25.09.2012 · Für die Energiewende sollen Tausende Windräder in der Nordsee aufgestellt werden. Spezielle Schiffe bringen die Giganten zum Einsatzort. Die Entwicklung dieser Fahrzeuge erfordert eine Menge Fachwissen und viel Freiraum.
Von Sven AstheimerRichtlinien für Lesermeinungen
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Perfekter Ökodilletantismus, da werden Unsummen in den Sand gesetzt! Unglaublich
Rietzschel schreibt betrübt:
"Wo das Wollen mehr gelten sollte, als das Können, wurde die
Beherrschung der Sache nebensächlich. Die Stunde der Dilettanten
hatte geschlagen."
Übrigens: Die Windkraft ist Dilletantismus pur und nur für die
ökologisch, die sich nicht damit befassen.
Rüschdüüüsch
Und Professionalität ist so definiert, das man gaaanz professionell
Atommüll in einen Salzstock schmeisst, um ihn 20 Jahre später
wieder mühsam für 5 Milliarden auszubuddeln.
Echte Profis!
:-)
Wieviel steuert denn eigentlich die Verursachergeneration (also die
heute ü-50-jährigen) und Eon und co finanziell zur
Endlagersuche bei?
Professionell den Schxxx an kommende Generationen vererbt.
Dann lieber Ökodilletanten, lassen Sie die mal machen, die sind gar
nich so schlecht...
Offshore Windkraft bald auch in Japan
"Offshore-Windparks für Japan Industriegrößen
steigen ein
Mit einiger Verzögerung führt die Reaktorkatastrophe von
Fukushima nun offenbar auch in Japan zu größeren
Weichenstellungen in der Energieversorgung: Angeführt von
großen Namen wie Toshiba und Hitachi will ein breit aufgestelltes
Konsortium Offshore-Windparks nach britischem Vorbild errichten.
Die Industriekonzerne Toshiba und Hitachi wollen einem Medienbericht
zufolge zusammen mit anderen Firmen massiv in Windparks investieren....
...Neben Toshiba und Hitachi wollen sich weitere Schwergewichte aus der
japanischen Unternehmenslandschaft engagieren: Beteiligt an dem
großen Plan zur Umsetzung der japanischen Energiewende sind
demnach JFE Steel, Sumitomo Electric Industries, Toa sowie Toyo Construction...
..Japan hat es sich nach den traumatischen Erfahrungen aus der
Reaktorkatastrophe in Fukushima im März 2011 zum Ziel gesetzt, die
Windenergie auszubauen und orientiert sich dabei vor allem an Großbritannien."
Quelle: Webseite ntv
Fukushima keine Todesopfer, Nordsee wieviele bereits?
Der Kleinkram der Landanbindung ist natuerlich auch noch eine grosse
Herausforderung. Ausserdem gibt es einige wesentliche Knotenpunkte hier
die Schaden nehmen koennen, vielleicht zu Zeiten wo die Nordsee eine
Reparatur kaum zulaesst. Dann gibt es zwar Strom auf Marken, aber nicht
in Saecken.
Manche sind so zukunftsglaeubig und glauben an den Energiespeicher, sagenhaft.
Aber an die laengst entwickelte Technologie wie den IFR, der nur aus
wirtschaftspolitischen Gruenden gestoppt wurde, bei
"Nuklearia" hervorragend beschrieben, daran mag keiner
glauben. Warum eigentlich? Wollen Sie nur das glauben was irgendein
links-gruener Lehrer ihnen waehrend der Schulzeit erzaehlt hat? Ja nicht
noch einmal ueber den Tellerrand schauen? Ein GW fuer ein Jahr braucht
etwa 3,8 Millionen Tonnen Kohle und erzeugt 900tausend Kubikmeter
hochgiftige Flugasche neben 8,5 Mio Tonnen CO2 und anderes Unerwuenschte.
Der IFR braucht dazu nur 1 Tonne Uran gleich 53 Liter und genauso wenig
relativ harmloser Muell.
Herr Wendorff,
Jaja, ominöse "wirtschaftspolitische Ziele" stoppen die Kernkraft.
Komisch nur, dass diese Verschwörung weltweit so erfolgreich ist...
Andersherum wird ein Schuh draus: Weil die Atomforschung nicht mehr so
horrend subventioniert wird wie im Zeitalter des Atomhypes merken auch
noch die letzeten Atomgläubigen, dass sich das Ganze vorne und
hinten nicht rechnet. Erst recht nicht, wenn man das GAUrisiko und die
ungelösten Abfallfragen mit in die Kalkulation mit hinein nimmt.
