http://www.faz.net/-hzv-91nye

: THW schickt wegen «Irma» Helfer nach Florida

  • Aktualisiert am

          Berlin (dpa) - Das Technische Hilfswerk entsendet wegen der schweren Schäden durch Hurrikan «Irma» zehn Einsatzkräfte nach Florida. Die Helfer gehörten zu einem Krisenunterstützungsteam der Bundesregierung. Auch Angehörige des Auswärtigen Amts, der Bundeswehr und eines Kriseninterventionsteams seien dabei. Das teilte die Bundesanstalt mit. Der Einsatz dauere voraussichtlich zwei Wochen. «Spiegel Online» zufolge startete die Bundeswehr zudem eine Rettungsmission in der Karibik. Ein A400M-Transportflugzeug habe sich mit Hilfsgütern an Bord auf den Weg in die Krisenregion gemacht.

          Quelle: dpa

          Weitere Themen

          Hurrikan „Irma“ verwüstet die Karibik Video-Seite öffnen

          Barbuda : Hurrikan „Irma“ verwüstet die Karibik

          Auf seinem Weg durch die Karibik hat der Hurrikan „Irma“ mehrere Menschenleben gefordert und schwere Schäden angerichtet. Auf der Insel Barbuda ist der Großteil aller Häuser zerstört - die Insel sei kaum bewohnbar, sagte der Ministerpräsident.

          „Ein katastrophaler Sturm“

          „Irma“ zieht nach Florida : „Ein katastrophaler Sturm“

          Das Hurrikan-Warnzentrum hat „Irma“ wieder in die höchste Kategorie 5 hochgestuft. Das amerikanische Militär bereitet sich auf einen Großeinsatz vor. In Florida befinden sich Hunderttausende Menschen auf der Flucht. Gouverneur Scott warnt: „Uns läuft die Zeit davon.“

          Die Karibik und Florida wappnen sich gegen Hurrikan „Irma“ Video-Seite öffnen

          Rekord-Hurrikan : Die Karibik und Florida wappnen sich gegen Hurrikan „Irma“

          Der Hurrikan „Irma“ dürfte am Samstag den amerikanischen Bundesstaat Florida erreichen. Damit wäre „Irma“ binnen zweier Wochen der zweite Wirbelsturm mit potentiell katastrophalen Folgen, der das Festland der Amerika heimsucht. Bewohner und Behörden der Karibik-Staaten und Floridas bereiteten sich auf einen der stärksten Atlantik-Stürme seit rund hundert Jahren vor.

          Topmeldungen

          Freund im Feindesland: Irans Präsident Rohani vor der UN-Vollversammlung

          Atomabkommen : Mit Iran gegen Trump

          Amerika verdammt das Atomabkommen und schweigt über ein weiteres Vorgehen. Hassan Rohani gibt sich als Freund der Europäer. Die fürchten böse Folgen für Nordkorea.

          Streit in der AfD : Kein Wort, zu niemandem

          Kurz vor der Bundestagswahl kann auch die AfD keinen Skandal mehr gebrauchen. Wie der Vorsitzende Jörg Meuthen verhindern will, dass Äußerungen von Frauke Petry weitere Kreise ziehen.