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Veröffentlicht: 29.04.2015, 06:00 Uhr

Englische Privatschulen Ab ins Internat!

Tradition und eiserne Disziplin, das kommt offenbar an bei der ausländischen Kundschaft: Deutsche Schüler stürmen die britischen Privatschulen. Dahinter steckt Bildungspanik.

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© © Martin Parr/MAGNUM PHOTOS Harrow: Der Strohhut ist für die Zöglinge Pflicht.

Der Schuldirektor empfängt im Musiksalon. In der Ecke des weitläufigen Raumes steht ein schwarzer Konzertflügel, und das Instrument ist kein Ziergegenstand. Der Deckel über den Tasten ist aufgeklappt, auf dem Notenständer steht ein aufgeklapptes Buch mit Klavieretüden. Hier wird geübt. Durch die raumhohen Sprossenfenster sieht man in der Ferne die Hochhaustürme der Londoner City. „Churchill war oft hier in diesem Raum“, sagt Jim Hawkins. Er ist der Leiter des englischen Elite-Internats Harrow School und damit der Hüter von mehr als vier Jahrhunderten Bildungstradition.

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Winston Churchill, der legendäre britische Weltkriegs-Premierminister, ist nur eine von vielen Berühmtheiten, die auf dem Internatshügel von Harrow, dieser Kaderschmiede der britischen Oberschicht, die Schulbank gedrückt haben. Insgesamt haben es bislang acht frühere Schüler von Harrow, einem Vorort im Norden von London, bis zum Regierungschef des Königreichs gebracht.

Auch der Schauspieler Benedict Cumberbatch und der Popstar James Blunt sind Absolventen der im Jahr 1572 gegründeten Schule, in der traditionell nur Jungen ab einem Alter von 13 Jahren ausgebildet werden. Rektor Hawkins, ein Mann, der viel lächelt und druckreif redet, sitzt entspannt zurückgelehnt auf dem Sofa, die Beine übereinandergeschlagen. Ein Bild makelloser Eleganz im beigefarbenen Tweedsakko.

Byron, Churchill, Cumberbatch, Blunt

„Die Schule formt das ganze spätere Leben ihrer Schüler“, sagt Hawkins. Er zeigt auf das Ölgemälde über sich, das den britischen Dichterfürsten Lord Byron (1788- 1824) zeigt - ein weiterer berühmter Zögling von Harrow, und zwar einer der renitenteren: Byron zettelte während seiner Internatszeit einen militanten Schüleraufstand an und plante angeblich sogar, das Rektorat kurzerhand in die Luft zu sprengen. Eine Anekdote der Schulgeschichte, auf die Hawkins an dieser Stelle allerdings nicht eingeht. „Die Tradition gibt dieser Institution Selbstvertrauen und Inspiration“, sagt er stattdessen - und lächelt.

Welche für wen am besten sind Englische Internate: Welche für wen am besten sind zeigen wir in unserer Bildergalerie. © mauritius images Bilderstrecke 

Byron, Churchill, altehrwürdige Gemäuer, die aussehen wie Filmkulissen aus einem Harry-Potter-Abenteuer - man könnte glauben, Schulleiter Hawkins gebiete über ein Museum. Wenn die Schüler auf der kleinen High Street in Harrow unterwegs sind, müssen sie stets die nostalgischen flachen Strohhüte tragen, die Teil der Schuluniform sind. Sonst gibt’s Ärger mit dem Direktor. Besucher können auch heute noch die unscheinbare Ziegelsteinmauer auf dem Internatsgelände bewundern, an der im vorletzten Jahrhundert das Squash-Spiel erfunden wurde. Alles hier scheint viel mit dem Gestern und wenig mit heute zu tun zu haben.

Doch der Eindruck täuscht. Tatsächlich ist Harrow Teil einer erstaunlich aktuellen Erfolgsgeschichte: Englands Internate sind im Zeitalter der Globalisierung zum Exportschlager geworden. Noch vor wenigen Jahrzehnten kämpften viele der betagten Bildungspaläste ums Überleben. Sie galten als Dinosaurier des Bildungssystems. Heute dagegen schicken Eltern aus der ganzen Welt ihre Kinder in die Klassenzimmer auf der Insel. Sie geben ein Vermögen für den Elitedrill in Privatschulen wie Harrow aus, wo ein Jahr umgerechnet rund 48.000 Euro kostet - und selbst der Besuch beim Friseur strikten Regeln unterliegt: Kurz, aber nicht zu kurz sollen die Haare der Internatsschüler sein.