Ich weiss, es ist bequemer, an die grosse Antiatomverschwörung zu
glauben als sich vom - zugegebenermassen verlockenden - Traum der
"billigen" Energie aus der Kernspaltung zu trennen.
Aber das ist ja das schöne an der Kostenrechnung - sie lügt nicht.
das Offshore-Windkraft rentabel ist, bevor das erste Endlager der Welt
für ausgebtrannte Brennstäbe in Betrieb geht? Selbst 60 Jahre
Vorsprung reichen da der Schrott-Technologie Atomkraft nicht aus...
:-)
Ganz sicher werden die Offshore-Windparks im Laufe ihrer Stehzeit zumindest die Energie erzeugen, die zu Herstellung und Betrieb der Windkraftanlagen, der Fundamente und der Spezialschiffe benötigt werden, Kleinkram wie Landanbindung sei mal außen vor gelassen. Sonst müsste man ja annehmen hier würden schöne Subventionen in Alibi-Technologie versenkt während anderswo (vorzugsweise weit weg) die Schlote um so stärker qualmen.
Sind die Wellen höher als 2 Meter ...
Das ist doch alles bekannt gewesen, als die Pläne von Lehrern,
Soziologen, Juristen und Ökoträumern entwickelt wurden. Es ist
völliger Schwachsinn dort Windmühlen aufzustellen, die Strom
nur für einen Mindestpreis von 18 Cent/kWh frei Küste
produzieren können.
Wer die Nachrichten aufmerksam verfolgt, stellt fest, daß
sämtliche Windmühlenhersteller am Rande der Insolvenz
herumschrammen, wie z.B. Fuhrländer, die eine Planinsolvenz
beantragt haben. BARD, als Nordseewindmühlenpionier gefeiert, ist
quasi Pleite, die finanzierende Bank muß fast eine Milliarde
€ abschreiben. Der Windpark BARD1 wird nie rentabel (trotz
Subventionierung nach dem EEG) betrieben werden können.
In Bremerhaven steht seit mehreren Wochen eine
Multibrid-Offshore-Testanlage still. Bei einer anderen ist ein
Rotorblatt einfach so abgebrochen.
Wie es aussieht, wird es auf 18 Ct/kWh einen Nachschlag geben, denn
Errichterschiffe sind teuer und liegen wohl an 200 Tagen im Hafen, wegen
zu hohen Seegangs.
Jaja, die Fakten und die Propaganda....
Soso, nach spätestens 20 Jahren sind die Schrott... Wo Sie die 20
Jahre herhaben, ist mir schleierhaft. Ich schätze mal, dass Sie da
von den Kalkulationen zur Wirtschaftlichkeitn ausgehen. Diese sind
allerdings sehr konservativ, der Praxistest wird zeigen, wie viele Jahre
länger die Anlagen halten.
Das wissen übrigens auch die Landwirte, die das Land verpachten.
Die Laufzeit der Pachtverträge beträgt Üblicherweise etwa
25 Jahre. Danach wird neu verhandelt.
Das Kupfer und Aluminium knappe Güter sind, ist mir neu. Im
Gegensatz zu Öl und Erdgas können Sie Metalle wunderbar
recyceln.
40 bis 50 TWh sind schon mal gar nicht so schlecht, für eine
Technologie die sich gegen 50 Jahre Subventionsvorsprung der Kernkraft
durchsetzen muss :-)
Aber wenn Ihnen das zu wenig ist, keine Sorge. Es wird bald deutlich
mehr sein. Die Fakten sind da in der Tat recht eindeutig.
Nebenbei, haben Sie meine Quelle zur Recyclingfähigkeit mal
geprüft?
Ach so, ich vergass, alles "Propaganda" :-D
Wiederverwertung von Windmühlen, Windstrommenge ist ein Witz
Nach spätestns 20 Jahren sind die Schrott. Beton kann nicht
wiederverwertet werden. Damit könnte man bestenfalls Straßen
fundamentieren. Bei der Ressource Kupfer und auch Aluminium ist die
Knappheit der Flaschenhals. Mal so eben pro qkm eine E-126 mit 7000
tonnen Masse hinstellen, dann den Bodensee auf 1200m Höhe pumpen,
das sind die Perspektiven, die Sie und die Windmühlenanbeter, der
Spiegel sprach von modernen Ökokathedralen, anbieten. Und
selbstverständlich kostet dann die kWh 1 € ohne
Berücksichtigung er Inflation. Bereits jetzt haben sich die
Stromherstellungskosten durch die Winzmengen an Windmühlen- und
Solapanelstrom verdoppelt. Was sind denn die 40 bis 50 TWh Windstrom bei
einem Gesamtbedarf von 620 TWh. 27000 Windmühlen braucht es um
diese Winzmenge zu erzeugen.
