http://www.faz.net/-hzv-8kygm

: Hautkrebs-Spezialisten loben den Burkini

  • Aktualisiert am

          Wien (dpa) - Der politisch höchst umstrittene Burkini ist aus Sicht von Ärzten eine wirksame Methode zur Vorbeugung von Hautkrebs. Da die Wirkung von Sonnenschutzmitteln einer Studie zufolge begrenzt sei, wäre entsprechende Kleidung der beste Schutz, sagte der Präsident der Europäischen Vereinigung der Dermato-Onkologen, Claus Garbe. Eine denkbare Variante sei der Burkini. Dieser sei ursprünglich von einer Australierin entwickelt worden. In Australien ist die Gefahr, an Hautkrebs zu erkranken, besonders hoch. 50 Prozent der Burkinis würden von Nicht-Musliminnen gekauft, meint Garbe.

          Quelle: dpa

          Weitere Themen

          Europa zuerst!

          Groko und EU : Europa zuerst!

          Ein Neuanfang Europas ist dringend nötig. Aber enthalten die Gesprächsergebnisse der Sondierungen eine zündende Idee, um die Begeisterung wiederzubeleben?

          Gegen Peking auf die Straße Video-Seite öffnen

          Hongkong : Gegen Peking auf die Straße

          Die ehemalige britische Kolonie Hongkong genießt gegenüber Peking eigentlich weitreichende Autonomie. Den tausenden Demonstranten zufolge ist die aber in höchster Gefahr.

          Wahrhaftig sein, Auge in Auge

          Fotograf Wolf Böwig : Wahrhaftig sein, Auge in Auge

          Wolf Böwig ist Fotograf, Kriegsreporter, Weltreisender. Er hat die grausamsten Orte der Erde gesehen, aber auch ihre schönsten und geheimnisvollsten Winkel. In seinen Tagebüchern hingegen findet er zu sich.

          Alkohol erhöht das Krebsrisiko Video-Seite öffnen

          Britische Studie : Alkohol erhöht das Krebsrisiko

          Dass der Konsum von Alkohol mit großen gesundheitlichen Risiken verbunden ist, war schon lange klar.Britische Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, warum Alkohol in unserem Körper krebserregend wirkt.

          Topmeldungen

          Rettungskräfte versorgen am 27. Juli 2000 Verletzte am Düsseldorfer S-Bahnhof Wehrhahn

          Mutmaßlicher Wehrhahn-Bomber : „Mit Sprengstoff die Kanaken weggesprengt“

          Mehr als 17 Jahre nachdem an der Düsseldorfer S-Bahn-Haltestelle Wehrhahn eine Bombe detonierte, steht der mutmaßliche Attentäter vor Gericht. Seine Opfer: zehn Sprachschüler aus Osteuropa, die zum Teil schwere Verletzungen davon trugen. Sein Motiv: Fremdenhass.

          Bankenunion : Altmaier öffnet Tür zur Einlagensicherung

          Das deutsche „Nein“ zur Vergemeinschaftung des Sparerschutzes im Euroraum wird zum „Ja, aber“. Bis Juni soll der Fahrplan stehen, sagt Finanzminister Altmaier.