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Annette Schavan Mit nicht nur heimlichem Hochmut

 ·  Verteidigungsminister zu Guttenberg versetzte sie einst den politischen Todesstoß. Nun will Bildungsministerin Schavan mit einer Klage gegen den Entzug des Doktorgrades ihren eigenen Rücktritt vermeiden.

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Volker Bank
Volker Bank (VolBa1) - 10.02.2013 12:43 Uhr

Enttäüschend:

Nachdem ich ihre Berichterstattung zum Thema "Schavan" bisher als angenehm ausgeglichen und fair empfunden habe, ist in meinen Augen dieser Artikel eine Enttäuschung. Ich ärgere mich besonders wegen folgenden Zitates: "Angela Merkel (CDU) zeigt ihrer Vertrauten Annette Schavan (CDU) eine Kurznachricht auf dem Handy und während sie liest huscht ein verschmitzt-siegesgewisses Lächeln über das Gesicht der Ministerin.
Es war, so wurde später vermutet, gerade die Nachricht über den Rücktritt des damaligen Bundesverteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) eingegangen."
"...so wurde vermutet"? Wenn sie nicht mehr wissen, als sie hier schreiben (also quasi die SMS der Bundeskanzlerin mitlesen können), ist das weniger eine Vermutung als vielmehr eine Unterstellung, und zwar eine tendenzielle und böswillige. Genauso gut kann es sich um eine private Nachricht gehandelt habe, die beide erfreut hat.
Diese Art zu schreiben ist mir bisher nur aus anderen "Zeitschriften" bekannt. Schade.

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Uwe Liebrich
Uwe Liebrich (papauli) - 09.02.2013 10:30 Uhr

Mehr als Schavan und zu Guttenberg

Die eiserne Regel der Objektivierung von eigener und fremder Leistung in der Wissenschaft scheint nicht mehr allzu geläufig zu sein, ansonsten gäbe es zumindest aus den Reihen verantwortlicher Persönlichkeiten niemanden, der schlampige wissenschaftl. Arbeit als Kavaliersdelikt abzutun versucht. Womit, so frage ich, sollte denn unsere Zukunft gestaltet werden, mit vier Jahre weit reichenden Politikentwürfen, mit Aktien- und Finanzarithmetik, mit Wellness- und Gutmenschen-Ideologien, mit Weltkonzernen, Tegel oder Stuttg. 21? Ist all diesen Bagatellisierern eigentlich bewusst, dass hier etwas auf dem Spiel steht, was Deutschland noch auszeichnet? Plagiatsjäger, nehmen Sie sich als nächstes einmal die Dissertationen u. Habilitationsschriften derjenigen vor, die wissenschaftl. Fehlleistungen vehement zu relativieren versuchen. Da ist noch was drin. Und: Frau Schavan, machen Sie weiter Politik, da sind wir ja nicht so verwöhnt, aber lassen Sie bitte die Finger von Bildung u. Wissenschaft.

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Konstantin Schneider

Schätzungsweise hat Merkel schon alles für den Präzedenzfall vorbereitet

Wenn nicht alles täuscht, wird Merkel an Schavan festhalten, so wie einst Helmut Kohl an Norbert Blüm, dem grossen "Rentenmagier", festhielt und damit einen für die politische Kultur unseres Landes unfassbaren Präzedenzfall schaffen. Denn die Kanzlerin, deren Gestaltungskraft sich langsam erschöpft, will ihre Freundin in den letzten Monaten an ihrer Seite wissen.

Da Frechheit siegt, wird es nur zu einem kurzen Aufbäumen unter den Leitartiklern kommen. Schon bald werden sich dann wieder die Stimmen derer mehren, die Angela Merkel für ihren Mut bewundern. Denn in einer Wissensgesellschaft, deren Protagonisten sich längst nicht mehr auf Doktortiteln ausruhen können, hat der erziehungswissenschaftliche Abschluss von Annette Schavan schon gar keine besondere Relevanz mehr.

Konservativer Zynismus feiert also fröhliche Urständ und sorgt für Beifall unter all denen, die bereits glaubten, es gäbe keine politische Heimat mehr für sie. WELT und BILD liefern uns ein völlig neues WELTBILD ab.

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peter myer

rücktritt unvermeidlich

der vergleich der arbeiten schavan -guttenberg ist lächerlich, guttenberg war ein dreister copy-and-plagiator. bei schavan handelt es sich um unsauberes arbeiten, was aber nunmal auch nicht rühmlich für eine doktorarbeit ist und daher aberkannt werden kann. einen doktorgrad bekommt man nunmal verliehen!

was mir ein bes. problem zu sein schein, frau schavan hat nun nichts - keinerlei abschluß, denn wie ich lesen mußte. hat sie promoviert ohne einen anderen studienabschluß erlangt zu haben(was ich gelinde gesagt, seltsam finde, aber dies war wohl eine regelung an der damaligen uni) auch wenn es 30jahre her ist, pech gehabt- ein "arzt" ohne abgeschlossenes studium der 30jahre praktiziert, darf , wenn es auffliegt , auch nicht wieterarbeiten , sondern hat strafrechliche probleme am hals +rückzahlng der honorare. da kommt frau schavan doch noch sehr gut weg.