Windmühlen sind ineffizient, Ressourcenvernichter und werden es bleiben.
Da ändert Ihre Propaganda auch nichts dran, denn die Fakten sind eindeutig.
Ehmmm....
Nein, Wind braucht kein Kupfer :-) Und auch kein "Bauxit" (Sie
meinen vielleicht Aluminium). Wind braucht nur - Sonneneinstrahlung, und
die gibts für lau. Der Rest macht die Erdrotation und die
Corioliskraft, falls Ihnen das etwas sagt...
Windmühlen werden aus Holz gebaut, nur so nebenbei...
Was Windkraftanlagen angeht, "Bei der Untersuchung zum derzeitigen
Stand der Entsorgung von Windkraftanlagen wurde deutlich, dass bereits
80-90 Gew.-% der verwendeten Materialien verwertbar sind." Quelle:
Dipl.-Ing. Elisa Seiler et al, Fraunhofer Institut.
Also was bleibt wieder übrig von Ihrem Kommentar: Nichts
Stichhaltiges, nur die üblichen Beleidigungen "labern,
Verdummung, Märchen", Herr Heinzow ich bitte Sie, Sie
enttäuschen mich. Haben Sie nicht was besseres zu bieten?
Windmühlen brauchen keine Rohstoffe? Ihre Behauptung ist eine Lachnummer
Windmühlen sind wahre Rohstroffverbraucher 1. Klasse. Stahl und
Beton müssen mittels fossiler Brennstoffe hergestellt werden. Dazu
braucht man dann noch jede Menge an Bauxit und Kupferer und sonstige
rare Grundstoffe, die in Deutschland nicht gefördert werdn
können. Insgesamt ist der Rohstoffverbrauch der sog.
"Erneuerbaren" - etwas, was es nicht gibt, der Begriff wurde
zur Verdummung der Bevölkerung geschaffen - 500 mal so hoch, wie
bei einer konventionellen Gasturbine.
Während Kohle und Erdgas locker zu heutigen Preisen noch für
100 Jahre reichen, also nicht knapp wird, sieht es bei Kupfer, Bauxit
und Beton schlecht aus.
Das ficht Sie allerdings nicht an, weiter das Märchen von der
Unabhängigkeit durch Windmühle & Co daherzulabern.
Jaja, ich weiss,
Sie benennen Ihre Diskussionspartner als "Spinner" und andere
Argumente als "asozial".
Seis drum, wenn Sie das glücklicher macht...
"Erneuerbare Energie" ist ein feststehender Begriff, nicht
falscher als "ein Kilo Mehl" (was "tausend Mehl
bedeutet") oder 50 Stundenkilometer (was "50 Stunden pro
Kilometer" bedeutet). Ich verstehe ja, dass Sie sich an solchen
Kinkerlitzchen aufreiben, das ist durchaus eine legitime Strategie wenn
einem Sachargumente ausgehen.
Wo der Nutzen der Windkraft liegt?
Ganz einfach: Sie erzeugen Strom unabhängig von
Rohstofflieferanten, politischen Interessen von letzteren, ohne
Brennstoffkosten und können die gesamte Wertschöpfungskette
selbst aufbauen. Uran wächst nicht auf Bäumen, Gas auch nicht.
Das ist das Alleinstellungsmerkmal aller Regenerativen :-)
Klar, wie könnten natürlich auch noch so tun als würden
Fossile noch ewig reichen, aber schon Gorbatschow wusste, dass das Leben
diejenigen bestraft, die die Realitäten nicht erkennen...
@ T. Diesing: Zutreffende sprachliche Beriffe
Ein "Ökospinner" ist z.B. jemand wie Sie, der den Einsatz
einer Technologie fordert, die mehr "klimaschädliche
Gase" in die Atmosphäre emittiert, wie konventionelle Technik.
Windmühlen zur Energiebereitstellung sind Uralttechnik, die bereits
die Babylonier nutzten, die aber wegen Ineffizienz vor mehr als 100
Jahren ausrangiert wurden.
Desinformation ist dann gegeben, wenn Sie den Menschen die
Unmöglichkeit einer Energieversorgung mit Windmühle und Co verschweigen.
