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Frauenquote Die Aktionärinnen sind los

 ·  Eine Gruppe von Frauen mischt gezielt Hauptversammlungen auf und stellt unbequeme Fragen zur Gleichberechtigung. Ein Ortstermin in Essen.

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Michael Meier
Michael Meier (never1) - 22.05.2012 11:25 Uhr

Klar....Gleichberechtigung...

...das bringt deutsche Firmen ja auch nach vorne. Keine anderen Fragen der frauen..seit Kahrzehnten nur ein Thema: Gleichberechtigung erkämpfen bei vermeintliche Diskriminierung. Diese Tanten diskriminieren das ganze weibliche Geschlecht, die meisten brauchen nämlich bei guter Arbeit deren Tun nicht. Und wo in D Frauern diskriominiert werden bei immenser Staatsquote und Flächentarifverträgen...dürfte interessant sein. Das wahre Motiv sicher auch hier sind gewünschte lukrative Angebote fürs Schweigen..also weibliche Gier.

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Thomas Berger
Thomas Berger (tberger) - 22.05.2012 09:55 Uhr

"mischt gezielt Hauptversammlungen auf"

Da haben Sie noch nie jemanden gesehen, der eine HV wirklich aufgemischt hat. Haben Sie bei der HV der Deutschen Börse Vedder/Florenz mitbekommen? Wie Francioni - den es ohne Rücksicht auf Standort und Aktionäre von Hanau ins glamouröse NY gezogen hat - da ins Schwitzen gekommen ist? Haben Sie mal K-W Freitag in Aktion gesehen? Da geht's zur Sache.
Die paar allgemeinen Fragen von den Diversity-Tanten bereitet Ihnen eine gute HV-Beratung mit ein paar Allgemeinplätzen im Vorfeld vor, wie das auch bei der EON-HV passiert ist. Da kann gar nichts passieren, das ist wie die üblichen Fragen, warum Rheinmetall statt Waffen nicht Windräder herstellt.
PS, @W. Müller-Schmidt: bei EON sitzt genau ein Techniker im Vorstand, insoweit geht Ihre Argumentation etwas in die falsche Richtung...

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Walpurga Müller-Schmidt

Jura, Jura und Soziologie - Frauen studieren FALSCH

Die drei sind so ein echter Frauenquerschnitt, wie er im Buche steht. Fehlt eigentlich nur noch irgendeine Psychologie-Tante und eine BWLerin. Die drei stehen für alles, was an so einer Quote falsch ist und für alles, was Frauen falsch machen, um in Führungspositionen aufzusteigen.

Frauen machen mehr als 50% der Abiture, studieren häufiger zu Ende und all diesen ganzen Kram. Aber sie studieren "das Falsche". EON, Daimler oder Bosch brauchen keine Soziologen. Da kommt man mit einem Abschluss in Psychologie nicht in den Vorstand. Es interssiert keinen Menschen, ob sie mit ihrem Studiengang sich persönlich erfüllen und dann eben Soziologie studiert wird.

Man muss sich nur mal die deutschen Führungsetagen angucken: Da wimmelt es von Dipl.-Ing., Dr.-Ing., Physikern, Chemikern, Informatikern, Mathematikern, kurz: ehem. MINT-Studenten. Juristen ganz wenige, Soziologen behaupte ich mal einfach 0.

Fazit: Solange Frauen so studieren, haben sie in Vorständen nicht viel verloren.

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