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Wolfgang Müller

Fremdschämen ist offensichtlich ...

... leichter als Eigenschämen.

Fatal ist die "Vorbild"wirkung !

- Ergaunerte Titel
- Schnorrer / Gauner mit "Ehren"sold
- Versorgungsposten (Gazprom usw. ..)
- Usw., usw., ...

... senken die moralische Latte tiefer und tiefer. Es fällt dem Normalbürger immer schwerer, selbst halbwegs ehrlich zu bleiben.

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Markus Kropp

Schuldfrage so eindeutig?

Ich würde mal gerne die Frage in den Raum stellen, wer eigentlich Schuld an den falschen Doktoren ist! Ist wirklich derjenige der eine Arbeit schreibt schuld, die dann von mehreren Anerkannten Personen abgenommen wird? Oder Trifft die Schuld vielleicht das Regelsystem für Doktorarbeiten bzw. diejenigen die solche Arbeiten anerkennen. Vielleicht sollte mal mehr in diese Richtung überlegt werden. Es darf keine Titel geben, die wieder aberkannt werden, weil die korrigierenden nicht fähig waren die Arbeit zu beurteilen. Der Fehler liegt für meine Begriffe nicht bei dem der die Arbeit geschrieben hat.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.02.2013 11:44 Uhr
Uwe Liebrich
Uwe Liebrich (papauli) - 09.02.2013 11:44 Uhr

Abschied vom Gewissen

Ja, richtig, man sollte die Polizei für alle Geisterfahrer und deren Opfer verantwortlich machen. Was kann der Geisterfahrer denn dafür, dass die Polizei ihren Job nicht richtig macht? Gewissen, so etwas Lästiges.

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Wolfgang Müller

Falscher Denkansatz ?

- Ich fälsche eine Euro-Banknote.
- Es gelingt mir, Ihnen diese unterzujubeln.

Dieser falsche Hunderter wäre dann auf ewig gültig.

???

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Erich Pohoralek

Die Überlegung

ist bedenkenswert. Jedoch: Die Schuld liegt nicht nur bei den Beurteilern, sondern in erster Linie bei denen, die sich erwischen lassen. Damit muss man halt rechnen und die daraus resultierenden Konsequenzen zu tragen lernen.

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Franz Siebrech
Franz Siebrech (rosi110) - 07.02.2013 12:38 Uhr

Panem et circenses

"Werft sie den Löwen vor". "Ab nach Auschwitz, ab in den Gulag."
Was ist das für ein Land? Viele "Kommentare" sind nach Scharfrichterart.
"Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein"- im Land des Unschuldswahns.

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Caspar Mendrzyk

Die Rituale unserer Kanzlerin

Deutschland hat leider nur eine Ritualkanzlerin. Größte Unglücke enden in der katholischen Kirche gemeinhin im Weihrauchdunst, der dem von den Ministranten mehrmals um den Altar getragenen Weihrauchfaß entströmt. So auch bei der Kanzlerin: Nicht mehr ministrable Regierungsmitglieder und ihr nicht selten deftiges Fehlverhalten schweben unerschütterlich und nachhaltig bei allen weltlichen Krisen unerschütterlich weiter im Dunst des " vollsten" Vertrauens der Kanzlerin.
Das geht solange gut, wie das Volk nicht merkt, daß es sich dabei um leere,
austauschbare Machtrituale handelt. So wie der Milliardentransfer in die südlichen
Euroländer oder das Ausrufen einer völlig erneuerbaren Energie. Diese genießen natürlich auch das vollste Vertrauen der Kanzlerin so wie ihre feste Burg in Form von Frau Schavan.

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Otto Meier

Ohne jede Scham. Person und Gewissen? Lächerlich.

Wie zu erwarten hat Frau Dr. Merkel Frau (Dr.) Schavan das Vertrauen ausgesprochen. Was sagt uns das über den Zustand unserer "Eliten, Experten und Leistungsträger"? Beweisen diese damit nicht erneut ihre ethisch-moralische Zweifelhaftigkeit? Sind das wirklich noch Vorbilder?