Deutsche zweitgrößte Gruppe unter ausländischen Schülern

Tradition und eiserne Disziplin, das kommt offenbar an bei der ausländischen Kundschaft. Seit der Jahrtausendwende ist die Zahl der ausländischen Schüler an britischen Privatschulen um rund die Hälfte gestiegen. Und in kaum einem anderen Land steht Schulbildung „made in Britain“ zurzeit so hoch im Kurs wie in Deutschland. Deutsche Schüler sind die zweitgrößte Gruppe unter den ausländischen Zöglingen britischer Privatschulen. Das größte Schülerkontingent schickt - wer sonst? - natürlich Chinas aufstrebendes Bildungsbürgertum auf die Insel.

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Wie immer, wenn es um Luxusgüter geht, ist es auch in diesem Fall die Knappheit, die sie besonders begehrenswert macht. In Harrow gibt es dieses Jahr 872 Bewerber für die 180 verfügbaren Plätze für Neuzugänge. In Eton, der wohl berühmtesten Schule der Welt, die ihren Sitz in der Grafschaft Berkshire westlich von London hat, sind die Bewerberzahlen allein seit 2005 um zwei Drittel gestiegen. Seit 1990 haben sie sich mehr als verdreifacht. Aber das Angebot ist nicht entsprechend mitgewachsen.

Alle Schüler, die nach Harrow wollen, müssen zuvor einen Aufnahmetest bestehen. Doch nur rund ein Fünftel der Plätze ist für ausländische Kinder reserviert. Eine feste Quote gebe es zwar nicht, sagt Hawkins. „Aber die Balance muss schon stimmen“, betont er. Schließlich sei der Charakter der Schule „fundamentally British“. Im Klartext: Zu viele Ausländer könnten das empfindliche Bildungsbiotop auf dem Harrow Hill gefährden.

Von wertkonservativ bis international

Auch Juliane von Bülow ist Teil des britischen Privatschul-Wirtschaftswunders - obwohl sie ihre Geschäftsadresse gar nicht in England, sondern im Schwabenland hat. Die Stuttgarterin betreibt eine Agentur, die Eltern bei der Suche nach der richtigen Schule für ihre Sprösslinge berät. Schließlich gibt es in Großbritannien rund 200 private Internate. Da fällt die Wahl schwer. Außerdem reicht Geld allein nicht, um den eigenen Kindern britische Internatstüren zu öffnen: Die Aufnahmetests an Eliteschulen wie Harrow und Eton sind ziemlich anspruchsvoll. „Wir bringen alle Kinder an einer vernünftigen und passenden Schule unter“, versichert von Bülow dennoch.

Infografik / Britischer Boom © F.A.Z. Vergrößern Neuzugänge ausländischer Schüler an britischen Privatschulen.

Rund 200 Schüler vermittelt sie jedes Jahr nach England und nimmt dafür ein Beratungshonorar von 300 Euro von den Eltern sowie eine Vermittlungsprämie von den Internaten. Die Beraterin hat für alle Klientenwünsche etwas im Angebot. Da gibt es die „wertkonservativen Schulen“ wie Harrow, berichtet sie. Wer für seine Kinder dagegen ein modernes und internationales Bildungsumfeld sucht, wird zum Beispiel in Oakham fündig, einem laut von Bülow unter deutschen Managern sehr beliebten Internat. Ein Internat wie Rugby, mit einem hohen Anteil einheimischer Schüler, wiederum sei ideal, wenn der Sohn oder die Tochter vor allem eine „superbritische Erfahrung“ bekommen soll.

Aber warum wollen überhaupt so viele Eltern ihre Kinder ausgerechnet nach England schicken? „Großbritannien hat es geschafft, seine Schulbildung als eine Weltmarke zu etablieren“, sagt von Bülow. Das Internat haben die Briten sogar erfunden: Die vor mehr als 1400 Jahren gegründete King’s School in Canterbury gilt als die älteste bis heute betriebene Schule der Welt. Der Lernstoff, der an den britischen Privatinternaten durchgenommen werde, sei ganz ähnlich wie der in Deutschland, sagt von Bülow. Der entscheidende Unterschied sei die Art und Weise, wie Lehrer mit den Schülern umgingen.

Eine Gruppe für jugendliche Käseliebhaber

„In England arbeiten die Lehrer mit den Schülern und nicht gegen sie“, sagt die Internatsexpertin. Sie spricht von einer „konstanten positiven Feedbackschleife“, von der gute und schwächere Schüler gleichermaßen profitierten. Schüler, die im deutschen Unterricht Probleme hätten, dem Stoff zu folgen, würden in britischen Internaten besser gefördert als daheim. In Harrow sitzen in der Oberstufe selten mehr als zehn Jungen in einer Klasse. In deutschen Gymnasien kann die Klassenstärke mehr als dreißig Schüler erreichen.

