Wann werden Frauen und linksalternative Männer endlich aufhören ständig nach Frauenquoten zu rufen, nur weil Frauen zu wenig Selbstbewußtsein haben oder ganz einfach andere Interessen als Karriere machen? Niemand kann eine Quotenfrau ernst nehmen, da sie Ihre Position nicht ihrer Leistung verdankt, sondern nur der Tatsache, dass sie eine Frau ist. Außerdem ist das natürlich Männerdiskriminierung, aber die hat Feministinnen noch nie gestört. Frauenquoten führen nur zu noch mehr Verachtung zwischen den Geschlechtern als ohnehin schon vorhanden. Daher folgende Devise: Mehr Frauen in Toppositionen, aber ohne Quote!
Die Politisierung der Wissenschaft wird mit Qualitätsverlusten bezahlt werden müssen.
Qualität muss erarbeitet werden. Durch 10 bis 14 Stunden Arbeit am Tag inkl. Wochenenden. Dieses Gesetz lässt sich durch keine Quote aushebeln. In der Wissenschaft darf es nur ein Bewertungskriterium geben: Qualität. Das ist fair und transparent. Wer etwas anderes möchte, muss den Preis zahlen.
Im Zuge der Gleichstellung zwischen Mann und Frau fordere ich, dass 50% der Geburten und die damit einhergehenden Rechte durch Männer durchgeführt werden. Ausserdem verlange ich Quoten für Kindergärtner, männliche Reinigungsfachkräfte, Verkäufer in Modefachgeschäften, Kosmetiker, au-pair-Bübchen, Babysitter, Tabledancer, Friseure, Krankenbrüder, Hebammer(?) usw. sowie im universitäten Bereich bei Sozialpädagogik und Ernährungswissenschaften.
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Denn wie überall gilt auch hier: Unterschiede biologischer Natur dürfen nicht toleriert werden! Wozu auch Chancengleichheit, wenn sie in höherer Instanz von Gleichheit abgelöst wird?
Sie wird immer abstruser, die feministische Kollektivierung der Universitäten!
Wieviele hochqualifizierte Männer auf dem Weg zur Habilitation bereits durch das Einspruchsrecht der Frauenbeauftragten bei der Stellenbesetzung 'hinausquotiert' werden und das Land oft verlassen, darüber erfahren wir nichts.
Auch daß in den ingenieurswissenschaftlichen Fächern innerhalb von 10 Jahren die Zahl der mit Diplom abschließenden Männer von 45 000 auf 25 000 gesunken ist, bedarf keiner Erwähnung und ist anscheinend nicht weiter tragisch.
Wir erfahren auch nichts von den 150 000 Euro Schmiergeld pro Jahr, die pro berufener Frau von der Bundesregierung ausgelobt sind.
Leider wird uns auch kein Einblick gewährt auf künstlich geschaffene Fachbereiche wie die Gender- Studies (240 Lehrstühle), die selbstverständlich weiblich bestückt sind und eine ideologische, milliardenschwere Geldverschwendung darstellen.
Die 'akademische Elite' hat aus opportunistischen Gründen das Schicksal des einst weltberühmten Kaiser- Wilhelm- Institutes nach seiner 'arischen Durchquotierung' komplett verdrängt- somit steht der finalen Verdummung, diesmal durch Verweiblichung nichts mehr im Wege.
Fürwahr! Deutschland schafft sich ab und wir sollten einer derartigen, staatsfeministischen Kreatur keine Träne nachweinen.