18.11.2012 · Ein glamouröses Leben im Schloss und in der Klatschpresse? Prinzessin Auguste von Bayern hatte anderes im Sinn. Sie ist eine renommierte Vogelforscherin.
Von Ursula KalsRichtlinien für Lesermeinungen
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Der echte Adel und gekaufte Titel
@Bjoern Obitz ... Danke für Ihr Feedback, aber meine Bemerkung
bzgl. der gekauften Titel bezieht sich nicht auf Herrn Guttenberg.
Dachte bei meinem Kommentar mehr an diese Prinz- und Prinzessinen
Adoptivgeschichten, von denen man in der Presse liest. Den Angaben nach
ist da doch auch Geld im Spiel.
Was Herrn Guttenberg und seinen Doktor Titel angeht, finde ich diese
ganze Diskussion überflüssig, da wird doch offensichtlich nur
nach etwas gesucht. Wer schon mal solch eine Ausarbeitung erstellt hat,
weiß wieviel Zeit und Mühe darin steckt. Allein dass sich
Jemand in seiner Freizeit so intensiv mit einem Thema beschäftigt
ist in meinen Augen eine Anerkennung wert. Was zählt sind doch die
Aussagen und das Resultat. Wenn Jemand bereits etwas signifikantes zu
dem Thema gesagt hat, ist es in meinen Augen ok das mit einzubauen.
Sicher hätte er die Wortwahl leicht ändern können, dann
wäre das nicht aufgefallen, aber das soll wichtiger sein wie der
Gesamtarbeit?
Ich finde den echten Adel gut!
Das verstehe ich unter echtem Adel und Noblesse Oblige. Mit vornehmer Zurückhaltung agieren und sich engagieren/representieren. Kann nicht verstehen, dass man es zulässt, dass Adelstitel käuflich erwerblich sind. Für mich steht der Adel für Stil, Etikette, Klasse etc. und ist auch Teil unserer Geschichte. Man spricht nur leider immer über die dunklen Punkte der Historie.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.11.2012 16:50 UhrDa muss ich Sie korrigieren ...
"Kann nicht verstehen, dass man es zulässt, dass Adelstitel
käuflich erwerblich sind."
Den Adelstitel hatte der Guttenberg schon - der Doktortitel war's, den
er sich gekauft hat. Größenwahn verpflichtet
schließlich! Da kann man Stil, Etikette usw. schon mal vernachlässigen.
Ursula Kals Jahrgang 1964, Redakteurin in der Wirtschaft, zuständig für „Jugend schreibt“.
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