34113196 © © Martin Parr/MAGNUM PHOTOS Vergrößern So sieht Elite aus: Football in Harrow.

Vor allem aber hört in englischen Internaten die Schule nicht mit dem Ende des Unterrichts auf. Die Zöglinge werden von morgens bis abends darin bestärkt, sich zu engagieren und zu erproben. In Harrow haben die Schüler zum Beispiel die Auswahl zwischen 35 verschiedenen Sportarten, darunter auch der sogenannte Harrow Football - ein bevorzugt auf matschigen Wiesen ausgetragenes Ballspiel, bei dem die Teilnehmer gegen einen unförmigen schweren Lederklumpen treten. Der Außenwelt hat sich der Reiz dieses archaischen Sports offenkundig noch nicht erschlossen. Jedenfalls spielt außer den Schülern auf dem Internatshügel niemand sonst auf der Welt Harrow Football.

Natürlich dreht sich das Internatsleben nicht nur um obskure Randsportarten. Es gibt in Harrow Dutzende von Angeboten außerhalb des Schulunterrichts, von der „Cheese Society“ für jugendliche Käseliebhaber bis zur „Geopolitics Society“, in der über Außenpolitik debattiert wird. „Alles hier ist daran ausgerichtet, den Schülern ein möglichst stimulierendes Umfeld für ihre persönliche Entwicklung zu bieten“, erklärt Schuldirektor Hawkins das Konzept. Es gehe eben nicht nur darum, Lehrpläne abzuarbeiten. „Was wir den Schülern nahebringen möchten, ist die Wertschätzung von Bildung und Lernen um ihrer selbst willen.“

Erlösung aus der Mittelmäßigkeit

Für gute Schüler wiederum sei das Internat in England eine „Erlösung aus der Mittelmäßigkeit“ des deutschen Schulsystems, verspricht die Beraterin von Bülow und klagt über die „Aufblähung“ der Abiturientenquoten hierzulande. Sie kennt die Befürchtungen ihrer Kundschaft: „In Baden-Württemberg machen ja mittlerweile 60 Prozent der Schüler Abitur. Das Gymnasium ist die neue Gesamtschule“, sagt sie.

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Die Sorge um die Qualität der Schulbildung ihrer Kinder treibe heute viel mehr deutsche Eltern um als in früheren Generationen, sagt auch der Pädagogikprofessor Heiner Barz von der Universität Düsseldorf. Er deutet deshalb den Ansturm des deutschen Bürgertums auf die britischen Internate als ein Symptom dieser um sich greifenden Verunsicherung. „Ein großer Teil der deutschen Mittelschicht ist von einer regelrechten Bildungspanik erfasst“, sagt der Wissenschaftler.

Die Eltern sorgen sich, ihr Kind könnte mit einer Standard-Schullaufbahn an der Regelschule später im Wettbewerb um Lebenschancen, Erfolg und Karriere auf der Strecke bleiben. Der „Pisa-Schock“ und die Zweifel am verkorksten Experiment einer verkürzten Gymnasialzeit (G8) sitzen tief. Die Mittelschicht fürchtet das schulische Mittelmaß.

„Kinder sind nicht nur auf der Welt, um zu lernen“

Die wachsende Unzufriedenheit mit den staatlichen Schulen drückt sich auch in den Jahr für Jahr steigenden Schülerzahlen der deutschen Privatschulen aus - vom „kreativen Lernen“ an der Montessori-Schule bis zum Leistungsstreben an den sogenannten internationalen Schulen. Mittlerweile geht jeder elfte Schüler in Deutschland auf eine Privatschule.

Boys from Eton college walk to their classes in Eton © Reuters Vergrößern Eton: Schüler auf dem Weg zu ihren Klassenräumen.

Eine Voraussetzung dafür ist, dass der gewachsene materielle Wohlstand es mehr deutschen Familien ermöglicht, viel Geld in die Bildung zu investieren. Heiner Barz spricht von einer „Verbreiterung der Spitzenschulen“. Gemeint ist damit: Mittlerweile hat nicht mehr nur der Dax-Vorstand die Mittel, seine Kinder aufs private Internat - ob in Deutschland oder in Großbritannien - zu schicken. Auch viele seiner Untergebenen auf niedrigeren Hierarchieebenen können sich das leisten.