Was kann der gemeine Bürger ohne Titel, was sollte oder muß er daraus lernen? Sollte auch er sich in Zukunft über alle Schranken hinwegsetzen und es diesen "Eliten" gleichtun? Sollte auch er sich der hemmungslosen Doppelmoral hingeben, alle Werte ignorieren und sich selbst der Nächste sein?

Was sagt das über unsere Gesellschaft aus, an deren Spitze sich solche Menschen tummeln und nicht einmal von Ihresgleichen in die Schranken verwiesen werden? Müssen die, die sich immer noch, an tradierte Werte zu halten, bemühen, schlicht als dumm betrachtet werden? Sind Lügen und Betrügen die neuen Werte unserer Gesellschaft?

Unsere Gesellschaft: Sodom und Gomorrha?

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Walter Rheinheimer

Schavan...

"Der Schavan und die Gaensefuesschen"

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Max Schmid
Max Schmid (CH-Gast) - 07.02.2013 10:58 Uhr

Brot und Spiele

Endlich wieder ein Thema, mit dem sich alle begeistert beschäftigen, die D-Medien und die Deutschen. Kein Thema im kommenden Wahlkampf sind hingegen solche Kleinigkeiten wie z.B.:
1. De-facto Einheitsprogramme der Parteien. Wo sind echte Alternativen zur €-Katastrophe, Verschuldung, massiven Einkommens - und Wohlstandseinbussen wegen "Lira" statt DM, Enteignung durch Inflation
2. Bürger, die machtlos zuschauen müssen, wie die Ressourcen der nächsten Generation sinnlos für EU/EUR Utopien durch die schuldenmachende Parteien-Oligarchie veprasst werden
3. Bürger, die einmal in 4 Jahren brav Kreuzchen auf die von den Parteien vorbereiteten Listen machen (mal sehen, ob Fr. Schavan via Liste wieder MdB wird...), ansonsten sind sie ruhig, holen sich gelegentlich Autogramme von ihren geliebten Politikern beim Besuch im Reichstag, schauen sich die "Beliebtheitsskalen" der Politiker im TV und nehmen gerne die sinnlosen Subventionen der gleichen Politiker an (Elterngeld, Solardächer etc.).

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.02.2013 14:30 Uhr
Erich Pohoralek

Lieber Eidgenosse

Wie wäre es, sich mit dem eigentlichen Thema zu beschäftigen?

Auch ich lebe in der Schweiz und werde demnächst für das Lesen solcher auf das nördliche Nachbarland bezogene Statements nach einem Mentor für Fremdschämen Ausschau halten...

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Werner Engelmann

Thema verfehlt!

Es muss ja sehr erhebend sein, ganz egal, wie das Thema lautet, immer wieder die gleichen Schoten und Vorurteile abzusondern!

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Dirk Sternberg

Selbstwert

Liebe Weltenerrettergemeinde, akademisch gebildete zumal, schlägt tief in euch nicht ein Herz, dass Aufrichtigkeit vor Opportunismus, Geradliniekeit vor Kalkül und die Wahrheit vor dem Schein immer dann ins Felde führt, wenn der Pfad der Tugend schmaler zu werden droht? Oder gelten Wertmaßstäbe immer nur für die anderen, in diesen multimedial aufgeblasene Zeiten, in denen nicht selten mangelnde Eignung mit Parteibüchern und Selbstgerechtigkeit kaschiert werden? Wohlan denn, treten Sie ab, zum Wohle der Strukturen, die Sie zu retten meinen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.02.2013 16:37 Uhr
Michael Scheffler

Lieber Herr Sternberg

Ein jeder an seinem Platz. Wenn Sie und ich dafür sorgen, dass junge Leute Ausbildung ernst nehmen, die Vorlesungen besuchen, ihre Abschlussarbeiten selber und in einer ordentlichen Form schreiben, haben wir doch schon was erreicht!

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Reinhard Wolf

Warum so viiel des Textes?

Weg mit der bigotten Heuchlerin! Wir haben supergute Sozialsysteme und auch von Hartz-IV läßt es sich sehr gut leben (ich mache das jetzt seit 7 Jahren!). Es dedarf keines Mitleides und keines Mitgefühls. Hier wird niemand abgeschogen, der Folter, Vergewaltigung oder Derartiges zu beürchten hat. Allerhöchstns ein Leben wie die Made im Speck: Wegen der Verdienste! Zum Beispiel die Jugendlichen in der schönsten Zeit des Lebens in acht statt neun Jahren durch ein Bildungssystem zu prügeln, das sie selber für absolut obsolet erachtet. Oder warum maßt sich diese Frau an ohne Ausbildung die höchsten Ämter zu bekleiden? Nur ganz kurz nebenbei: Ich habe den gleichen Ausbildungsgrad wie Frau Schavan (nur ohne gefakte Doktorarbeit, dafür aber mit echter Diplomarbeit). Kurz: Studium ohne Abschluß: Das heißt bei der Arge: UNVERMITTELBAR!