Daß der Begriff "erneuerbare Energie" Quatsch ist,
sollte eigentlich selbst Hauptschulabsolventen bekannt sein. Ebenso ist
es Quatsch Strom zu höheren Kosten zu produzieren und eine
Zwangsabnahme zu dem überhöhten Preis vorzuschreiben.
Sie und die anderen hier bekannten Schreiber pro asozialem EEG -
Umverteilung von unten nach oben - sind bisher nicht in der Lage gewesen
einen positiven Nutzen der Nutzung der Windenergie zu beweisen.
Also Herr Diesing: Wo bleibt der ökonomische und ökologische
Beweis für einen Nutzen?
Herr Fader,
Sie haben es hier mit Herrn Heinzow zu tun.
Herr Heinzow benutzt gerne Worte wie "Ökospinner",
"Windmühle", "Uralttechnik",
"Desinformation", "Ideologe" und
"Quatsch".
Mit Argumenten kommt man da nicht weit, aber ich verstehe Sie, ich
probier es auch immer wieder, man muss sich ja nicht dem Sprachniveau
seines Diskussionspartners anpassen :-)
@ Daniel Fader: Zukünftige Brennstoffpreise
"Wie ist denn der Wirkungsgrad bei Kohle und Gas?"
Im Gegensatz zu Windmühlen kann der Wirkungsgrad von
konventionellen Wärmekraftwerken von derzeit (überwiegend im
Betrieb) 37% für Steinkohle und 34% für Braunkohle der
Wirkungsgrad durch verbesserte Kesselstähle auf über 50%
(derzeitiger Standard 48% in WHV und 43% in NRW) gesteigert werden. Das
beste Gasturbinenkraftwerk in Irsching schafft 60% im Vergleich zu den
40% der im Betrieb befindlichen Gaskraftwerke.
"Wenn dieser die erwarteten Preisanstiege nimmt, wackeln ihre
Kalkulationen immer kräftiger."
Die Vorräte an Stein- und Braunkohle reichen zu heutigen
Förderkosten für 150 bis 250 Jahre, bei moderater Steigerung
der Förderkosten sogar für 750 Jahre. Wieso sollen sich da
Preissteigerungen ergeben?
"Windkrafträdern (nicht -mühlen)"
Windmühle ist die korrekte sprachliche Bezeichnung für diese
Apparate. Alles andere dient entweder dem Marketing oder Desinformation
der Bevölkerung, wie auch der Begriff "erneuerbare Energie".
Ich habe in der Schule gepennt
Mit Zahlen komme ich trotzdem ganz gut zurecht.
Ein Wirkungsgrad von ~50 % ist ernsthaft das, worüber sie sich als
disqualifizierendes Merkmal der Windenergie empören?
Wie ist denn der Wirkungsgrad bei Kohle und Gas? Und: Woher kommt
jeweils die kinetische Energie?
Natürlich trägt allein die Masse einen erheblichen Anteil zu
den Konstruktionskosten bei. Aber einmal aufgestellt, produziert das
Ding Strom ohne Zufuhr von Kraftstoff. Wenn dieser die erwarteten
Preisanstiege nimmt, wackeln ihre Kalkulationen immer kräftiger.
Denken Sie bitte nicht so kurzfristig ("Die wichtigste Ressource
ist [...] Geld").
@ Daniel Fader: Die Uralttechnik Windmühle ist nicht mehr verbesserbar
Bereits Betz hat 1920 erkannt, daß der Wirkungsgrad der Umwandlung
der kinetischen Energie des Windes mittels Windmühlenflügel
nicht mehr als 59,259 % betragen kann. Getriebelose Windmühlen
erreichen bestenfalls 50% Wirkungsgrad in einem engen Bereich. Es gibt
keine Möglichkeiten mehr den technischen Wirkungsgrad zu
erhöhen. Sämtliche Bauteile einer Windmühle sind bereits
was Kosten und Wirkungsgrade angeht, ausentwickelt. Uralttechnik
läßt sich nun einmal nicht mehr verbessern. Wer dran glaubt,
hat in der Schule gepennt.
Was das Masse/Leistungsverhältnis betrifft, so ist das ein
Maß für die Ressourceneffizienz. Und da sind Windmühle
& Co grottenschlecht. Die wichtigste Ressource ist übrigens das
Geld, und da schneiden Windmühlen schlecht ab. Der Strom ist
schlichtweg zu teuer.
Kraftwerksgewicht?
Seit wann bildet das Verhältnis von Gewicht eines Kraftwerks zu
dessen Leistung eine irgendwie interessante Größe?
