28.12.2012 · Schon früh im Leben hatte Wirk begonnen, stets zu den Besten zu gehören. Das war zumindest seine Ansicht über sich selbst. Jedenfalls, bis Schröck ins Unternehmen kam.
Von Georg M. OswaldRichtlinien für Lesermeinungen
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Wie familaer diese Situation ist, fuer Ueberlebende vieler Corporate
Gefechte und Schlachten.
Alle Beteiligten haben mein Verstaendnis, besonders Wirk der so gut
am Wirken ist, bis der neue Schroeck seine Equilibrium im Unternehmen,
nicht nur erschreckt, sondern bedroht.
Wirk scheint ein "Slow Learner" zu sein.
Manche sind so, und erkennen kaum Zeichen einer "changing
corportate culture."
Das betrifft auch Schmoll -- der jetzt aus dem Schatten muss, in das
kalte, unbarmherzige Licht von "Corporate Performance." Es
wird schmerzlich werden, fuer Schmoll.
Ein Business Savant einst sagte: "Hitch your career to a rising
star". Das ist gut, wie Schmoll's Karriere zeigt, aber das
Schwierige ist zu wissen wer Star ist, und wer nicht.
Mit dem falschem Star, muss man einen Crash erwarten -- zu mindestens
eine "hard landing." Es ist wie wenn man eine Lawine faehrt.
Es geht nach Unten.
Sorry for the Denglish, die Biz Welt ist voll von dem Zeug.
Pax vobiscum