Der Pädagoge Barz sieht die neue deutsche Bildungswut durchaus kritisch. Dass schon im frühen Kindesalter Wert auf eine hohe Bildungsqualität gelegt werde, führe zu mancherlei Auswüchsen. Nachhilfeunterricht schon für Grundschüler, wie heute in vielen Familien üblich, habe es früher schlicht nicht gegeben. „Kinder sind nicht nur auf der Welt, um zu lernen“, kritisiert Barz. „Ein komplett durchgetakteter Tagesablauf raubt die Zeit zum spontanen Spielen. Das ist aber wichtig.“

Zum Cricket-Turnier nach Sri Lanka

Jenseits des Ärmelkanals, im Mutterland der Eliteinternate, sind die Privatschulen seit jeher die Eintrittskarte für die Beletage der Klassengesellschaft. An den beiden renommiertesten Universitäten des Landes - Oxford und Cambridge - sind Privatschulabsolventen deutlich überrepräsentiert. Studien zeigen immer wieder, dass das Land von einem Club der Bildungsprivilegierten dominiert wird. So haben sieben von zehn Spitzenbeamten und sechs von zehn Wirtschaftsführern in Großbritannien Privatschulen besucht, obwohl diese nur rund 7 Prozent aller Schüler unterrichten.

The Collegers and the Oppidans teams compete during the Eton Wall Game at Eton college © Reuters Vergrößern Wandschießen mit 250 Jahren Tradition: Das „Wall Game“ in Eton.

Beziehungsnetzwerke, von denen Privatschüler ein Leben lang profitieren, werden schon auf dem Schulhof geknüpft. Die Mehrzahl der Schüler in Harrow sind der breiten Masse nicht nur dank des steil aufstrebenden Internatshügels topographisch enthoben, sondern auch materiell. Im Schulmagazin „Harrow Record“ wirbt ein Ferrari-Restaurator aus der Region für seine Dienste. Die Schule verfügt über einen eigenen Golfplatz und eine Sternwarte. Im Wirtschaftskunde-Unterricht reisen die Schüler zur Exkursion an die New Yorker Wall Street. Und das Cricket-Team der Schule fährt wie selbstverständlich zum Turnier nach Sri Lanka.

Kinder aus einfachen Verhältnissen sind in diesem pädagogischen Schlaraffenland eine Rarität. Zwar gibt es Stipendien für schlaue Jungen ohne reiche Eltern. Wer einen dieser Plätze ergattert, bekommt die regulären Schulgebühren großteils erlassen. Aber nur 9 Prozent der Schüler haben ein solches Stipendium. Das Internat ist deshalb auch eine soziale Kunstwelt, die weitgehend von Jungen aus gutsituierten, reichen und sehr reichen Familien bevölkert wird.

Ansturm auch aus China

Im wichtigsten Wachstumsmarkt der englischen Internate treiben Fragen der sozialpolitischen Inklusion jedoch nur die wenigsten um. „Chinesische Eltern schätzen die Führungsfähigkeiten und das Teamwork-Denken, die ihre Kinder an britischen Schulen eingeimpft bekommen“, sagt Ian Hunt, der Geschäftsführer des Londoner Beratungsinstituts Gabbitas. Viele chinesische „Elite-Eltern“ seien davon überzeugt, dass das Schulsystem im Reich der Mitte engstirnig sei und vor allem Fachidioten heranzüchte, statt eine exzellente Allgemeinbildung zu vermitteln. „Deshalb mögen die Chinesen britische Privatschulen“, sagt Hunt.

Das Unternehmen, das der Bildungsexperte leitet, ist selbst ein Spiegelbild der boomenden britischen Internatsbranche: Gabbitas wurde vor mehr als 140 Jahren gegründet und vermittelte lange Zeit vor allem Lehrer an britische Eliteschulen. Als die Globalisierung in den britischen Internaten ankam, begann Gabbitas auch ausländische Eltern bei der Wahl der richtigen Schule zu beraten. Rund 350 Tutoren arbeiten für Gabbitas. Ihre Aufgabe ist es, mit Nachhilfeunterricht dafür zu sorgen, dass etwa junge Chinesen und Russen die Aufnahmetests der britischen Internate schaffen. Allein dafür geben manche Eltern umgerechnet mehr als 15.000 Euro aus.

Doch das neueste Betätigungsfeld von Gabbitas ist der Export der britischen Schulen selbst: Wegen des Bewerberansturms eröffnen immer mehr Eliteinternate von der Insel Zweigstellen in Asien - und lassen sich dabei von Ian Hunt und seinem Team beraten. Harrow beispielsweise unterhält mittlerweile Filialen in Hongkong, Bangkok und Peking. Nächstes Jahr soll eine weitere in Schanghai dazukommen. Auch andere bekannte britische Internate wie das Wellington College und das Haileybury College haben Ableger im Ausland. „Wir exportieren den Ethos und die Philosophie unserer Schule“, sagt Rektor Hawkins im Musikzimmer von Harrow. Dazu gehören auch die zur Schuluniform gehörenden Strohhüte: Sie sind auch für Harrow-Zöglinge in China Vorschrift.

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