Ich habe die Diskussion immer so verstanden, dass es hauptsächlich
um die Menge an Kraftstoff geht, die in einem Kraftwerk zur Umwandlung
in elektrische Energie verwendet wird. Und diese Menge ist bei
Windkrafträdern (nicht -mühlen) ... naja, Sie wissen schon.
Wenn man Bau und Wartung zur Vereinfachung der Rechnung als konstant
annimmt (die ja für konventionelle Kraftwerke ebenso anfallen),
spielt auf lange Sicht vor allem dieser Faktor die kostenbestimmende Rolle.
Außerdem tut sich sehr wohl einiges in der Forschung zu
Verbesserung des Wirkungsgrades. Formen und Materialien der Rotoren und
die Generatoren werden laufend weiter entwickelt. Was glauben Sie, was
die Angestellten dort machen?
Selbstverständlich habe ich um die Schwierigkeiten in der Nordsee gewußt
Küstenbewohner wissen nämlich im Gegensatz zu den
Ökospinnern wie oft es in der Nordsee einen Ententeich gibt. Kluge
Leute wissen auch, daß man mit der nicht mehr verbesserbaren
Uralttechnik Windmühle und auch den Solarpanels keine bezahlbare
Energieversorgung aufbauen kann.
Da werden 1800 Tonnen Material ins Meer gestellt, um eine mittlere
Leistung von 1900 kW erzeugen zu können. Etwas Ineffizienteres zur
Stromerzeugung gibt es nicht. 1 Tonne Material für 1 kW Leistung.
Und dann braucht man immer noch genausoviel an konventioneller
Kraftwerkleistung, damit das Netz nicht zusammenbricht.
Wann setzen Sie, Herr Kirschstein, Ihre Ideologiebrille ab und
akzeptieren die Tatsache, daß die Nutzung der sog.
"erneuerbaren Energien" - die es physikalisch nicht gibt! -
Unsinn ist? Bis jetzt (einschließlich der Zahlungen für die
nächsten 20 Jahre) hat den Verbraucher der Quatsch mit dem EEG 400
Mrd. € gekostet. Nutzen ist negativ, da Arbeitsplätze und
Volkseinkommen vernichtet wurden.
re..
"Das ist doch alles bekannt gewesen, als die Pläne von
Lehrern, Soziologen, Juristen und Ökoträumern entwickelt wurden."
Sagenhaft. Sie haben schon alles vorher gewusst und darüber hinaus
Ihr Mantra von Soziologen usw. platziert, obwohl sich der Redakteur alle
Mühe gegeben hat, ein anderes Bild zu zeichnen. Aber das ficht Sie
alles nicht an -scheint es. Blenden Sie Dinge aus, die nicht zu Ihrer
Überzeugung passen?
Inzwischen werden die Vergütungen für Offshore-Strom von der
Fotovoltaik lässig unterboten und die Schere öffnet sich
weiter. Daher muss man sich fragen, ob es sinnvoll ist, 25 GW Windkraft
ins Meer zu stellen; dafür kommen ohnehin nur kaptalkräftige
Investoren infrage.
Wenig nutzbarer Strom für teueres Geld
25 Gigawatt. Das entspricht bei Maximalwind einer Leistung von etwa 20
modernen Kern- oder Kohlekraftwerken, aber wohin mit dieser ganzen
Energie an Schwachlasttagen, an denen auch die Sonne noch scheint? Im
Jahremittelwert entsprechen aber 25 Gigawatt gerade mal 6 Kraftwerken
mit 1,2 Megawatt Spitzenleistung. Dumm nur dass bei nahezu Windstille,
was etwa 3 Wochen im Jahr vorkommt die Summenleistung weniger als ein
einziges mittleres Kohlekraftwerk ist.
Letztlich eine gigantische Investition und sicher auch eine tolle
Ingenieursleistung deren Sinn ohne die passende Speichertechnologie
jedoch mehr als zweifelhaft ist. Die Hoffnung dass uns Norwegen einen
Teil seine Pumpspeicherwerke dafür zur Verfügung stellt wird
sicher von der Tatsache getrübt, dass wenn wir die 25 GW
Spitzenleistung dieser Windparks nach Norwegen leiten wollten um sie zu
speichern, etwa 25 HGÜ-Seekabel parallel geführt werden
müssten. Eine gigantische Investitionssumme im 2 stelligen Milliardenbereich.
Sven Astheimer Jahrgang 1972, Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Beruf und Chance“.
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