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Hans-Dieter Rüppel

" Meine Tante, Deine Tante" beliebtes politisches Spiel

Sagen Sie mal Frau Schmoll,

wollen Sie damit andeuten, dass Frau Dr. Merkel Frau Prof. Dr. Schwan dazu veranlasst hat, in Sachen zu Guttenberg tätig zu werden ? Na dann prost Mahlzeit. Für das Publikum allemale interessant wie das Schiessbudenspiel dann weitergeht. Für die Schiessbudenfiguren wohl weniger. Intrigentaktisch könnte man z.B. den Doktorvater ins Spiel bringen. Kurz vor der Wahl ist ja Sauregurkenzeit. Also nicht für ungut Frau Schmoll.

In dem Sinne nach allen Seiten austeilend ( man ist ja schliesslich lernfähig )
mit freundlichen Grüssen
( Hans-Dieter Rüppel )

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Klaus Müller

Die plagierten Texte

gehören Schavans Anwälten vom zuständigen Richter um die Ohren gehauen! ÖFFENTLICH!!!

Seehofers Genugtuung/Schadenfreude ist schändlich, dennoch verständlich. Erst recht wegen der so lauten Fremdbeschämung im Fall Guttenberg!

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Horst Johnson

Schavan: 09.11.2004 "Wir werden die neue Gerechtigkeit schaffen"

Moralisch wohlpassend in dieses Kabinett. Sie schädigen durch ihre Politik tagtäglich unser Land. Und nötigen das Volk mit ihren indoktrinierten Schuldkomplexen.
Das sie nicht zurücktreten will ist doch nur symptomatisch für diese verkommene Kaste.

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Hans-Jörg Rechtsteiner

Bei Schavans Hochmut geht dem Bildungsbürger der Hut hoch

Ein Aussitzen der Angelegenheit, besser: ein Sitzenbleiben Schavans auf dem Ministerposten würde signalisieren: die Sache ist alltäglich, sie ist sozusagen stinknormal. Frau Schavan würde fortan zum Prototyp des deutschen Berufspolitikers schlechthin. Sie wäre die Schutzheilige aller Täuscher und Betrüger, die Gallionsfigur des unlauteren Wettbewerbs beim Kampf und Pöstchen und Einfluß, eine Allegorie der Korruption. Die Lehrer für Gesellschaftskunde hätten arge Not, den Schülern weiterhin ein lupenreines Bild unserer Demokratie zu vermitteln. Ob Merkel mit der engen Vertrauten auf eine solche Bildungsreise wird gehen wollen?

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Bertram von Steuben

"...versetzte sie zu Guttenberg den Todesstoß..."

Den "Todesstoß" hat ihr selber die Kanzlerin doch jetzt bereits gegeben, indem sie ihr öffentlich von einem Sprecher das "volle Vertrauen" hat zusagen lassen...
Das hat Frau Schavan wohl nur noch nicht bemerkt.
Dead on two legs...
Damit ist der Ausgang ihres Klageverfahrens irrelevant für den Bürger.

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Gerhard Dünnhaupt

Kommt demnächst der Guttenberg-Schubs?

Erst versicherte die Kanzlerin Herrn G. ihres "vollen Vertrauens", dann kam der Schubs.
Man darf wohl davon davon ausgehen, dass Frau Schavan ebenfalls bald um ihren Rücktritt "ersuchen" wird, um sich "mehr ihrer Familie widmen zu können", wie man das so hübsch formuliert. Der Kanzlerin wird angesichts dieser alternativlosen Situation natürlich nichts anderes tun können, als diesem Wunsch Folge zu leisten.

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Georg Schuster
Georg Schuster (amwald) - 07.02.2013 02:45 Uhr

sie a k z e p t i e r t es n i c h t,

dass ihr der personality-schmuck des dr.titels von einem 'irrealen' gremium/einer komission weggenommen wurde >> weil sie (oder ersatzweise jemend ihres vollsten vertrauens) nicht vorsitzende(r) des gremiums/der komissien zur nicht-aberkennung ihres auf unterschleif fußenden dr.titels war.
frei nach >> von wem stammt das zitat ?: ...., "dass nicht sein kann, was nicht sein darf"!!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.02.2013 10:29 Uhr
Stephan D

Klemmt Ihre Tastatur,

oder tippen Sie mit der Faust?

Es wäre der Lesbarkeit Ihrer Argumente zuträglich, wenn Sie sie auf deutsch verfassen würden und nicht in einem seltenen Dialekt einer Programmiersprache.

Vielen Dank!
Für die Leserschaft: Lynkeus_HG

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06.02.2013, 17:18 Uhr

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