25.01.2013 · Die Situation erinnerte Oz an die Videos, die er gesehen hatte, damals vom großen Tsunami. Irgendetwas Großes war im Busch. Bloß was?
Von Georg M. OswaldRichtlinien für Lesermeinungen
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Who is the Wicked Witch of the West?
Diese Frage muss bis naechsten Freitag geloest und adressiert werden. Als ersten Schritt sollte Oz Frau Dorothea Brink erlauben, entgegen den Company Rules wieder ihren weissen Terrier mit ins Buero bringen zu duerfen. Wen der im Vorzimmer anbellt, der bringt nur Unheil mit! Dann muss man ein Projektteam zusammenstellen. Hier sind der feige Herr Loewe und Herr Blechmann, der nach einem Herzen sucht, unabdingbar. Auch ein Strohmann sollte dabei sein. Wenn alles gut laeuft, heisst es Freitagmorgen "Ding dong, the witch is dead!" Und Frau Brink verabschiedet sich in ein laengeres Sabbatical mit dem Zusammenschlagen der Hacken ihrer roten Lederhalbschuhe :-)!
Der unertraegliche Schmerz des Wartens
Die Suspense ist enorm, fuer Oz.
Sehr verstaendlich.
Er verspuerte die unerklaerliche Vibration eines anrollenden Business
Tsunami.
Ja, etwas Grosses war im Busch, wie Oz witterte. Und schon war er
ueberwaeltigt von einer Welle des Zweifels.
Er erkannte die Gefahr des spaeten Termins. War das nicht die Zeit
wenn Manger von ihrer Fruehpension hoerten? War es nicht Gebrauch, da
altes Talent zu entlassen? Sehr verdaechtig.
Madame Birk, war auch nicht behilflich; das erhoete die Spannung der Situation.
Wie Oz, der erfahrenen Tsunami Erspuerer, gleich merkte, das
Verschieben seines Termins um eine Wache, war ein gutes Omen. Seine
Karriere hat noch Zukunft dachte er.
Erst spaeter bemerkte er dass der neue Termin am letzten Tag des
Monats waere, und das Monatsende war oft die Zeit wenn Enlassungen,
Fruehpensionierungen und Versetzungen verkuendet wurden.
Oz ist wohl bei melancholische Stimmung, und hofft auf baldige
Erloesunng, nach einer langen Woche.